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Magazin Online-Kampagne: Microsoft will Mac-Nutzer vom Surface Pro 3 überzeugen

Gut dass unter OS X niemand Googeln muss und hier ja dann auch niemals Leute landen und einen Thread nach dem Anderen aufmachen ;)
Die Probleme unter OS X sind aber meist andere. Für Windows gibt es für fast jede Einstellung ein eigenes Tutorial im Netz um diese überhaupt finden zu können...

Und gut das seit Beginn von Handoff, Contuinity, iCloud und Co selbst eingefleischte OS X Fans - selbst die Moderatoren hier - teilweise nicht mehr durchblicken wie es nun richtig geht ;)
Wenn ihr Alleinstellungsmerkmale wollt, müsst ihr eben auch mit Neuerungen und deren Probleme rechnen. Dass der Produktzyklus zu kurz ist, ist uns allen wohl klar, aber aufgrund der Konkurrenz wohl nicht anders möglich. Wenn mal nichts kommt, heißt es gleich Apple fällt nichts mehr ein und dass sie auf der Stelle treten. Welche sensationellen Features hat Windows 10 denn (die ein Mac OS X nicht schon vor Jahren hatte)?

Und nichts gegen die Mods hier, aber allein der Status "Mod" in einem Forum heißt ja noch lange nichts.

Dir scheinen ja auf Anhieb eine ganze Reihe einzufallen... gilt die alte Windows-Regel eigentlich immer noch: Es gibt 100x mehr Software, aber 99% sind Schrott und das 1% findet man nicht.
 
Jap, was mich auch zu OS X trieb war Windows ;)
Was aber Windows auch heute noch ist, frickelig in der Nutzung. Das Windows heut stabiler ist, sicher, nutze beruflich ja selbst Win 7. Was aber nach wie vor bleibt, das Ganze ist nicht der "eine Guss", da kann Apple in vielen Dingen noch mehr. Ist für mich kein Weltbild, ist die Erfahrung aus dem direkten Vergleich.
Was ist denn bitte schön bei OS X aus einem Guss? Da gibt es auch genügend Murkerei. Für meinen beruflichen Einsatz taugt der Versuch eines Mail Clients, eines Kalender und Adressbuches keinen Meter. Mir fällt nichts aber auch gar nichts ein was ich unter OS X besser machen könnte als unter Windows 7. Deshalb habe ich auch dankend auf den Mac verzichtet und mich bewusst für die Windows Kiste entschieden. Und ich habe auch den direkten Vergleich. Vor allem höre ich regelmäßig meine Kollegen fluchen, die sich wegen des Coolnesfaktors für einen Mac entschieden haben. Die meisten bereuen es. Ein Mac ist nicht automatisch besser. Wenn er nicht zum Einsatzgebiet passt dann passt er einfach nicht.
 
Bin ich "froh", das wir auch in 2015 dieses Thema bestimmt in voller Länge und Breite (und nicht in der Tiefe!) auswalzen können. Der Grabenkampf PC vs. Mac erinnert mich an nen Spruch eines Harley Fahrers. I rather push my Harley, than ride a Jap.
Das trifft es wohl eher. :D Ein exKollege hat seine Harley unter anderem deshalb verkauft, weil er die Selbstgefälligkeit und Intoleranz der Harley Fahrer gegenüber anderen Marken nicht mehr ertragen konnte. Nur Harley ist gut alles andere ist schlecht. Mal abgesehen davon wollte er endlich mal wieder ein Moped mit richtigen Bremsen und einem richtigen Fahrwerk haben. Manchmal habe ich das Gefühl Apple User und Harley Fahrer haben da einiges gemeinsam.
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@technikelse
Ach wat. Die verlieren nur Muttern - das muss drücken im Gesicht und die morschen Knochen durchrütteln :)
Fiat hat interessanterweise übrigens 1908 Flugzeugmotoren entwickelt die auf... Motoren von Harley Davidson Aufbauten.

Übrigens. Die Yamaha V-Max kannst du eher mit Weisswürsten zum Stehen bringen, als mit der Bremsanlage. Nur so nebenbei.
Ah, jetzt fang ich schon wieder damit an... Gnahhhhhhhh.


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Manchmal habe ich das Gefühl Apple User und Harley Fahrer haben da einiges gemeinsam.

