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Neue Doku über Steve Jobs und Apple jetzt in der ARD Mediathek

Apfeltalk Redaktion

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Der Südwestrundfunk präsentiert eine dreiteilige Doku-Serie, die anlässlich des 50-jährigen Bestehens von Apple die visionären Ideen von Steve Jobs in den Mittelpunkt stellt. Die Serie mit dem Titel „Die Apple-Story – Eine Vision verführt die Welt“ beleuchtet, wie Apple von einem kleinen Start-up in einer Garage zu einem globalen Technologiekonzern wurde und welchen Einfluss diese Entwicklung auf unseren Alltag hatte.

  • Die Doku-Serie feiert 50 Jahre Apple und den Einfluss von Steve Jobs.
  • Sie zeigt den Aufstieg von einem kleinen Start-up zu einem globalen Konzern.
  • Die erste Folge wird am 30. März um 23:30 Uhr im Ersten ausgestrahlt.
  • Interviews und Archivaufnahmen verdeutlichen die gesellschaftlichen Veränderungen durch die Digitalisierung.
  • Die Doku thematisiert auch aktuelle Herausforderungen wie Suchtgefahren durch digitale Medien.

Wie steht ihr zu den Entwicklungen, die Apple und Steve Jobs in den letzten 50 Jahren angestoßen haben? Glaubt ihr, dass die Technologie mehr Freiheit oder Kontrolle bringt? Diskutiert mit uns im Forum!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
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Reaktionen: HeinerM
Das schöne an den 3 mal 30 min. ist, dass recht viel eher unbekanntes Bildmaterial eingeflossen ist und man auch die berechtigte Kritik am heutigen Weltkonzern mit fragwürdigen Arbeitendenbedingungen in Asien thematisiert werden.
In Summe fand ich das sehr sehenswert, weil recht ausgewogen.
 
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Reaktionen: HeinerM und u0679
Da Steve Jobs = Apple war ist es klar, dass viel über ihn kommt und da er verstorben ist bleiben nur Zeitzeugen.
Ich finde gerade die Leute interessant, die mit ihm zusammen gearbeitet haben. Über Steve wissen wir alle ja schon genug.
 
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Reaktionen: Der W aus M
Fand ich wirklich gut gemacht und ziemlich unterhaltsam (was bei viele Apple/Steve Jobs Dokus inkl. der Spielfilme leider nicht immer so ist 😴), gerade weil man viele der damaligen Protagonisten in ihrem gewohnten Umfeld hat ausführlich und anekdotisch erzählen lassen.: Kottke, Hertzfeld und Hartmut Esslinger - super gut!
 
Gestern mal vorgenommen die Apple Doku zu schauen. War auch sehr kurzweilig wenn auch wenig neues enthalten.Wenn ich mich nicht verzählt habe kamen 10 Leute darin vor die etwas über Apple bzw. Steve Jobs zu erzählen hatten.Vieles war mir bekannt einiges aber auch nicht. Von den 10 Leuten empfand ich vier davon als überflüssig.Darunter Knop,Spiekermann,Weisband und Bellevile.Da hätte ich mir jemand anderes wie Cook oder Federighi gewünscht. Meinetwegen auch Ive.

Insgesamt war es mir inhaltlich dann auch zu oberflächlich und teilweise auch zu abschweifend. iPhone wurde nur angerissen. iPad gar nicht erwähnt. Und was interessiert Videospielsucht bei einer Apple Doku. Nur weil Jobs bei Atari gearbeitet hat?Auch zur Benutzeroberfläche der Macs gab es keine wirklichen Infos obwohl diese ja massgeblich zum Erfolg beitrug ebenso zum Design. Sehr schade.

Was ich wiederum gut fand das die Arbeitsbedingungen bei Foxconn erwähnt wurden. Ebenso das Jobs Umgang mit anderen Personen schwierig war.

Für mich jetzt keine Doku die ich jetzt noch mal schauen wollen würde.Hatte einige wenige nette Augenblicke aber wie gesagt insgesamt für mich zu oberflächlich.Vielleicht auch der zeit geschuldet. 3x30 min sind nun nicht so viel um einen Gesamteindruck zu verschaffen. Für mich trotzdem eine "missed Opportunity".

