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Neue "Phantom 4"-Drohne vorerst exklusiv über Apple und DJI erhältlich

Martin Wendel

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Hersteller DJI bringt im März eine neue Generation seiner Drohne heraus. Die 1.599 Euro teure "Phantom 4" wird dabei vorerst exklusiv über Apple und DJI selbst vertrieben. Im freien Handel wird die Drohne ab 23. März verfügbar sein.

Zu den Neuerungen der "Phantom 4" zählen u. a. ein neues System zur Erkennung von Hindernissen, eine durch den neuen Magnesium-Kern verbesserte Stabilität bei gleichbleibendem Gewicht und eine um 25 Prozent verlängerte Akkulaufzeit auf bis zu 28 Minuten Flugzeit.

Die neue Drohne kann auch im Apple Online Store in Deutschland bestellt werden, als Lieferzeit werden ein bis zwei Wochen angegeben. In den Retail-Stores soll die "Phantom 4" ab 15. März lagernd sein.

Via MacRumors

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Übernimmt das AppleCare dann? ^^
 
Ich hätte ja gerne so ein Teil, das muss aber handlich verstaubar sein (um es bei Reisen dabeizuhaben). Auf ne interne Kamera könnte ich zugunsten eines GoPro Mounts verzichten. Hat da jemand nen Tipp? Bis jetzt kenn ich da nur den Airdog, der scheint mir aber auch n bisschen sehr groß zu sein um ihn auf Reisen mitzunehmen. (und ja, ich weiß, dass Auftrieb, Flügelfläche und etc meinen Wünschen entgegenstehen)
 
Dronenfliegen ist inzwischen mit so vielen Auflagen verbunden. Es macht keinen rechten Spaß mehr. Eine Modellflug-Versicherung ist Pflicht, wenn ein Flughafen in der Nähe ist muss eine Aufstiegsgenehmigung eingeholt werden und so weiter.
 
Die Auflagen haben sich doch überhaupt nicht geändert. Alles was gilt ist schon seit Jahren im Modellflug selbstverständlich und müsste lediglich einigen leichtsinnigen Copterpiloten in einer breiteren Kampagne beigebracht werden.

P.S. ich bezweifle das die Raubvögel einen Kontakt mit den Propellern schadlos überstehen. Einfache PlastikProps brechen vielleicht, aber bei CarbonProps geben bestimmt nicht die Propeller nach...
 
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Schon mal einen großen Greifvogel am Arm gehabt. Die Kräfte die diese Vögel mit ihren Fängen entwickeln sind unglaublich und steinhart sind sie auch noch. Trotz 4 fach Lederschutz schmerzt es immer noch wenn ein Habicht oder Adler zugreift. Der Kopter übersteht das auch mit Carbon Propeller nicht. Und Michael hat vollkommen recht, seit zu Weihnachten fast unser Nationalheld von einem großen Kopter erschlagen worden wäre ist das Klima äußerst feindlich. Bin schon mehrmals blöd angeredet worden. Werde mein Equipment wohl auch wieder verkaufen.
 
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"inzwischen mit so vielen Auflagen" ist etwas anderes als "das Klima ist äusserst feindlich"

Natürlich das Klima anders geworden weil die Berichterstattung eine andere ist. Früher war es ein verrücktes Fluggerät und die Leute waren interessiert. Nach einigen Fehlleistungen von Deppen die meinen die Nachbarin oder den FKK Strand zu filmen oder über Menschenmengen / bewohntem Gebiet zu fliegen hat sich natürlich die Einstellung zu dem Hobby geändert. Was sich aber nicht geändert hat sind die rechtlichen Rahmenbedingungen.

Hätten alle Copterpiloten die bestehenden Vorschriften eingehalten, würde es keinen Grund für irgendwelche Debatten geben. Keiner würde sich belästigt fühlen, keiner wäre gefährdet und keiner wäre in seinem Hobby eingeschränkt.
 
Gerade in der Filmindustrie und Medienlandschaft sind diese Drohnen doch gern gesehen und haben meiner Meinung auch dort ihren Platz.
Erst gestern habe ich ein Unternehmervideo gesehen wo diese Drohne wirklich schöne Aufnahmen vom Objekt gemacht hat.
Als Privatspielzeug wären mir die 1500€ zu teuer aber das muss dann jeder selber Wissen. Die Auflagen finde ich in Ordnung, gerade auch wenn Videoaufnahmen möglich sind.
Es gibt ja immer noch das Recht am eigenen Bild.
 
Das heißt, ich kann meine Drohne von meinem Grundstück aus, über dem Nachbargrundstück filmen lassen und das wäre legal, solange ich mir die Filme nur alleine ansehe??
 
Das heißt, ich kann meine Drohne von meinem Grundstück aus, über dem Nachbargrundstück filmen lassen und das wäre legal, solange ich mir die Filme nur alleine ansehe??

Nein, nicht zwingend. Das hab ich aber auch nicht geschrieben.
 
Ohhh. Jetzt habe ich herausgefunden, daß es in Österreich die wohl strengsten Auflagen bezüglich Drohnenflug gibt. Das Thema ist also bereits wieder "vergessen" von mir.
Wieder ein Beispiel dafür das praktisch ALLES bereits reglementiert ist. Wie gesagt: bald wird uns wahrscheinlich vorgeschrieben, welches Toilettenpapier wir nach dem schissen verwenden müssen :mad:
 
Wieder ein Beispiel dafür das praktisch ALLES bereits reglementiert ist.
Und trotzdem passiert sowas:
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Wie gesagt: bald wird uns wahrscheinlich vorgeschrieben, welches Toilettenpapier wir nach dem schissen verwenden müssen :mad:

Eine Menge Vorschriften sind sinnvoll, auch wenn viele Bürger das nicht verstehen, weil sie nicht weit genug denken. Ein Beispiel aus Deutschland:

In D war es vorgeschrieben, dass jemand, der seinen Wohnsitz anmeldet, die Unterschrift des Vermieters brauchte. "Unnötige Bevormundung", die Vorschrift wurde gestrichen. Ergebnis: Eine unübersehbare Zahl von Schwarzanmeldungen. Obdachlose und Kriminelle hatten plötzlich Wohnsitze in Wohnungen und weder Eigentümer noch wahre Bewohner wussten etwas davon. In der Folge stand plötzlich die Polizei vor der Tür, um Menschen zu verhaften, die dort nie waren. Schlimmstenfalls kam das SEK vorbei bei entsprechend gefährlichen "Bewohnern". Kriminelle mussten auf freien Fuß gesetzt werden, weil sie einen Wohnsitz vorweisen konnten. Abmelden konnte sich nur die Person selbst oder eine andere Person gegen Vorlage des Totenscheins. Die "unnötige Bevormundung" wurde gerade wieder eingeführt. Die Fehler im Einwohnermelderegister kriegt man nie wieder weg, weil man ja gar nicht weiss, welche Anmeldungen Schwarzanmeldungen sind.

Drohnenflugverbote sind gut! Wenn ich mich nicht mehr in den nicht einsehbaren Garten legen kann, ohne Angst, gefilmt zu werden, ist das nicht witzig.
 
Dann lasst euch weiter reglementieren und bevormunden.
Ich finde es schrecklich, daß die Masse blökt. Dadurch werden die Probleme in unserer Gesellschaft nur noch größer.