Nette Verallgemeinerung. Siehst du das echt so platt? Bist du ein Windows Fanboy, weil du dem Redmonder OS positive Seiten abgewinnen kannst? Ich einer aus dem Apple Lager mit rosa Brille auf der Nase, weil mir das Öko System aus Cupertino das Leben deutlich erleichtert?
 
Dass der Produktzyklus zu kurz ist, ist uns allen wohl klar, aber aufgrund der Konkurrenz wohl nicht anders möglich.
Im Betriebssystembereich müsste Apple aber nicht jedes Jahr ein neues Veröffentlichen, hier herrscht bei weiten nicht so ein Konkurrenz Kampf an Funktionen wie es im Mobilen Sektor ist und hier läuft der Kampf auch nur zwischen Android und iOS, da hält sich Windows ziemlich raus.

gilt die alte Windows-Regel eigentlich immer noch: Es gibt 100x mehr Software, aber 99% sind Schrott und das 1% findet man nicht.
Das trifft auch auf den AppStore ^^, vermutlich langt aber da das 100x nicht sondern muss ein 1000x oder 10000x sein wenn man den Windows AppStore und den AppStore vergleicht.
 
Da hast du recht, der App Store ist zugemüllt, aber zumindest ist es eine zentrale Stelle, an der man Suchen kann und nicht 100e von Websiten absuchen muss.

OS X muss auch mitziehen, da ja gerade solche Funktionen wie Continuity in Mode kommen und das dann im Einklang mit iOS sein muss...
 
Nette Verallgemeinerung. Siehst du das echt so platt?
Nein, sonst hätte ich gesagt "Apple User sind wie Harley Fahrer" ich habe aber gesagt, "manchmal habe ich das Gefühl..."


Bist du ein Windows Fanboy, weil du dem Redmonder OS positive Seiten abgewinnen kannst?
Ich bin kein Fanboy. Von nichts, weder von Apple noch von MS noch von irgendeiner anderen Plattform. Ich nutze Apple und MS Produkte gleichermaßen, freue mich über deren Vorteile und arrangiere mich mit deren Nachteilen. Ich habe auch nichts gegen Android. Dafür gibt es einen Fachbegriff: Objektivität. Für mich ist ein System nicht gut oder schlecht weil es von Apple kommt, genauso wenig wie es gut oder schlecht ist weil es von MS kommt.

Ich einer aus dem Apple Lager mit rosa Brille auf der Nase, weil mir das Öko System aus Cupertino das Leben deutlich erleichtert?

Wenn es dir das Leben erleichtert ist es doch schön für dich. Ich versuche dich doch auch gar nicht zu etwas anderem zu bekehren. Ich lehne nur Verallgemeinerungen wie "Windows ist Müll, damit kann man nicht arbeiten" ab, weil es einfach nicht stimmt. Autos von VW sind auch kein Müll, nur weil meine Eltern mit ihrem Käfer in den 70er Jahren wegen eines Problems mit der Zündung auf dem Weg nach Italien mal eine Panne hatten. Ja, frühere Windows Versionen waren vielleicht nicht der Hit und trotzdem haben hunderte Millionen von Anwendern mit NT, Windows 2000 und XP gearbeitet und die Weltwirtschaft ist deshalb nicht zu Grunde gegangen. Und gestorben ist daran auch niemand.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich finde da auf Anhieb was für 2015...

PC

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Mac

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Ja, frühere Windows Versionen waren villeicht nicht der Hit und trotzdem haben hunderte Millionen von Anwendern mit NT, Windows 2000 und XP gearbeitet und die Weltwirtschaft ist deshalb nicht zu Grunde gegangen. Und gestorben ist daran auch niemand.
Absolut! Das habe ich alles überlebt. Aber misse es auch nicht. Wobei ich nicht sage, dass ich Windows nie im Leben nochmals nutze. Im Moment ist kein Bedarf. :)
 
Ich bin vor bald 4 Jahren zum Mac gewechselt, das heißt aber nicht, dass ich Windows seitdem nicht mehr kenne.
Windows 7 hatte ich zu der Zeit trotzdem auf einer zweiten Partition für ein paar Windows-Spiele beibehalten, später dann Windows 8, und aktuell teste ich seit ca. 2 Monaten Windows 10. Es ist also nicht so, dass ich Windows gänzlich aus meinem Gedächtnis gelöscht habe und über aktuelle Versionen nicht mehr bescheid wüsste...

