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Neues Apple-Team treibt ChatGPT-ähnliche Siri-Überarbeitung voran

Apfeltalk Redaktion

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Apple hat ein neues Entwickler:innenteam mit dem Namen „Answers, Knowledge and Information“ (AKI) gegründet, um die Leistung von Siri zu verbessern und eigene KI-Dienste zu entwickeln. Dies geschieht als Reaktion auf fortschrittliche KI-Modelle wie ChatGPT, und das Team arbeitet an einer neuen Version von Siri, die eine verbesserte kontextuelle Erkennung auf Basis eines großen Sprachmodells bieten soll.

Die Leitung des AKI-Teams hat Robby Walker übernommen, während John Giannandrea die neue KI-Engine abschließt und Mike Rockwell die Siri-Entwicklung verwaltet. Apple plant zudem die Integration neuer Funktionen, wie die „App Intent“-Technologie, um die Nutzererfahrung zu verbessern und die Abwanderung zu Konkurrenzdiensten zu verhindern. Was haltet ihr von den Veränderungen bei Siri und den neuen KI-Strategien von Apple? Diskutiert mit uns!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
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Reaktionen: Yiruma
Mir läufts eiskalt den Rücken runter, wenn ich momentan etwas über KI im Zusammenhang mit Apple lese.

Vielleicht wäre die Übernahme von Perplexity wirklich nicht mal die schlechteste Lösung…

Aber wenn man dann noch meta ansieht, die heuern mit extremem finanziellen Aufwand Leute an. Bin gespannt, wohin der Weg bei Apple und den anderen führen wird.
 
Nun doch etwas kritischer, weils eine offizielle Meldung ist...

Wie erfolgreich wäre Apple dabei wirklich?

OpenAI und viele andere sind da, haben sich sehr gut auf dem Markt platziert und die Leute sind gewohnt, diese Tools zu nutzen… Auf nahezu allen Geräten - würde das Apple auch liefern? Oder nur auf Apples Hardware?

WhatsApp hat einen ordentlichen Messenger gemacht, nutzt fast jeder (oder sehr viele). Die Alternativen? Auch wenn sie vielleicht besser sind werden wenig genutzt. Gewohnheit der Nutzer u. Nutzerinnen.

Apple muss hier echt aufpassen nicht der neue Nokia zu werden, welche sich einzig auf Hardware konzentriert.

Vielleicht wäre die Übernahme von Perplexity wirklich nicht mal die schlechteste Lösung…

Perplexity wäre sicher ein spannender Kandidat: starke Such-KI, klare Vision, hohe Nutzerakzeptanz, und vor allem ein direkter Angriff auf Google – was Apples Position im Suchmarkt stärken könnte.

Weitere denkbare Optionen:
• Mistral (Frankreich): Open-Source-orientiert, technisch stark, politisch für Apple als europäische Antwort attraktiv.
• Anthropic (Claude): Hohe ethische Standards, starke Modelle – allerdings bereits eng mit Amazon und Google verknüpft.
• Cohere: Speziell im Bereich Enterprise-LLMs aktiv, weniger bekannt, aber technologisch solide.
• Inflection AI (Pi): Fokus auf persönliche KI – könnte zu Apples Vision einer diskreten, privaten KI gut passen.

Oder: Apple baut selbst, aber dazu braucht es Mut, Ressourcen – und einen echten Strategiewechsel.

Das bringt es gut auf den Punkt:
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Zuletzt bearbeitet:
Apple muss hier echt aufpassen nicht der neue Nokia zu werden, welche sich einzig auf Hardware konzentriert.
Das kann ich mir nicht vorstellen. Dazu ist Apple noch zu groß und es gibt schon noch viele, denen KI nicht so wichtig ist. Wenn das so wäre, würde man das ja auch schon jetzt bei Verkaufszahlen merken - ist das so? Man nutzt die Apple Geräte und allen Komfort damit - und auf den Geräten dann eben etwas wie ChatGPT oder in die Programme integrierte Lösungen.

Die Frage ist halt immer: Was will Apple in dem Markt? Alles auf dem Gerät? Klappt wahrscheinlich nicht. Bzw. ziemlich sicher nicht. Die bisherige Entwicklung seitens Apple zielt aber darauf ab. Sie wollen eben möglichst hohen Datenschutz erreichen/erhalten.

Und somit ist es aktuell nicht möglich, Apple AI mit ChatGPT, Perplexity o.a. zu vergleichen. Einiges klappt ja schon ordentlich mit dem umschreiben von Texten, die Zusammenfassungen ergeben meist Sinn. Nur beim „Weg nach draußen“ hapert es noch. Da will ich keine Siri, die mir Links auf das iPhone schickt, wenn ich am HomePod etwas frage.
Da will ich keine Anbindung zu ChatGPT, um komplexere Suchanfragen zu stellen - da kann ich direkt deren App nutzen.

Und da sie das nicht auf die Reihe bekommen, wie es aussieht, wird der einzig logische Schritt momentan sein, wirklich jemand anderes zu übernehmen. All-in…

Irgendwie auch wieder interessant, wie es weitergehen wird. Auch was alle anderen Anbieter betrifft. Hier wird man immer mehr und mehr Energie benötigen. Kann es so weitergehen und können die Preise gehalten werden?
Wie werden wir Nutzer „abhängig“ davon? Wird der Tag kommen, an dem OpenAI einen Serverausfall haben wird und wir Büros schließen, weil keiner mehr fähig ist, eine Mail zu beantworten?