Edit: Und vor allem kam kein Steve Wozniak in der Doku vor. Zwar namentlich erwähnt aber keinerlei Interviews. Sehr sehr schade.
 
Zuletzt bearbeitet:
Finde ich gar nicht. Bisher sehe ich da nur irgendwelche Typen, die sich einen Ast darüber freuen, Steve Jobs gekannt zu haben. Sogar der unvermeidliche Gottschalk kommt vor....
Kottke, Herzfeld und insbesondere Esslinger als "irgendwelche" Typen zu bezeichnen ist schon starker Tobak. Ohne diese Menschen hätte auch der ach so brillante Jobs alt ausgesehen.

Gestern mal vorgenommen die Apple Doku zu schauen. War auch sehr kurzweilig wenn auch wenig neues enthalten.Wenn ich mich nicht verzählt habe kamen 10 Leute darin vor die etwas über Apple bzw. Steve Jobs zu erzählen hatten.Vieles war mir bekannt einiges aber auch nicht. Von den 10 Leuten empfand ich vier davon als überflüssig.Darunter Knop,Spiekermann,Weisband und Bellevile.Da hätte ich mir jemand anderes wie Cook oder Federighi gewünscht. Meinetwegen auch Ive.

Insgesamt war es mir inhaltlich dann auch zu oberflächlich und teilweise auch zu abschweifend. iPhone wurde nur angerissen. iPad gar nicht erwähnt. Und was interessiert Videospielsucht bei einer Apple Doku. Nur weil Jobs bei Atari gearbeitet hat?Auch zur Benutzeroberfläche der Macs gab es keine wirklichen Infos obwohl diese ja massgeblich zum Erfolg beitrug ebenso zum Design. Sehr schade.

Was ich wiederum gut fand das die Arbeitsbedingungen bei Foxconn erwähnt wurden. Ebenso das Jobs Umgang mit anderen Personen schwierig war.

Für mich jetzt keine Doku die ich jetzt noch mal schauen wollen würde.Hatte einige wenige nette Augenblicke aber wie gesagt insgesamt für mich zu oberflächlich.Vielleicht auch der zeit geschuldet. 3x30 min sind nun nicht so viel um einen Gesamteindruck zu verschaffen. Für mich trotzdem eine "missed Opportunity".

Edit: Und vor allem kam kein Steve Wozniak in der Doku vor. Zwar namentlich erwähnt aber keinerlei Interviews. Sehr sehr schade.

Aus Sicht der Community mag das oberflächlich wirken. Wenn man nicht so tief in der Materie steckt gibt es doch einen schönen Rückblick, der aus meiner Sicht auf die Verklärung oder "Romantisierung" verzichtet.
 
Wenn man was schlecht finden WILL, wird man immer was finden!
Klar war nicht NUR neues zu sehen, vieles kannte ich bereits, dass aber die ARD/SWR zum 50-jährigen von Apple sowas macht (!!!) finde ich per se erstmal schön...
 
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Reaktionen: Michael Reimann
ja, in einem Ausschnitt einer ZDF "IT Sendung, weil er damals da Moderator war. knapp 10 Sekunden. Schlimm....🤔
Das war damals State Of The Art TV. Kann man heutzutage vielleicht doof finden, aber das zeugt von viel Unwissenheit.

Naja. Ich sag mal soviel. Ich brauch keine Doku die den Namen Boateng „reinwaschen“ soll. 😉
Wo kam den Boateng in der Doku über Apple vor?
 
Naja. Ich sag mal soviel. Ich brauch keine Doku die den Namen Boateng „reinwaschen“ soll. 😉
@Papa_Baer ich empfinde den Kommentar als dämlich, da er NICHTS aber auch gar nichts mit der Doku zu tun hat und irgendwie sachfremd am Thema ÖR Fernsehen rumstänkert! WAS SOLL DAS?

Ist gleichgeschaltetetes Fernsehen wie in Russland oder NUR werbegetriebenes Blöd-TV à la RTL besser? Sicher nein! Denn wenn es keine ÖR Medien mehr gibt, was ist dann die Pressefreiheit in unseren Grundgesetz noch wert?

Klar machen ÖR Medien auch fragwürdiges, sie aber in dem Stil der Rechten unsachlich zu bashen, empfinde ich als ganz schwach und grundfalsch!
 