... und dennoch frage ich mich, wie manche hier im Thread auf die Idee kommen, OS X hätte keine Alleinstellungsmerkmale mehr, so nach dem Motto OS X erlebt einen Stillstand, während Windows auf der Überholspur ist, ja ganz bestimmt. Windows mag seit 7 stabil laufen, Abstürze hab ich selber auch nicht, toll, wurde ja auch mal Zeit. Aber sonst?

Windows ist immer noch Windows. Mit nerviger Registry, dümmlicher Menüführung, Taskleiste, Startbutton und allgemein einer vollkommen überladenen GUI.

Was OS X meiner Meinung nach heute immer noch weit voraus hat sind das Unix bzw. das Terminal, die Menüleiste (die egal für welche App IMMER an ein und der selben Stelle steht), das Dock, das häufige Drag 'n' Drop zum Installieren, Time Machine und die allgemein sehr übersichtliche GUI. Seit Mavericks liebe ich die Art, wie das System mit dem Vollbildmodus umgeht, und ich kann bequem hin- und herwischen. Dazu noch Dinge wie Mission Control (was Windows 10 jetzt allerdings auch hat, nur leider nichtmal ansatzweise so elegant wie OS X). Alles Dinge, die ICH sehr schätze, die Windows aber nicht hat und niemals haben wird.

Alles hat irgendwo sinnvoll seinen Platz, wo es nicht das Auge stört, aber dennoch zu finden ist WENN man es braucht. Es wirkt alles aufgeräumter, schöner und zurückhaltender, während Windows einfach nur vollgepumpt ist - und am Ende trotzdem nicht mehr kann als OS X (das Gegenteil ist der Fall).

Was mich immer noch stört ist außerdem, dass Windows 8 (und auch 10) noch nichtmal zuende designed wurde. Da gibt es die Metro GUI, dann den Desktop, und alles ist abgeflacht (sieht man an den Fensterleisten). Geh ich aber in den Explorer, oder in die Systemeinstellungen, oder oder oder... sind plötzlich alle Elemente immer noch im Windows 7 Design. Die haben sich also nichtmal die Mühe gemacht das komplette System auf einen Stand zu bringen. Das ist in etwa so, als hätte Yosemite jetzt noch das 3D Dock und ein paar System Icons im Mavericks-Stil, während irgendwelche anderen Icons und die Fenster flach sind. Bei OS X wäre das Geschrei jedenfalls groß, bei Windows scheint das nicht zu interessieren.

Und ich frage mich zudem, was Windows 8 und 10 denn heute überhaupt so gut macht. Wie gesagt, ich nutze Windows heute immer noch nebenbei, und auch wenn ich mich gerade so anhöre, finde ich Windows nicht SCHLECHT, denn es läuft ja. Aber aufgeholt? Da muss ich ehrlich gesagt drüber lachen.
Es ist und bleibt immer noch das alte Windows, das auf ein und dem selben Fundament basiert wie schon immer, es wird immer nur hier und da ein bisschen schicker gemacht, und neuerdings gibt es halt die Metro GUI, die aber auf dem Desktop keiner haben will.

Also, was macht Windows heute plötzlich so gut? Meiner Meinung nach müsste Windows einfach mal komplett generalüberholt werden, damit es überhaupt die Chance hat OS X einzuholen.

Meine Meinung.
 
Meiner Meinung nach müsste Windows einfach mal komplett generalüberholt werden, damit es überhaupt die Chance hat OS X einzuholen.
Und wen das gemacht wird meckern wieder 90% der User von Windows, hat man doch mit den Fehlenden Windows Startknopf bzw. den Fehlenden Menü dahinter in Windows8 gesehen. Resultat war das es Windows 8.1 gab und der Button wieder in einer kleinen Variante gekommen ist und was man so liest soll das in Windows 10 dort auch schon wieder mehr drinnen sein als in Windows 8.1

Den schritt den Microsoft mit Windows 8 gemacht hat, war einfach viel zu gewaltig was die GUI angeht. Da würden die besten Funktion etc. nichts bringen, denn die User wollten sich einfach nicht an die GUI gewöhnen und das machen sie im Desktop Bereich immer noch nicht. Denn mit 8.1 ist ja auch die Funktion gekommen das man direkt auf den Desktop booten kann und nicht auf der Metro landet.

