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StorageReview hat den Rekord für die Berechnung von Pi-Stellen zurückerobert, indem ein einzelner Server 314 Billionen Stellen in einem viermonatigen Dauerlauf erreichte. Dieser Erfolg verdeutlicht die Bedeutung der Speicherbandbreite, da bei solch umfangreichen Berechnungen nicht nur die Prozessorleistung, sondern auch Arbeitsspeicher und Speichersysteme entscheidend sind. Der verwendete Dell PowerEdge R7725 Server war mit zwei AMD-Epyc-Prozessoren, 1,5 Terabyte DDR5-Arbeitsspeicher und 40 SSDs ausgestattet, die zusammen 2,5 Petabyte Kapazität bieten.
Die Architektur des Servers, die direkte PCIe-Anbindung der Laufwerke und gezielte Optimierungen trugen maßgeblich zum Rekord bei. Durch den Einsatz von Ubuntu als Betriebssystem und einer speziellen Kühlung konnte das System eine beeindruckende Lese-/Schreibgeschwindigkeit von 280 Gigabyte pro Sekunde erreichen. Ob die aktuelle Windows-Server-Version ähnliche Ergebnisse hätte liefern können, bleibt unklar. Was haltet ihr von den Fortschritten in der Pi-Berechnung? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.