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Onlinedurchsuchung durch das BKA - nur für Windows?

Dieses Thema im Forum "Café" wurde erstellt von wuseldusel, 01.10.09.

  1. wuseldusel

    wuseldusel Zabergäurenette

    Dabei seit:
    18.09.07
    Beiträge:
    601
    Da ich die neue Regierungsbildung im Sinne der Bürgerrechte interessiert verfolge, bin ich auf folgenden Artikel gestoßen: julis.de

    Diese immer angesprochene Online-Durchsuchung:
    Müsste das funktionsmäßig nicht wie jeder andere Virus/Wurm/wasauchimmer funktionieren?
    Folglich wäre die Schlussfolgerung: Wer sich gegen Überwachung schützen möchte, kauft einen Mac?

    Vermutlich liege ich damit falsch und verstehe die Technik nicht richtig. Vielleicht kann mir da ja jemand weiter helfen ;)
     
  2. landplage

    landplage Admin
    AT Administration

    Dabei seit:
    06.02.05
    Beiträge:
    21.484
    Schau mal hier rein, ab Seite 2 wird es interessant.
     
  3. Tasse

    Tasse Auralia

    Dabei seit:
    13.07.07
    Beiträge:
    199
    dazu müsste man genau wissen, was unsere Spezialisten für Fähigkeiten haben...

    Es ist auf jedenfall kein Problem deine emails beim Provider direkt zu lesen, dass zählt nichtmal als Eingriff in die Tk. Nur wenn Sie deine mails direkt während dem abrufen abfangen würden...
    Also könnte es vorteilhaft sein, emails per pop und nicht per imap abzuholen.
    Ausserdem verwendest du unterschiedliche Passwörter.

    Die Heimlichen können/sollen/dürfen auch in deine Wohnung, um Software direkt auf deinem Rechner zu installieren. Da du dein System und deine Backupfestplatte vollverschlüsselt hast (AES, Blowfish,Twofish,Serpent?), besteht die Notwendigkeit an dein Tastaturkabel einen Chip anzuschließen welcher deine Eingaben protokolliert, dass lässt sich gut im Rechner verstecken und per Funk oder erneutem Besuch auslesen.

    -du brauchst eine Überwachungskamera (empfohlen Nacktscanner http://www.die-friedenskrieger.de/pics/nacktscanner_brd.jpg http://pix.sueddeutsche.de/politik/320/315213/nacktscanner_dpa_400-1224763088.jpg ).
    Wenn du Glück hast stellen die sich der Reihe nach an, weil Sie es so lustig finden.

    Ansonsten gewinnst du halt beim Preisausschreiben eines dieser riesigen Multifunktionsgeräte. Das können die nach deiner Schutzhaft (zu deinem Schutz) wieder recyclen.
    Wie lange bist du mit deiner Freundin eigentlich schon zusammen? :-*

    Desk research
    Natürlich können die auch bei google anfragen. Schließlich hast du ja Picasa installiert welches alle deine Bilder, zur Verbesserung des Services, bei google gespeichert hat. Von mir aus kannst du auch
    google mail benutzen oder...

    Oder die Informierten aktivieren bei deinem PC "Computrace". Evtl. wäre es billiger eine
    der zahlreichen Sicherheitslücken von Adobe Flash (Kamera und Mikrofon Zugriff) auszunutzen.
    Das hast du doch sowieso immer aktiviert auch wenn du keine Videos anschaust, stimmts?

    Aber irgendwann kommen die zur Vernunft und kapieren dass dieser Technikkram schwachfug ist.
    Dann hilfst du deinen Kindern bei den Hausaufgaben, wo es um Politikfragen, Patriotismus usw. geht...Früher hat das auch funktioniert, ohne PC`s und völlig umsonst. Deine Spielekonsole kannst du behalten, ja sogar mitnehmen ins Gefängnis (dein Passwort* beweist dass du was zu verbergen hast).

    Du siehst es gibt unendlich viele Möglichkeiten.Einen bestimmten PC zu kaufen wird dir nichts bringen.
    Aber stell dir mal vor du kopierst deine Geheimsachen auf Videokasetten (alternativ tesafilm) und stellst Sie ins Wohnzimmer... . Oder nur Ausdrucke...oder eine Linux LiveCD...VirtualBox

    Du könntest auch etwas aus der Stadtgeschichte vom Aalener Spion lernen:

    Vom Turm des historischen Rathauses beobachtet der "Aalener Spion", das Wahrzeichen der Stadt, das geschäftige Treiben auf dem Marktplatz.

    Hier ist seine Geschichte:

    "Die freie Reichstadt Aalen hatte den Kaiser erzürnt, weil sie gewagt hatte, sich ihm zu widersetzen. Schon war er mit seinem Heer bis Schwäbisch Gmünd herangerückt, um der Befolgung seiner Befehle mit Waffengewalt Nachdruck zu verleihen. Die Bürger Aalens waren darüber sehr erschrocken und man beschloss, den schlauesten Mitbürger zur Erkundung des feindlichen Lagers auszuschicken.

    So zog der Spion mutig nach Schwäbisch Gmünd, fand dort den Kaiser und stellte sich vor: "grüß Gott, ihr Herren, ich bin der Spion von Aalen". Der Kaiser hatte Humor und beschenkte den Spion reichlich. In einem Brief ließ er den Aalener ausrichten, dass er mit solchen tapferen und friedlichen Leuten gerne in Frieden leben und den Stadtvätern verzeihen wolle. Aus Dankbarkeit setzten die Aalener ihrem tapferen Spion ein Denkmal auf dem historischen Rathausturm. Seitdem wacht er, die Pfeife rauchend, jahraus, jahrein unentwegt über die Stadt."

    http://www.aalen.de/fm/4/Spion.15049.jpg

    *Speicherstand
     

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