Einen solchen GUI Sprung würde Apple nie machen, denn die Apple User meckern ja schon wenn genau das gleiche Menü nur vom Design Flat wird bzw. die Icons Flat. Apple würde das nur langsam machen und in 5 Jahren hat man dann auch etwas Kachel ähnliches oder das Launchpad hat komplett Einzug gefunden und der Klassische Schreibtisch ist weg.
 
Ich denke da sogar viel radikaler. BEIDE Betriebsysteme klammern sich noch wie das unsägliche Nachahmen von Papier und Lederoberflächen (buährks!) unter Scott Forstall (auf nimmer wieder sehen!) an die Abbildung von büroähnlichen Vorgängen wie Ordnerablagen. Die nächste logische Stufe wäre es, dies alles mal zu überdenken und die Vorgänge am Rechner und den Devices dem digitalen, aktuellen Leben anzupassen.

Das wird so kommen müssen, schrittweise. Da bin ich mir sicher. Natürlich wird dies auf Zeter und Mordio Schreier hinauslaufen. Aber heh - wenn keiner den Stein mal rund statt eckig gehauen hätte, wäre die Menschheit auch nicht weitergekommen. Das erfordert Mut und Zeit. Nur leider seh ich da NIX, NADA, NIENTE NULL in der Richtung. Wo sind die mutigen GUI Denker? Think different!


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Öhm, Skeuomorhismen in Yosemite? Wo? (von iOS gar nicht zu reden)

Ordnerstrukturen will uns Apple, langsam aber mit Nachdruck, übrigens seit OS X 10.7 austreiben. schau mal in den Finder und denke über Punkte wie "Alle meine Daten nach", auch das Launchpad deutet in diese Richtung, oder die Tags seit Mavericks.
Wie gesagt, langsam, aber denken in Ordnerstrukturen sollst als Mac User langsam vergessen. Nur, wie hier auch schon angemerkt, Apple wird solches nicht mit dem Holzhammer umsetzen, die User würde das nie akzeptieren *ich zB würde da sehr angesäuert reagieren ;)
 
Dies ist wohl, ENTSCHULDIGUNG, die blödsinnigste Argumentation ever. In einem auf Apple ausgerichteten Forum laufen geballt, HUCH!, die Probleme mit Apple Produkten auf. Was Wunder! Herrje, nimm ein reines Windows Forum, da wird es nicht anders sein.
Um das ging es mir nicht... es geht mir um dieses immer wieder runter beten von "Windows ist einfach schlecht - Apple OS X ist einfach nur gut".... es täte vielen (auch hier) gut einfach mal die rosarote Brille ab zu nehmen und einfach an zu erkennen, dass die Leute aus Redmond manche Dinge gut, manche Dinge schlecht machen. Und das bei Apple einfach auch viele Dinge einfach gut sind und manche Dinge einfach schlecht.

Aber manchmal ist diese Beweihräucherung bei manchen Apple Usern einfach schon so schlimm wie bei der Keynote. Und auch peinlich. Da werden auch Dinge völlig "Amazing" vorgestellt, welche die Mitbewerber schon Monate vorher im Portfolio haben.

Und auch hier werden Dinge von Windows nieder gemacht - während die gleiche Logik, die gleiche Vorgehensweise bei Apple natürlich in den Himmel gelobt werden. Anstatt man einfach mal zugeben kann - das haben Andere jetzt aber auch gut hinbekommen - ist aus anderen Lagern erst mal alles generell Mist und Apple der letzter Weisheit letzter Schluss.

Etwas mehr Objektivität würde hier manchen deutlich besser stehen!

Um auf mein Argument zu kommen - es ist vieles bei Windows im Argen - aber es ist doch nicht so, dass alle User hier welche über Probleme klagen das Problem bei OS X direkt davor sitzt. Wenn ich das als Moderator hier so beobachte muss ich sagen - dass im Jahr 2014 es einige Baustellen gab und noch immer gibt unter OS X und iOS. Da bekleckern wir uns mit Apple zur Zeit einfach auch nicht gerade mit Ruhm...

Was ich auch nicht recht nachvollziehen kann, dieses stete Gemecker der letzten Zeit zu Problemen nach Updates.