Wo kam den Boateng in der Doku über Apple vor?
Nirgends. Das habe ich aber auch nicht gesagt. @fLuP meinte das er seine GEZ Gebühren lieber in Dokus wie zu Apple investiert sieht als in Fußball oder Silbereisen. Meine Aussage bezieht sich darauf das nicht jede produzierte Doku zeigenswert/nötig ist bzw. das das Programm des ÖR Geschmacksache ist. Mir gefällt auch nicht alles aber ich schau es dann auch nicht. Das soll nicht bedeuten das das auf die Apple Doku zutrifft. Mein Vergleich war undeutlich formuliert bzw. nicht zutreffend.Mein Fehler. Sorry.

@Papa_Baer ich empfinde den Kommentar als dämlich, da er NICHTS aber auch gar nichts mit der Doku zu tun hat und irgendwie sachfremd am Thema ÖR Fernsehen rumstänkert! WAS SOLL DAS?
Lieber @Andreas Vogel. Ich habe mich grad dazu geäussert. Mein geschriebener Vergleich war unzureichend formuliert und bezog sich darauf das Geschmäcker verschieden sind.

Davon ab habe ich meinen Eindruck von der Doku zu Apple vernünftig dargelegt.
Ist gleichgeschaltetetes Fernsehen wie in Russland oder NUR werbegetriebenes Blöd-TV à la RTL besser? Sicher nein! Denn wenn es keine ÖR Medien mehr gibt, was ist dann die Pressefreiheit in unseren Grundgesetz noch wert?
Keine Ahnung was du mir hier unterstellen willst. Ich habe den ÖRR weder hier noch grundsätzlich in frage gestellt. Es ist eher so das ich Sendungen wie den Weltspiegel, den Presseclub sowie deren Dokumentationen grad im Reisebereich sehr gerne sehe.
Klar machen ÖR Medien auch fragwürdiges, sie aber in dem Stil der Rechten unsachlich zu bashen, empfinde ich als ganz schwach und grundfalsch!
Wenn du die Aussage zu Boateng`s Doku als im "Stile der Rechten" als "unsachliches bashen" empfindest dann ist das so. Diese Doku ist imho fragwürdig.Und ich bin mir sicher das auch linke bzw. neutrale Personen das so sehen.Das ist kein "rein rechtes Ding". Sorry.

Grundsätzlich möchte ich noch dazu sagen das wenn ich etwas kritisiere dann tue ich das weil ich etwas kritikwürdig finde. Dabei ist mir dann auch egal ob jemand das als "Stil der Rechten/Linken" ansieht. Ich möchte dich daher bitten deine "Empörung" sowie persönliche Unterstellungen wieder einzustellen. Du kennst mich nicht und kannst dir auch aufgrund meiner geschriebenen Worte überhaupt keinen Urteil über mich erlauben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Grundsätzlich möchte ich noch dazu sagen das wenn ich etwas kritisiere dann tue ich das weil ich etwas kritikwürdig finde. Dabei ist mir dann auch egal ob jemand das als "Stil der Rechten/Linken" ansieht.
Stimme ich dir grds. zu; wenn es etwas zu kritisieren gibt, sollte man es kritisieren! Zugleich dürfte dir aufgefallen sein, dass es Themen gibt die -zu Unrecht (!!!)- von Rechts gekapert worden sind. Daher halte ich es für wichtig, gerade bei diesen Themen eine -auch sprachliche- Abgrenzung dazu vorzunehmen.
Ich möchte dich daher bitten deine "Empörung" sowie persönliche Unterstellungen wieder einzustellen. Du kennst mich nicht und kannst dir auch aufgrund meiner geschriebenen Worte überhaupt keinen Urteil über mich erlauben.
Falls bei dir der Eindruck entstanden sein sollte, es gehe mir um dich persönlich: Sorry dafür!
Mir geht es -wie immer- ums grundsätzliche! Es sollte sicher gestellt sein, NICHT durch sprachliche Ungenauigkeiten auf -zumeist rechte- Narrative einzuzahlen.
Ich urteile NIE über Menschen, die ich nicht kenne, ich kommentiere und bewerte nur Aussagen, was -wie ich meine- ein Unterschied ist ;-)