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Neuer Apple-Music-Konkurrent "Amazon Music Unlimited" noch 2016 in Deutschland und Österreich

Martin Wendel

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Amazon hat in den USA seinen neuen Musikstreaming-Dienst "Amazon Music Unlimited" gestartet. Wer sich nun denkt "Hey, Amazon hat ja bereits Musik im Prime-Abo dabei" – ja, das stimmt. Das neue Angebot ist aber deutlich umfangreicher. Während Amazon für sein Prime-Angebot über eine Million Songs verspricht, sollen es bei Amazon Music Unlimited ähnlich wie bei Apple Music, Spotify & Co. mehrere zehn Millionen Lieder sein.

Die ersten 30 Tage sind als Probeabo kostenlos, danach bezahlt man 9,99 US-Dollar pro Monat für den neuen Dienst. Amazon liegt damit auf dem Niveau der übrigen Streaming-Anbieter. Günstiger wird es jedoch, wenn man auch Prime-Mitglied ist. Dann bezahlt man für Amazon Music Unlimited nur 7,99 US-Dollar. Möchte man den Streaming-Dienst gar nur auf den Amazon-Echo-Geräten nutzen, kostet der unlimitierte Musikgenuss nur 3,99 US-Dollar im Monat.

Noch bis Ende des Jahres soll es außerdem ein Famillienabo geben: Für 14,99 US-Dollar im Monat oder 149 US-Dollar pro Jahr können bis zu sechs Familienmitglieder auf den Streamingdienst zugreifen. Bereits bestätigt wurde, dass Amazon Music Unlimited bis Ende des Jahres auch in Deutschland, Österreich und Großbritannien an den Start gehen wird.

Artikelbild von Canonicalized (flickr), bestimmte Rechte vorbehalten

Via MacRumors

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Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Sind sie zu spät mit dran, meiner Meinung nach. Music war nach dem letzten Update für mich nichts mehr. Nun Familienabo bei Spotify für 15 Euro im Monat und das bleibt jetzt auch.
 
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Reaktionen: paul.mbp
Für Music unlimited gilt noch mehr als zuvor schon für Apple Music: Hier muss ein deutlicher Mehrwert gegenüber Spotify her, um mich zum Wechsel zu bewegen.

Jetzt hat mir Apple Music schon keinen Mehrwert geboten (ganz im Gegenteil), da wird es für Music Unlimited sicherlich nicht gerade einfacher.

Immerhin sind mit AM und Spotify mittlerweile schon zwei sehr starke Konkurrenten am Markt. Eventuell ziehen ja die vergünstigten Preise über Prime.
 
Amazon Prime hat ein Problem – zu unübersichtlich. Blicke momentan nicht mehr durch, wann und was ich nun besser bekomme als Prime-Kunde. Und dann finde ich diese Website auch mega unübersichtlich – da lobe ich mir Netflix.
 
Blicke momentan nicht mehr durch, wann und was ich nun besser bekomme als Prime-Kunde. Und dann finde ich diese Website auch mega unübersichtlich – da lobe ich mir Netflix.

Wenn du auf der Amazon Webseite auf "Mein Prime" klickst und dann ganz runterscrollst findest du eine komplette Übersicht, was alles in Prime enthalten ist.
Der Vergleich mit Netflix hinkt halt gewaltig.. Netflix ist ein Video on Demand Dienst, Prime halt auch einen Video on Demand Dienst, aber darüber hinaus auch Musik, schnellere Lieferzeiten und diverse Premiumzugänge etc pp.
Logischerweise ist ein Pluralismus an Diensten immer unübersichtlicher als ein kleiner Ausschnitt davon..
 
Zuletzt bearbeitet:
Solange die App nicht CarPlay tauglich ist wird das nix.