Na ja... ich arbeite mit Apple Produkten und wenn man dann unter iOS und OS X mit Exchange ziemliche Probleme hat - bis hin zum Totalausfall (und der Bug ist ja bei Apple offiziell bekannt) - dann hat das nichts mehr mit gemecker zu tun, sondern dass es von Windows Phone, über Android, Blackberry, Linux und Windows jeder hinbekommt Exchange an zu binden sauber - nur Apple gerade nicht. Und wenn man auf Exchange angewiesen ist beruflich - und das sind wohl Millionen im Business Bereich - und das geht nicht, ist das nicht nur gemeckert...

Dir scheinen ja auf Anhieb eine ganze Reihe einzufallen... gilt die alte Windows-Regel eigentlich immer noch: Es gibt 100x mehr Software, aber 99% sind Schrott und das 1% findet man nicht.

Siehst das meine ich - bei Windows sind die Programme Mist - bei Apple nicht. Dieses schwarz / weiß Denken. Dumm nur, dass im Apple Store nicht jede Menge Schrott da ist... ich weiß nicht wie viele Apps ich schon im Bereich Grafik, Finanzen, Steuer, Faktura, Depot Verwaltung, Bildbearbeitung, ToDo Listen auf OS X ausprobiert und wieder enttäuscht herunter geworfen habe.

Aber he - Windows Programme die meisten mies - Apple Programme natürlich nicht...

Da hast du recht, der App Store ist zugemüllt, aber zumindest ist es eine zentrale Stelle, an der man Suchen kann und nicht 100e von Websiten absuchen muss.

Und wenn das erste Argument nicht passt - dann kommt das nächste. Klar bei Windows hat es den Store und die hunderten Webseiten wo man sich dämlich suchen muss - bei Apple ja nur den App Store.

Das nächste schwarz / weiß Argument, das einfach nicht stimmt. Und das regt mich auf. Da werden Argumente aufgezählt die einfach nicht stimmen.

Nebenbei - sehr viele gute Programme gibt es nicht im App Store - sondern auf Webseiten, welche man suchen muss. Ich sage nur Merlin, oder Mindmanager... oder das eine oder andere Faktura Programm. Die gibt es nicht im OS X App Store - die findet man nur im Web. Und nur mal nebenbei - oftmals sind Apps aus dem App Store deutlich beschränkt und nur auf der Webseite des Herstellers gibt es den vollen Umfang - schau Dir mal Alfred im App Store an und die Version auf der Homepage....!

Ja was denn nun? Stimmt Dein Argument von eben doch nicht so ganz?!

Da gibt es die Metro GUI, dann den Desktop,
Ach... und bei OS X gibt es das Launchpad mit der Übersicht der Apps und den Desktop und bei Windows 8.1 gibt es den Desktop und die Metro GUI mit der Übersicht der Apps... und da ist jetzt wo der Unterschied...?

und alles ist abgeflacht (sieht man an den Fensterleisten). Geh ich aber in den Explorer, oder in die Systemeinstellungen, oder oder oder... sind plötzlich alle Elemente immer noch im Windows 7 Design. Die haben sich also nichtmal die Mühe gemacht das komplette System auf einen Stand zu bringen
Ja da sind wir zum Beispiel bei iOS und dem eindeutigen Design viel besser dran - alles so durchdacht...

Bei OS X wäre das Geschrei jedenfalls groß, bei Windows scheint das nicht zu interessieren.
Haben wir das Geschrei unter Yosemite und dem Design nicht?

Also, was macht Windows heute plötzlich so gut? Meiner Meinung nach müsste Windows einfach mal komplett generalüberholt werden, damit es überhaupt die Chance hat OS X einzuholen.
Das ist eine Berechtigte Frage... für mich in beruflicher Hinsicht stellt sich eher die Frage - was bietet mir als Plattform für weitere Software zur Erledigung meiner Aufgaben die bessere Software?!

Wenn ich die Programme wie Outlook, Office, Datenbanken, Entwicklerwerkzeuge etc unter Windows anschaue - muss ich sagen, dass in den meisten Fällen die Windows Programme einfach mehr bieten und können. Und aus dem Bereich aus dem ich komme (Statistik, Controlling, Finanzen, Kommunikation, Management, Business2Business etc) bieten die Windows Programme deutlich mehr als die Mac Versionen...