Die andere Seite der Medaille…
 
Wo ich persönlich keinen echten Bedarf sehe, ist bei Apples generativer KI – etwa bei Genmojis und ähnlichen Features. Das wirkt unausgereift, gimmickhaft und bringt im Alltag kaum praktischen Nutzen.

Wirklich hilfreich sind dagegen leistungsfähige MLLs wie ChatGPT: Sie unterstützen bei der Recherche, strukturieren Informationen, reichern Inhalte an und erfassen Zusammenhänge. Kurz: Werkzeuge für den Alltag – nicht Spielereien.

Ein zentraler Vorteil: Kontext. Man hat alles an einem Ort, kann auf frühere Unterhaltungen aufbauen und mit einem System arbeiten, das die eigene Historie versteht. Apples Ansatz – etwa das schlichte „Umschreiben“ von Texten – wirkt dagegen fast schon rückwärtsgewandt. Kein Verlauf, kein echtes Verständnis, keine Tiefe.

Und ja, Apple ist riesig und verfügt über quasi unbegrenzte Mittel – genau das macht es fast noch schlimmer. Wenn intern mit „Siri-Motivations-Events“ die KI-Wende eingeläutet wird, klingt das weniger nach Strategie als nach Panikreaktion.

Klar, solche Vergleiche hinken immer ein wenig – aber erinnern wir uns an Intel: Jahrelang galt Kritik an diesem „unverzichtbaren“ Giganten als unberechtigt, gerade im Serverbereich. Wer Zweifel hatte, wurde belächelt – auch hier im Forum. Fünf Jahre später ist Intel in weiten Teilen irrelevant geworden. Man sollte sich nicht zu früh sicher fühlen.
 
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Reaktionen: AndaleR
Ein persönlicher Assistent wäre toll. So, wie es bei Siri doch schon immer gedacht war.

Sie haben auf dem Gerät die Möglichkeiten - daran müssen sie arbeiten. Und für alles weitere, externe, einen Mitbewerber in dem Bereich übernehmen. Dann hätten sie ein tolles Gesamtpaket.

Bis September wird das aber wohl nichts mehr werden.
 
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Reaktionen: AndiEh
Spannend finde ich was mir da Chat GPT ausspuckt ob Apple nicht einfach ein Open Source MLL nehmen könnte und optimiert:

Ja, Apple könnte ein Open-Source-MLL (Multimodales Sprachmodell) nehmen, es optimieren und lokal auf iPhones laufen lassen – technisch ist das absolut möglich. Aber es gibt Gründe, warum Apple diesen Weg bisher nicht (konsequent) geht:

Was technisch möglich wäre:
Es gibt leistungsfähige Open-Source-Modelle wie z. B. Mistral, LLaMA (Meta), Gemma (Google) oder kleinere Varianten von Phi oder Qwen, die bereits heute:

  • lokal auf mobilen Geräten laufen (z. B. auf iPhones mit A17 oder M-Chips)
  • in Bezug auf Qualität & Reaktionszeit gut skalieren
  • mit cleverem Fine-Tuning und Quantisierung wenig Speicher und wenig Energie brauchen
  • Apple hat die Kontrolle über eigene Chips (A-/M-Serie), Betriebssystem, API-Struktur und Datenschutzfeatures – also die perfekte Grundlage, um ein lokales, sicheres und optimiertes Modell zu bauen.

Warum Apple das nicht (einfach so) macht:

Kontrollverlust bei Open Source?

Apple bevorzugt geschlossene, kontrollierte Systeme. Ein offenes Modell (selbst mit Optimierungen) widerspricht dieser Philosophie – man müsste Code offenlegen oder auf Drittmodelle vertrauen.

Datenschutz ≠ Open Source
Apple verkauft „Privacy“ als USP, aber setzt dies über Systemkontrolle, nicht notwendigerweise über Open-Source-Transparenz um.

Angst vor „iPhone Jailbreak 2.0“
Ein lokal laufendes, offenes LLM könnte von Usern modifiziert, entfesselt oder für Apple-kritische Zwecke genutzt werden – das ist aus deren Sicht ein Risiko.

Kommerzielle Interessen
Apple will eigene Modelle pushen (z. B. Apple Intelligence), vermutlich mit Exklusivfunktionen, Servicesbindung (iCloud, Siri, App Store) und OEM-Vorteilen – nicht nur technologische Offenheit.

Partnerschaften mit OpenAI & Co.
Statt lokal Open Source zu nutzen, integriert Apple lieber GPT-4 über Serverzugriffe mit Opt-in – das ist aus Unternehmenssicht „sicher“, planbar und leichter zu monetarisieren.

Fazit:
Apple könnte technisch problemlos ein kompaktes Open-Source-Modell nehmen, optimieren und auf dem iPhone lokal laufen lassen – sogar besser als viele andere Anbieter.

Aber aus Sicht von Kontrolle, Geschäftsmodell und Plattformstrategie passt das (noch) nicht zur DNA von Apple.
Die Frage stellt sich halt ob Apple wie alle anderen Hersteller ein eigenes MLL entwickeln soll. Für mehr Kontrolle.