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Magazin Office 365 Personal: Microsoft schraubt an Abo-Tarifen

Martin Wendel

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Über 3,5 Millionen Kunden haben bereits ein Office 365 Home Premium-Abo abgeschlossen. Zeit für ein paar Updates, wie Microsoft im Office-Blog schreibt. Im Laufe des Frühlings wird sich zu den bereits bestehenden Angeboten ein neues und günstigeres Abo gesellen – Office 365 Personal. Das Abo richtet sich an Kunden, die Office nur auf einem Mac oder PC und einem Tablet oder Smartphone nutzen möchten und kostet 69,99 US-Dollar pro Jahr (vermutlich 69 Euro). Das bisherige Office 365 Home Premium, das sich ebenfalls an Privatanwender richtet, wird weiterhin erhältlich sein und erlaubt zum Preis von 99 Euro pro Jahr die Nutzung auf bis zu fünf Computern und fünf Smartphones und Tablets – lediglich das Premium wird aus dem Namen gestrichen. Neben der Nutzung der derzeit aktuellsten Office-Version erhält man durch den Abschluss des Abos 20 Gigabyte Speicherplatz in Microsofts Cloud-Speicher OneDrive und monatlich 60 Gesprächsminuten für Skype-Anrufe.[prbreak][/prbreak]

Microsoft hat angekündigt, dass eine neue Office-Version für den Mac in diesem Jahr erscheinen wird. Derzeit erhält man über Office 365 Zugriff auf die noch aktuelle Version auf dem Jahr 2011 bzw. für Windows-PCs auf Office 2013. Die umfangreiche Notizen-App OneNote soll außerdem noch in diesem Monat ihr Debüt auf dem Mac feiern und kostenlos erhältlich sein.

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Via Microsoft
 
Auch wenn die News eigentlich mehr was für Windows/MS Seite wäre ist es doch sehr erfreulich, dass MS sich mal dieser Sache annimmt und offenbar mal wieder was von Qualität auf den Apple Markt bringen möchte. Kann mir gut vorstellen, dass sich das auch lohnt.. Apple bietet keine echte Alternative und Latex und Co sind für Normales zu komplex^^
 
Das Abo richtet sich an Kunden, die Office nur auf einem Mac oder PC und einem Tablet oder Smartphone nutzen möchten und kostet 69,99 US-Dollar pro Jahr (vermutlich 69 Euro). Das bisherige Office 365 Home Premium, das sich ebenfalls an Privatanwender richtet, wird weiterhin erhältlich sein und erlaubt zum Preis von 99 Euro pro Jahr die Nutzung auf bis zu fünf Computern und fünf Smartphones und Tablets – lediglich das Premium wird aus dem Namen gestrichen.

Microsoft: Warum machst du es dir wieder so unnötig kompliziert?

Statt dass der bisher verfügbare Dienst für 99 Euro weiterhin den Namen „Home Premium“ tragen wird, wird das „Premium“ aus dem Produktnamen gestrichen. Den neuen Dienst für 69 Euro hätte man folgerichtig „Home“ nennen können... Aber so heißt ja dann der Premium-Dienst... Warum? Um die Kunden bei den ganzen Produkt(um)benennungen weiter zu verwirren?

Wird es dann wieder eine Starter-Edition geben, weil die Home-Premium-Version dann ja den Namen Home-Version trägt?
 
Bei Microsoft blickt gar keine Sau mehr durch.
 
Apple bietet keine echte Alternative und Latex und Co sind für Normales zu komplex^^

Was ist zum Beispiel mit OpenOffice oder LibreOffice?
Mit LaTeX sollte man sich meiner Meinung nach anfangen zu beschäftigen, wenn man längere Texte mit vielen Formatierungen und Abbildungen verfasst. Das habe ich bisher 2x mit Word gemacht und werde den Fehler nie wieder machen ... ;) Mittlerweile gibt es auch Hilfen, die das Arbeiten mit LaTeX benutzerfreundlicher gestalten, habe ich bisher aber noch nicht ausprobiert.
 
ich finde das Abo. für private Anwendungen, viel zu teuer, 70€ im Jahr nur um nen Brief zu schreiben, ein gekauftes Schreibprogramm ist immer noch das günstigste, die Dokumente können dann über die Cloud auch auf andere Rechner genutzt werden.
 
Also für meine 3-5 Briefe im Jahr soll ich 70€ im Jahr berappen? Dieses Programm macht einem ein Wechsel zu OpenOffice oder LibreOffice sehr leicht, gerade weil die freien Programm sich inzwischen zur echten funktionellen Konkurrenz für MS Office geworden sind. Auch Pages, Numbers und Keynote erfüllen für die meisten privaten Anwender ihren Zweck und sind bei einem Neukauf eines Mac nun auch mit dabei. Also mich hat MS mit dieser Strategie vergrault.
 
Ich denke nicht, dass Leute, die 5 Briefe im Jahr schreiben, unbedingt die Zielgruppe von Office sind. ;)
 
Und für die Leute, die Zielgruppe von Office sind, sind die vorher genannten Programme keine Alternative, vor allen Dingen bei Excel und Outlook.

Für den Abo-Preis könnte sich das schon rechnen. Die Home&Office-Version von 2010 kostete rund 300,-€. In Anbetracht dessen, dass man nach 3-4 Jahren eh wieder auf eine neue kostenpflichtige Version umsteigen müsste, gibt sich das dann preislich nicht viel.

Wie gesagt, es geht dabei nicht um Lieschen Müller, die dreimal im Jahr einen Brief schreibt.
 
Hat hier evt. jemand eine Idee, worin der Unterschied zwischen den „normalen“ Office-365-Angeboten und der Office-365-ProPlus besteht, außer dass letzteres 60 ct teurer ist als z.B. der „Midsize Business“?

Irgendwie typisch Microsoft; wenn man sich da über Dinge informieren will, ist man nach dem Lesen so schlau wie vorher.*

Jedenfalls ergeht es dem Author so. :cool: