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Notensatzprogramm

Dieses Thema im Forum "Musikproduktion" wurde erstellt von Jacek, 25.10.07.

  1. Jacek

    Jacek Gast

    Kennt sich jemand mit dem Notensatzprogramm von Geniesoft, Ouverture aus?
     
  2. gaffer

    gaffer Zuccalmaglios Renette

    Dabei seit:
    20.12.06
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    259
    Guck mal da lassen sich einige darüber aus,

    http://www.apfeltalk.de/forum/notation-aufm-mac-t34566-2.html

    kenne das Programm noch aus Zeiten von Opcode, wusste nicht, dass das überlebt hat. Aber mein Tip ist auch Finale oder Sibelius, wenns anspruchsvoller wird, die einfacheren Dinge lösen auch die Sequenzer (Logic, Cubase)
     
  3. Jacek

    Jacek Gast

    Danke für die Antwort. Beide Programme die Du empfehlst überzeugen mich nicht. Ouverture kann man intuitiv bedienen, was ich von Sibelius und Finale nicht behaupten kann. Besonders Finale finde ich sehr umständlich. Ich arbeite übrigens lieber notenorientiert.
     
  4. itschus

    itschus Becks Apfel (Emstaler Champagner)

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    333
    Naja, wenn du es professionel machen möchtest kommen nur Finale und Sibelius in Frage.
    Was meinst du mit "notenorientiertes" arbeiten?
    Von Klemm music gibt es "notepad" das kostet nichts und ich glaube, man kann auch Finaledateien damit öffnen.
    Und manche Sachen kann man sogar in Garage BAnd machen

    itschus
     
  5. Jacek

    Jacek Gast

    Ich arbeite professionel und finde, daß man es mit Ouverture durchaus professionel arbeiten kann. Klar, daß das Programm nicht alles kann. Aber welches Programm kann das schon. Finale ist, so weit ich weiss, nicht in der Lage die echte Polymetrie darzustellen (versetzte Taktstriche: wenn eine Stimme z.B. im 3/4 Takt und die andere im 4/4 Takt geführt wird). Das kann z.Z nur Capella.
    Außerdem kommt dazu, zumindest für mich, noch ein ganz wichtiger Faktor - das Programm muß auch Freude machen.

    "Notenorientiertes arbeiten", d.h. ich sehe lieber Noten als Spuren eines Sequenzers. Bin eben klassisch ausgebildet.
     
  6. itschus

    itschus Becks Apfel (Emstaler Champagner)

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    333
    Dann ist die Frage doch geklärt: du brauchst Capella!
    Ob Finale keine echte Polymetrie darstellen kann weiss ich nicht, kann es mir aber fast nicht vorstellen.
    Klar ist Finale nicht so super einfach, aber wenn man sich etwas einarbeitet geht da schon einiges.
    Zu deinem letzten Punkt, bei mir sind immer Noten zu sehen, was auch in GB oder anderen Programen geht.
     
  7. gaffer

    gaffer Zuccalmaglios Renette

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    259
    Wenn Du intuitiv arbeiten möchtest, und es Dir egal ist, ob die Firma noch länger existiert, prüfe doch mal Encore, ehemals von Passport, ich habe noch nie eine intuitivere Notendrucksoftware gesehen, dümpelt wie Ouverture nur noch vereinzelt im Internet. Finde die Adresse gerade nicht, es gibt ein Handbuch zum Downloaden, da könntest Du die Features nachlesen.

    Ansonsten muss ich nochmal sagen, dass Du an Finale/Sibelius (das ältere zuerst) nicht vorbei kommen wirst, eines davon benutzt fast jeder ernsthafte Notist, der Datenaustausch ist dementsprechend einfacher. Natürlich ist die Einarbeitung schwieriger als bei einem einfachen Programm, dafür können die fast alles.
     

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