• Wieder einmal haben uns unsere Apfeltalker tolle Fotos zur Abstimmung eingesandt. Welches ist Euer Favorit? Stimmt mit ab! Hier geht es zur Abstimmung --> Klick
  • Es ist bereits Apfeltalk-Tradition und wir möchten sie auch in diesem Jahr fortsetzen: Unser Apfeltalk-Weihnachtslogo-Wettbewerb hat begonnen! Gestaltet für uns das Weihnachtsbanner, das im Monat Dezember bis zum Weihnachtsfest unsere Webseite schmücken soll. Lasst Eurer Kreativität freien Lauf! Hier geht es zum Wettbewerb --> Klick

Magazin Online-Kampagne: Microsoft will Mac-Nutzer vom Surface Pro 3 überzeugen

@@ImpCaligula
Ich kann dir bei Beitrag 137 voll zustimmen!
Es nervt tierisch, dass man immer wieder auf Leute trifft, die keine Kritik an Apples Fehlern zulassen. Beispiel, wenn jemand Kritik an iOS8 und OSX10.10 und den darin enthaltenden Fehlern äußert, findet sich immer wieder jemand, der die Schuld beim Nutzer sieht: "Selbst schuld wenn man immer die neuste Software haben muss". An den Spruch "never change a running system" ist zwar viel wahres dran, aber dies rechtfertigt keine Wifi Bugs die Apple bereits seit Jahren immer wieder mit Updates auf vielen Rechnern einschleppt...
 
Wir haben in der Agentur versucht eine Bilddatenbank mit Verschlagwortung aufzubauen. Das einzige was jetzt noch schlägt sind die Hände vor die Stirn :(

Die Leute haben wieder alles in, tadahhhhh, Ordnern, abgelegt. Das muss erstmal aus den Köpfen raus, das ich jedes Dokument, jede Datei auch OHNE Ordner wiederfinde. Jederzeit. Das Dokument muss getagt, verschlagwortet, mit Notizen versehen sein whatever. Mehr ist nicht erforderlich. Ob das Ding auf Server A liegt oder auf dem Mars interessiert mich nicht.


Follow a Vision - not a Path.
 
Schubladendenken findest du aber auch jeden Tag ohne Dateisystem ;)


Follow a Vision - not a Path.
 
Meinte ich ja damit auch ... ;) mit System war nicht Ablagesystem, sondern Betriebssystem gemeint ...
 
Sprichst mir aus der Seele. Mir gehen diese Systemfanatiker jeglicher Richtung ebenfalls mächtig auf den Zeiger...

Eben.. jeder Richtung. Wenn jemand (in meinem Kreis) so ein Android, Windows, Linux Fanatiker ist - bekommt er das von mir auch zu hören.

Jedes System hat für mich meine Vor- und Nachteile. Man muss einfach schauen, wo die meisten Vorteile für einen selber sind. Und selbst dann - wenn ich mich entscheiden würde für ein bestimmtes System (weil dort für mich die meisten Vorteile liegen) - würde ich deswegen nicht andere Systeme madig machen. Für mich bietet Apple noch immer die meisten Vorteile... aber deswegen ist der Rest auf dem Markt doch nicht automatisch der letzte Müll...

Ich wiederhole mich zu Tode. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich einfach zu technikbegeistert bin und einfach solche technischen Dinge mag und da sehr interessiert und aufgeschlossen neuen Dingen gegenüber bin. Ich habe auch kein Problem ein Android oder Windows Gerät toll zu finden - wenn es nette Dinge kann....

Ich kann zum Beispiel mit einem Surface Pro 3 nichts anfangen. Kann aber trotzdem die positiven Dinge an dem Gerät anerkennen - und ich kann auch sagen - ein schönes Teil Technik - selbst wenn es meinem Anwendungsbereich kaum / keine Vorteile bringen würde. Aber da höre ich dann immer - wer braucht so einen Sch***** denn überhaupt? So was taugt doch nichts. Ist nicht von Apple + ich kann das nicht gebrauchen = Müll...! Und da bekomme ich langsam die Krätze....
 
  • Like
Reaktionen: Mitglied 105235
Um das ging es mir nicht... es geht mir um dieses immer wieder runter beten von "Windows ist einfach schlecht - Apple OS X ist einfach nur gut".... es täte vielen (auch hier) gut einfach mal die rosarote Brille ab zu nehmen und einfach an zu erkennen, dass die Leute aus Redmond manche Dinge gut, manche Dinge schlecht machen. Und das bei Apple einfach auch viele Dinge einfach gut sind und manche Dinge einfach schlecht.

Aber manchmal ist diese Beweihräucherung bei manchen Apple Usern einfach schon so schlimm wie bei der Keynote. Und auch peinlich. Da werden auch Dinge völlig "Amazing" vorgestellt, welche die Mitbewerber schon Monate vorher im Portfolio haben.

Und auch hier werden Dinge von Windows nieder gemacht - während die gleiche Logik, die gleiche Vorgehensweise bei Apple natürlich in den Himmel gelobt werden. Anstatt man einfach mal zugeben kann - das haben Andere jetzt aber auch gut hinbekommen - ist aus anderen Lagern erst mal alles generell Mist und Apple der letzter Weisheit letzter Schluss.

Etwas mehr Objektivität würde hier manchen deutlich besser stehen!
Und mir geht es darum, dass man sich seit einiger Zeit immer und immer wieder anhören muss, dass Apple wohl nichts mehr auf die Reihe bekommt und immer wieder neue Bugfixes rausbringen muss. Und, dass das früher mit Sicherheit nicht so war. Da fehlt dann nur noch der berühmte Steve Satz.

Diese Schwarzseher finde ich persönlich noch viel schlimmer als die mit der rosa Brille.

Nebenbei bemerkt habe ich nie behauptet, dass Windows generell schlechter ist, ich habe lediglich Features von Windows aufgezählt, die mir seit JAHREN total auf die Nerven gehen (und die du in deiner Antwort gekonnt übersprungen hast). Und dabei geht es mir nicht um Exchange, SAP oder sonst irgendwelche Software, die laufen muss, sondern um grundlegende Systemfunktionen wie Updates, Upgrades auf neue Systeme und Backups. Das alles ist in meinen Augen unter Windows immer noch eine einzige Katastrophe, das Apple 100x besser hinbekommt.

Auch ich benutze Windows und Mac OS X seit Jahr(zehnt)en parallel. Und auch ich habe einige Punkte, die mir an Mac OS X nicht gefallen (der Finder z.B.).

Übrigens finde ich es auch nicht gerade stilvoll, dass du meine eigentlichen Argumente aus den Postings, gekonnt überspringst, und dich dann auf den letzten Satz stürzt, der eigentlich eine Frage sein sollte.

Siehst das meine ich - bei Windows sind die Programme Mist - bei Apple nicht. Dieses schwarz / weiß Denken. Dumm nur, dass im Apple Store nicht jede Menge Schrott da ist... ich weiß nicht wie viele Apps ich schon im Bereich Grafik, Finanzen, Steuer, Faktura, Depot Verwaltung, Bildbearbeitung, ToDo Listen auf OS X ausprobiert und wieder enttäuscht herunter geworfen habe.

Aber he - Windows Programme die meisten mies - Apple Programme natürlich nicht...
Ich behaupte jetzt mal, dass es für Windows x-mal mehr Software gibt, weil jeder Hobby-Programmierer seit zig Jahren Zeug ins Netz stellt (mit einem Marktanteil von 90%). Und dann ist es auch korrekt, dass es x-mal mehr miese Software für Windows gibt. klingt logisch, ist auch so. ;)

Das Problem ist dann - wie ich bereits sagte - die guten Häppchen rauszufinden, was dann bei Windows logischerweise x-mal schwieriger ist, quasi eine App Store Problematik, aber ohne App Store. Das dann als Schwarz/Weiß-Denken zu bezeichnen ist doch eher mutig, da man dass mit ziemlicher Sicherheit durch Zahlen belegen kann.

