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Nicht zu reparieren: Der Apple Pencil im Teardown

Haha, der letzte Kommentar ist der beste… Will it blend?

Don't breath this! Pencil smoke...
 
Das ist kein Argument. Schließlich wurde der Stift ja auch von Fabrikarbeitern zusammen gesetzt.
Es ist aber ein Unterschied, ob ich etwas neu zusammensetze und dabei nicht-/schwerlösliche Verbindungen erst herstelle (kleben) oder ob ich versuche, etwas an einem kompakten, stabil zusammengebauten Teil auszuwechseln, ohne den Rest auch noch zu ruinieren.

Schon vor Jaaaahren kosteten hier in Potsdam 15 min PC-Techniker 20 €. Da kann man sich ausrechnen, ab welcher Arbeitszeit es unwirtschaftlich ist, jemanden mit Entgegennahme, Reparatur, Buchhaltung usw. zu beschäftigen bei dem Neuwert.
 
Es ist aber ein Unterschied, ob ich etwas neu zusammensetze und dabei nicht-/schwerlösliche Verbindungen erst herstelle (kleben) oder ob ich versuche, etwas an einem kompakten, stabil zusammengebauten Teil auszuwechseln, ohne den Rest auch noch zu ruinieren.
Ich weiß. Es ging mir nur um den Teil mit dem Mikroskop.
 
12 Stunden Akkulaufzeit knapp bemessen? Wie lange soll man das Teil denn am Tag in der Hand halten?

Die Zeit ist schon recht knapp! Ich kann mir durchaus vorstellen, dass der ein oder andere AT-Redakteur sehr, sehr lange an den Beiträgen feilen muss, bis der hohe Qualitätsstandard erreicht ist, den wir zu recht erwarten dürfen.

Ich rechne mit einem Output von 3 Worten pro Minute. Da wäre der Stift nach dem halben Artikel leer :-/
 
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Ich nehme doch an, daß die Artikel einfach in den Mac diktiert werden oder ins iPad?
 
Der Akku unsere elektrische Zahnbürste ist fertig. Einsteiger gerät für ~30 €, vielleicht 4-5 Jahre alt. Nicht überraschend. Jetzt muß eine neue gekauft werden obwohl im inneren ein relativ Handelsüblicher Akku verbaut ist. Wenn Ich jetzt die Wahl hätte zwischen Modell A und Modell B wobei eins einen wechselbaren Akku hätte wäre die Wahl klar.

Schnurloses DECT Telefon hier. Siemens Gigaset 3015, 2 Mobilteile. Alles so Baujahr 2001. Funktioniert wunderbar. Weil ich alle 2 Jahre die Akkus tauschen kann. Sonst hätte Ich schon längst neue Telefone kaufen müssen.

Das man sagt das Geräte unter 110 € nicht reparierbar sein müssen weil es sich eh nicht lohnt finde ich schon sehr zynisch. Es redet ja keiner davon das der Funkchip von der Platine gelötet werden soll. Aber oben aufschrauben und Akku, Lightning Connector, Platine und Spitze einzeln tauschen wäre eine Option gewesen.
 
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Ich nehme doch an, daß die Artikel einfach in den Mac diktiert werden oder ins iPad?

Die Spracherkennung funktioniert bei lauten Störgeräuchen nicht gut. Beispielsweise, wenn die großen Geschwister laut Musik hören, die Kleinen Fangen spielen, Vati staubsaugt und Mutti im Keller mit der Handkreissäge hantiert.
 
Der Akku unsere elektrische Zahnbürste ist fertig. Einsteiger gerät für ~30 €, vielleicht 4-5 Jahre alt. Nicht überraschend. Jetzt muß eine neue gekauft werden obwohl im inneren ein relativ Handelsüblicher Akku verbaut ist. Wenn Ich jetzt die Wahl hätte zwischen Modell A und Modell B wobei eins einen wechselbaren Akku hätte wäre die Wahl klar.