Excel ist unter Mac ein Witz und von Numbers will ich gar nicht mal anfangen. Merlin gegenüber MS Project sieht kein Land. Wenn ich die Altona XML und UML Produkte mir ansehe - sehe ich nicht mal ansatzweise Ersatz auf dem Mac. Und sorry... Apple Mail, Kontakte, Kalender und Aufgaben macht in diesem Bereich - und da arbeiten Abermillionen Menschen - nicht einen Stich gegen die Windows Outlook Version.

Ich selber wünschte ich bräuchte weder Windows noch Parallels und die entsprechenden Programme. Aber da unter OS X bis heute keine Programme mit solchen Funktionsumfang vorhanden sind - muss ich leider immer noch nebenher ein Windows Image haben....

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Nochmals - ich habe Mac Rechner und ich selber möchte als Hauptrechner keinen Windows Rechner mehr haben. Aber dieses ewige - nur Apple macht die Dinge richtig - nur bei Apple läuft alles gut... das geht mir auf den Nerv...

Die Redmond machen viele Dinge falsch - aber auch viele Dinge richtig. Und einige davon wünschte ich mir unter OS X zu haben oder generell bei Apple. Und unsere Damen und Herren aus Cupertino machen auch nicht alles richtig - das bekommen wir doch jeden Tag hier im Forum mit...
 
@iFönler
Stimmt. Dieses Wort wollte mir nicht über die Finger ;) Wem wir auch immer den Abgang von Forstall zu verdanken haben - DANKE DANKE DANKE!

lustigerweise finden alle Leute die ich kenne, welche Fans von Ordner in Ordner in Ordner sind (wie diese russischen Puppen) ihre Sachen viel langsamer als ich, der ich Ordner in Ordner vermeide und lieber Tags und Notizen für Spotlight erstelle.

Ich habe schonmal überlegt radikal nur noch Projekte in Ordner zu sammeln. Alles andere dann nur noch grob in "Musik", "Dokumente", "Bilder", also möglichst viel in eine passende Gruppe und gut ist. Was nicht zugeordnet werden kann in "Diverses" und fertig ist. Auf Rechnern wird imho zuviel "zu Tode strukturiert", was unter modernen Betriebssystemen überhaupt keinen Sinn mehr macht. Die Leute Klammern sich nur an ihre Kladden als wenn's um ihr Leben ging.


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@sternenstaub , denn bedanke dich bei Tim Cook. Der wird wohl den Scott Forstall direkt nach Launch von iOS 6 und damit Apple Maps gefeuert haben ;)

Im übrigen, wo wir ja noch immer beim Thema sind. Das war zB mal ein dickes Ei von Apple und schönes Beispiel, wie man auch mal was mit Anlauf an die Wand klatschen kann.
Aber, ja ein aber, man konnte im Verlauf dann gut beobachten wie sie den Bockmist Stück für Stück ausbügelten. Heute würd ich Maps als uneingeschränkt brauchbar benennen. Auch wenn andere da weiter mit ihrem Angebot sind.

@ImpCaligula , deinen Thread zu Exchange finde ich nicht mehr, da hast dich zum Thema ja ausgelassen.
Des weiteren, wenn du zB die MS Office Programme für OS X als nicht brauchbar betrachtest, dann kannst du dies schlecht Apple ankreiden? Dahinter steckt noch immer Microsoft.

Wie auch immer, Mist verbocken beide Seiten. Soll jeder das nutzen was er mag, oder beides, oder auch nix von beidem und mit Linux spielen :D

Edit...

Sich über die Selbstbeweihräucherung eines amerikanischen Unternehmens auf einer Pressekonferenz (sprich Keynote) im Ernst aufregen zu wollen...
Es ist bei US Unternehmen guter Ton, sich selbst zu solchen Gelegenheiten gnadenlos abzufeiern.
 
Die meisten Nutzer denken eben noch in Ordnern. Wir haben in unserem Konzern ein DMS mit umfangreicher Suchfunktion eingeführt. Ordner? Mandanten und Projekte. Ende. Das gab einen Aufstand und nun werden wieder weitere Unterordner eingeführt ... zu Haare raufen (wenn ich welche hätte) ...

@ImpCaligula Sprichst mir aus der Seele. Mir gehen diese Systemfanatiker jeglicher Richtung ebenfalls mächtig auf den Zeiger...