Und wenn das erste Argument nicht passt - dann kommt das nächste. Klar bei Windows hat es den Store und die hunderten Webseiten wo man sich dämlich suchen muss - bei Apple ja nur den App Store.

Das nächste schwarz / weiß Argument, das einfach nicht stimmt. Und das regt mich auf. Da werden Argumente aufgezählt die einfach nicht stimmen.

Nebenbei - sehr viele gute Programme gibt es nicht im App Store - sondern auf Webseiten, welche man suchen muss. Ich sage nur Merlin, oder Mindmanager... oder das eine oder andere Faktura Programm. Die gibt es nicht im OS X App Store - die findet man nur im Web. Und nur mal nebenbei - oftmals sind Apps aus dem App Store deutlich beschränkt und nur auf der Webseite des Herstellers gibt es den vollen Umfang - schau Dir mal Alfred im App Store an und die Version auf der Homepage....!

Ja was denn nun? Stimmt Dein Argument von eben doch nicht so ganz?!
Da hast du recht. Ich wollte damit nur ausdrücken, dass ein App Store in meinen Augen generell einen Gewinn darstellt, auch für die Entwickler.

Jetzt stellt sich mir immer noch die Frage nach einem adäquaten Pendant für Alfred unter Windows, finde eines für mich. ;-)
 
  • Like
Reaktionen: iMerkopf
Wir haben in der Agentur versucht eine Bilddatenbank mit Verschlagwortung aufzubauen. Das einzige was jetzt noch schlägt sind die Hände vor die Stirn :(

Die Leute haben wieder alles in, tadahhhhh, Ordnern, abgelegt. Das muss erstmal aus den Köpfen raus, das ich jedes Dokument, jede Datei auch OHNE Ordner wiederfinde. Jederzeit. Das Dokument muss getagt, verschlagwortet, mit Notizen versehen sein whatever. Mehr ist nicht erforderlich. Ob das Ding auf Server A liegt oder auf dem Mars interessiert mich nicht.


Follow a Vision - not a Path.
Bin ein großer Fan der Ordnerstrukturen.
Für die Verwaltung meiner Kundendaten habe ich mich vor kurzem intensiv mit dem Angebot an Datenbanksoftware auseinandergesetzt. Irgendwie hatte ich stets das Gefühl, daß mein Leben dadurch verkompliziert wird und ich mich abhängig mache (siehe Aperture = tot). Klar kann man die Daten auch per Verschlagwortung usw. organisieren und dann per Spotlight und ähnlichem schnell wiederfinden. Meine Kundendatenbank sieht jetzt wie folgt aus: Ein Ordner pro Kunden mit Unterordnern für Mails, Dokumente, Fotos usw.
Ich weiß, daß ist finsterste Steinzeit, gibt mir aber das Gefühl, daß alles ordentlich an seinem Platz ist und ich schnell einen Überblick bekomme. Und der Computer ist weiß Gott der einzige Ort in meinem Leben, der eine gewisse Ordnung aufweist:)
 
Das mag auch ganz gut funktionieren, solange man alles auf seiner guten, alten Macintosh HD hat - und sonst nichts in die Ordnung hineinfunkt.
Woanders sieht es aber so aus, dass neben dem internen Speicher noch ein NAS, ein Cloud-Dienst, ein anderer Cloud-Dienst, Synchronisations-Dienste und so weiter verwaltet werden müssen - gleichzeitig und insgesamt.
Und da wird dein "ein Ordner pro Kunde-"Konzept nicht aufgehen. Das ist keine Frage von Steinzeit oder Zukunft, sondern von Anwendungsbereichen ;)
 
  • Like
Reaktionen: lebemann
Kann ich gut nachvollziehen, @lebemann. Ich packe ja meine Projekte auch in Ordner, um alles was für dieses Projekt relevant ist zusammen zu haben.

@iMerkopf hat es perfekt auf den Punkt gebracht. Die digitale Landschaft hat sich durch die Vernetzung extrem gewandelt. Wir werden zwangsläufig uns von alten Arbeitsweisen verabschieden müssen, weil die nicht mehr passen, wie heute Daten gehandelt werden.


Follow a Vision - not a Path.
 
  • Like
Reaktionen: lebemann
Auch wenn Datenbankbasierte Programme deutlich mächtiger sind als die klassische Ordnerablage, haben sie meiner Meinung nach einen schwerwiegenden Nachteil: sie sind deutlich Pflegeintensiver.

Um wirklich großen Nutzen aus z.B. Lightrooms Bilderverwaltung oder iTunes' Musikverwaltung zu ziehen, bin ich gezwungen die Daten mit Schlagworten/Tags und Bewertungen zu versehen. Je nach Datenmenge kann das alles sehr arbeitsintensiv sein. Falsch behandelte Dateien gehen mir hierbei genau so verloren, wie Dateien, die im falschen Ordner liegen.

Bei einer halbwegs durchdachten Ordnerstruktur, nehme ich meine Dateien, klatsche sie in den entsprechenden Ordner und bin fertig.

Ja, manchmal braucht man für die Suche etwas länger oder findet etwas gar nicht, aber ob diese Mehrzeit über dem zeitlichen Aufwand liegt, den ich investieren muss, um alles sauber in ein Verwaltungsprogramm zu bekommen, muss zumindest hinterfragt werden. V.a. wenn viele verschiedene Leute innerhalb einer Datenbankstruktur arbeiten.

Ohne klar festgelegte bzw. erzwungene Regeln welche Daten wie zu verschlagworten/zu taggen sind hat man am Ende eine ähnlich unübersichtliche Situation des Datenbestandes, wie mir Ordnern. Das fängt damit an, dass man für Schlagworte deren Synonyme bedenken muss (nimmt man nun Foto, Photo oder gar Bild?), geht damit weiter, dass man Tippfehler kompensieren muss (sei es durch zentral vorgegebene Auswahlmenüs - die intensiver Pflege bedürfen - oder anderen Methoden) und hört noch nicht damit auf, dass dafür gesorgt werden muss, dass auch alle relevanten Schlagworte/Tags tatsächlich gesetzt werden.

Es stimmt, dass die Ordnerablage wenig bietet, aber dafür ist sie auch einfach zu bedienen, benötigt auf keinem mir bekannten System eine zusätzliche Software (die veralten oder vom Markt fliegen kann) und wird vom allergrößten Teil der Computer-Benutzer direkt verstanden.
 
Mit vernetzten Arbeitsplätzen habe ich keine Erfahrung, da wird es natürlich anders aussehen. Kürzlich war ich kurz davor, mir Daylite als CRM-Software zuzulegen. Bin aber nach kurzem Testen zu dem Schluss gekommen, daß ein wirklicher Mehrwert nur dann vorhanden ist, wenn die Projekte von mehreren Anwendern bearbeitet und Aufgaben delegiert werden müssen. Jetzt habe ich fast alles auf die bordeigenen Anwendungen wie Notizen, Mail, Erinnerungen usw. verteilt, einzig Omnifocus für meine Projektplanung ist dann etwas umfangreicher. Finde ich nicht schlechter, als wenn alles von einem Programm erledigt wird. Ich weiß was ich bearbeiten will, und öffne dann das entsprechende Programm (auf dem iMac mehrere Fenster nebeneinander), fertig. Vorteil: jedes Programm ist für sich total simpel und ich brauchte quasi null Einarbeitungszeit, was dann auch die Fehlerquellen minimiert. Unterwegs arbeite ich fast nur mit dem iPhone und habe dann auch unkompliziert fast alles schnell zur Hand. Ist alles natürlich relativ zur eigenen Arbeitsweise und den Anforderungen - bei mir der Einzelarbeitsplatz.
Worum gings nochmal ? Ach ja, das Surface - brauch ich nicht;)
 
Ein PowerAppleUser braucht schon mehr als ein Surface 3 Pro um sich überzeugen zu lassen. Das Surface 3 Pro ist mit Sicherheit gut. Das bringt mir aber nichts. Es ist nicht kompatibel zu meinen Apple Sachen.

iCloud, Handsoff, AirDrop etc ist damit alles nicht nutzbar. Aber gerade das Zusammenspiel der Applegeräte untereinander ist doch einer der Gründe warum ich Applenutzer bin. Und für ein Surface 3 Pro werde ich nicht mein ganzes System umstellen.

In unserem Haushalt gibt es 8 Applegeräte. Da muss Microsoft schon wirklich etwas ganz Tolles liefern, damit ich mir das mal angucke.
 
iCloud für Windows

Beim Rest hast du aber natürlich recht, jedoch kommt es auf beim Begriff Poweruser darauf an welche Programme er nutz. Weiter vorne würde es ganz gut gesagt warum einig"Poweruser" Word und Excel nutzen und eben nicht Pages und Numbers.
 
iCloud für Windows ist ja nur die abgespeckte Version. Auf Mac OS gibt es ja noch ein paar mehr Funktionen. Bezüglich Pages und Co. Ich habe erst vor ein paar Wochen angefangen Präsentationen zu erstellen. Ich habe mir dann natürlich Keynotes geladen. Ich habe keine 5 Minuten gebraucht um da durchzusteigen.

Ein paar Tage später hat meine Tochter Powerpoint für die Schule gebraucht. Ich habe nichts kapiert. Nach 5 Minuten habe ich aufgegeben und ihr gesagt sie soll selber damit fertig werden.

Ebenso Pages. Numbers habe ich noch nie genutzt. Mag sein, dass die Applesoftware in diesen Bereichen gewisse Defizite hat. Dafür versteht man sie in 5 Minuten und braucht nicht erst einen Computerkurs zu machen. Für meine Anwendungen reicht die Applesoftware jedenfalls dicke aus und ich käme nie auf die Idee freiwillig die Microsoftprogramme zu nutzen.
 
Da spielen wie immer viele Gründe rein.

Kosten/Nutzen, Arbeitsweise, benötigte/gewünschte Software, Integration in ein "Ökosystem" (so vorhanden), etc etc.

Auch für die Leute, die nur hin und wieder mal ein natives Windows benötigen, kann ein Surface schon interessant sein. Wenigstens braucht es wenig Platz, wenn man es gerade nicht benutzt.
 
@*Leopard*
Ich habe bewusst Excel und Word erwähnt. Denn diese bieten mehr da deutlich mehr Funktionen für einen Professionellen Einsatz, das diese nicht unbedingt für jeden Leicht zu verwenden ist, ist klar. Numbers ist für mich nicht mehr als ein simpler Taschenrechner mit Diagrammfunktion, für komplexere Sachen total ungeeignet und bei Pages ist es ähnlich für schnell einen Brief schreiben ist es in Ordnung für mehr ungeeignet.

Beispiel was bringt es dir oder deiner Tochter wenn Pages für ihre Bewerbung (Anschreiben, Lebenslauf etc.) verwendet wird, das ganze aber online bei der Firma in doc bzw. docx hochgeladen werden soll. Auf die Konvertierung von Pages würde ich mich da nicht verlassen wollen. Die kann einen das komplette Layout etc zerschießen.


Klar PowerPoint ist wirklich überladen, man kann sicherlich viel damit machen. Jedoch das was ich erst vor kurzem gelernt habe sind diese ganzen Spielereien eben nichts anderes als Spielereien und werden im professionellen Bereich eh nicht genutzt.

Wenn ich so Präsentationen vergleiche wie die in meiner Schulzeit ausgesehen haben, mit denen wo ich berufliche nutze.

Da liegen Welten dazwischen, in der Schule wurden möglichst viele Einblend- und Übergangseffekte genutzt werden etc. Nun geht gibt es im Prinzip einfach Folien und dort stehen die Fakten zusammen gefasst drauf und wenn nötig auch Diagramme und mal Bilder.

Eine Präsentation in der Schule vorbereiten hat Stunden gedauert und hat hübsch ausgesehen aber oft vom eigentlichen Inhalt dadurch abgelenkt, die jetzigen sind funktionell und präsentieren genau die Fakten die man zeigen will.
 
Das stimmt so einfach nicht. Ich nutze seit drei Jahren beruflich Windows 7 und es läuft ohne die geringsten Probleme. Privat habe ich einen Mac und kann nicht feststellen, dass dieser irgendwie besser oder schlechter läuft. Er läuft und ist anders. Ich besitze mehrere iOS Geräte (1x iPad 2, 1x iPad Air, 1x iPhone 4s) Die Geräte laufen, je nach Updateversagen von Apple mal gut, mal weniger gut. Mein Windows Phone (WP 8.1) läuft tadellos. Im Januar steht wieder ein größeres Update bereit, wodurch der Funktionsumfang bei gleicher Hardware erheblich erweitert wird. Mein iPhone 4s liegt nur noch im Auto als Musikplayer und als Autotelefon im Snap In Adapter. Das iPhone 6 meiner Frau löst in mir nicht den geringsten "Habenwollenreflex" aus, zumal der Preis jenseits von gut und böse ist. Die Zeiten als Windows Lösungen Frickellösungen waren, sind lange vorbei.

Jeder Jeck is anders.

Was ich in der Arbeit Probleme mit Windows 7 habe! Gruselig. Sowas ist mir auf dem mac immer noch fremd. An die Bedienung von Windows werde ich mich nicht mehr gewöhnen - was ich da rumklicke (Systemsteuerung habe ich eh schon aufgegeben).

Wahrscheinlich kannst Du besser mit IT umgehen als ich.
 
@m4d-maNu

Ich habe ja noch Windows als Zweitsystem auf meinen Macs. Zur Not muss meine Tochter dann eben darauf ihre Bewerbungen schreiben. Aber es gibt ja auch noch Open Office oder Microsoft Office für Mac.

Wenn es nur geht, dann nutzt sie Mac OS. Wenn nicht, dann kann sie immer noch Windows auf dem Mac nutzen.

Aber bis dahin sind es noch ein paar Jahre. Eventuell ist ja dann schon Mac OS Standard :)
 
  • Like
Reaktionen: sternenstaub
Also ich nutze Windows beruflich. Insbesondere MS Office kann zweifelsohne deutlich mehr als die Apple Programme. Aber 95% der Features braucht der jeweilige Nutzer nicht und ich suche mir in der Masse regelmäßig einen Wolf, selbst um einfachste Funktionen zu finden. Denn nicht das die Komplexität nicht schon reichen würde, es wird gerne neu sortiert und man sucht in der nächsten Version wieder. Und was bei uns schon ganze Teams in den Einstellungen nach dem Fehler gesucht haben, um ein simples 10 Seiten Dokument hinsichtlich der Formatierung zu retten ...

Aber ich kann auch nicht behaupten dass Pages & Co sonderlich intuitiv wären. Und das bei einem deutlich reduzierten Funktionsumfang.

Ein gutes Programm sollte alles können und trotzdem übersichtlich sein. Z.B. in dem nicht benötigte Funktionen komplett ausgeblendet werden können. Das hat MS ja in unterschiedlichen Varianten versucht, aber bisher noch nicht wirklich geschafft. Und Apple bewegt sich aktuell für mich genau in Richtung der zunehmenden Unübersichtlichkeit. Was ich in diesem Jahr schon an Einstellungen für zweifelhafte Features fummeln und suchen 'durfte' (aktuell iTunes Match Abo auslaufen lassen, aber ich kann keinem iDevice Musik über iTunes zukommen lassen, da iTunes immer noch meldet Match sei aktiv ... Einstellungen? Fehlanzeige! Apple Support? Warte seit Tagen auf eine Lösung...) ...

Ich bin vor Jahren zu Apple gewechselt, weil es einfach funktionierte. Der Vorteil geht aktuell gerade verloren ... hoffe sie fangen sich wieder.