Bei vielen Elektrischen Zahbbürsten lässt sich der Akku wechseln, leider nicht in jedem Fall ohne Löten - man stellt die Zahnbürste auf die Ladestation und nimmt die Ladestation als Öffnungswerkzeug und kann mit einem Linksdreh der Zahnbürste den Boden öffnen und so an die Innereien, oder den Akku gelangen.
 
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Bei vielen Elektrischen Zahbbürsten lässt sich der Akku wechseln, leider nicht in jedem Fall ohne Löten - man stellt die Zahnbürste auf die Ladestation und nimmt die Ladestation als Öffnungswerkzeug und kann mit einem Linksdreh der Zahnbürste den Boden öffnen und so an die Innereien, oder den Akku gelangen.

Cool! Danke für den Tipp!
Werd ich gleich mal ausprobieren, denn meine Elektro-Bürste hatt letzte Woche den Geist aufgegeben.

Reparierbarkeit ist bei elektrischen geräten einfach der wichtigste Faktor, zumindest wenn Mensch seine Verantwortung gegenüber künftigen Generationen und dem erhalt des Globalen Ökosystems ernst nimmt.

Apropos Reparierbarkeit, wie wärs wenn ihr mal eine Sendung zum Thema Repaircafes und Hackerspaces macht?
Da bin ich bestimmt nicht der Einzige der das mega spannend fände.
 
Ich stelle mir gerade eine Szene im Media-Markt vor.

Kunde fragt Verkäufer warum eines der beiden technisch gleichwertigen Geräte € 50 teurer ist als das andere. Glaubt jemand ernsthaft das der Verkäufer damit punkten kann wenn er die Servicefreundlichkeit des teuren Produktes erwähnt?
 
Im Zusammenhang mit solch einem popligen Stift?
Nein, wohl niemand.

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Im Zusammenhang mit einem Computer, Tablet etc. auf jeden Fall.
 
Nix neues, wenn man seine 3 Jahre auskommt, dann reicht es. Entweder kaufen oder nicht kaufen, nur so kann man den Konzernen zeigen das wir Konsumenten dieses festgelötet/verklebte Zeugs nicht wollen. Da es aber immer zig Leute geben wird, die sowas kaufen werden sich auch Konzerne nie ändern.

In der Regel halten die Geräte (zumindest bei mir) doch sehr lange.
 
Ich stelle mir gerade eine Szene im Media-Markt vor.

Kunde fragt Verkäufer warum eines der beiden technisch gleichwertigen Geräte € 50 teurer ist als das andere. Glaubt jemand ernsthaft das der Verkäufer damit punkten kann wenn er die Servicefreundlichkeit des teuren Produktes erwähnt?

Eher nicht. Die Kundschaft wird, hinsichtlich technischen Kenntnissen, eh immer unbedarfter. Das fängt schon mit dem Grundbetrieb eines Gerätes an, und hört mit den Austausch vorgesehener Kleinteile (Klingen im Rasierapparat, Akkus bei Mobiltelefonen und Kameras) auf. Da besteht ehern die Tendenz zum Kauf eines Wegwerfbilliggerätes und anschließendem Neukauf.
 
Wacom konnte schon in den 1990er Jahren Stifte für ihre ArtPad und Intuos Produkte komplett ohne Akku oder Batterie herstellen.

Mit Druckempfindlichkeit, mit der Möglichkeit verschiedenste Stifte und Spitzen nachzukaufen, die verschiedene Stiftarten oder sogar AirBrush recht gut nachzuahmen.

Wacom stellt inzwischen sogar Stifte für das iPad her, mit druckempfindlicher Spitze (siehe hier), die auch noch erheblich günstiger sind als der Applestift. Haben diese Stifte eigentlich auch eine eigene Stromversorgung, einen Akku? Und funktionieren die auch mit dem iPad Pro - oder nur mit dem herkömmlichen iPad?
 
@knikka: Ja, diese Stifte benötigen auch eine Stromversorgung.
 
warum hat man den akku nicht größer gemacht. soooo viel platz..
 
Das Ding is doch robust und der Akku mit 12 Std ausreichend.