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Neues iPhone so "robust" wie Vorgängermodell???

Dieses Thema im Forum "iPhone" wurde erstellt von newmacuser24, 10.06.08.

  1. newmacuser24

    newmacuser24 Antonowka

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    27.12.05
    Beiträge:
    355
    Tests der ersten Besitzer des neuen 3G iPhones werden diese Frage dann wohl endgültig klären, aber die Rückseite des 3G iPhones scheint nicht so robust zu sein, wie die des Vorgängermodells, oder?

    War/ist die nicht aus Metall? Steve hat ja in der Keynote "Plastik" erwähnt und glänzend poliert sieht sie auch noch aus - da tipp ich schonmal auf unschöne Kratzer sofort nach dem auspacken...

    Was meint ihr?
     
  2. bektas

    bektas Allington Pepping

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    21.11.07
    Beiträge:
    190
    da hatte ich mal so ein schönes beitrag gesehn^^ muss ich mal schnell raussuchen:p

    ah habs gefunden :p

    hehe =) kannst dir ja deine meinung bilden
     
  3. pepi

    pepi Cellini

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    8.741
    Klar, als erstes Mal motzen und dann nachdenken. Kunststoffe und keramische Kunststoffe sind heutzutage Werkstoffe die die bezeichnung "Plastik" einigermaßen beleidigend finden dürfen. Daß Apple aus den "Problemen" des iPods gelernt hat merkt man schon bei iPhone der ersten Generation sehr deutlich.

    Zum Thema Polykarbonat (manchmal auch unter dem Marketingnamen Lexan™ bekannt) kann ich sagen, daß dies auch im Modellbau sehr rege verwendet wird und dort sich wegen seiner angenehmen Verarbeitungsmöglichkeiten und einer extremen Schlagzähigkeit bewährt hat. Ich kann mir durchaus vorstellen, daß Apple hier Polykarbonat für den Rückenteil verwendet, oder eben einen keramischen Kunststoff. Immerhin wollen die vielen Antennen im iPhone auch funken können. Und wir wissen, daß Metall da nicht erst seit Faraday nicht unbedingt der ideale Werkstoff ist.
    Gruß Pepi
     
  4. pepi

    pepi Cellini

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    03.09.05
    Beiträge:
    8.741
    Klar, als erstes Mal motzen und dann nachdenken. Kunststoffe und keramische Kunststoffe sind heutzutage Werkstoffe die die bezeichnung "Plastik" einigermaßen beleidigend finden dürfen. Daß Apple aus den "Problemen" des iPods gelernt hat merkt man schon bei iPhone der ersten Generation sehr deutlich.

    Zum Thema Polykarbonat (manchmal auch unter dem Marketingnamen Lexan™ bekannt) kann ich sagen, daß dies auch im Modellbau sehr rege verwendet wird und dort sich wegen seiner angenehmen Verarbeitungsmöglichkeiten und einer extremen Schlagzähigkeit bewährt hat. Ich kann mir durchaus vorstellen, daß Apple hier Polykarbonat für den Rückenteil verwendet, oder eben einen keramischen Kunststoff. Immerhin wollen die vielen Antennen im iPhone auch funken können. Und wir wissen, daß Metall da nicht erst seit Faraday nicht unbedingt der ideale Werkstoff ist.
    Gruß Pepi
     

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