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Netzfundstück: Schule-Apps.de

Christian Blum

Goldrenette von Blenheim
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04.11.07
Beiträge
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Der App Store-Dschungel ist besonders für Apps, die nicht den allgemeinen Geschmack treffen und somit fester Bestandteil der Charts sind, gefährliches Terrain. Eine App kann noch so gut sein - findet man sie nicht, war die Arbeit eigentlich umsonst. Jürgen Dorsch hat mit seinem Projekt "Schule Apps" deshalb eine Datenbank erschaffen, die speziell Apps für den Bildungssektor erfasst. Sucht man zum Beispiel eine App, die einem Grundschüler bei Mathematik hilft und das logische Denken fördert, wird man dank der ausgiebigen Suchmaske schnell fündig. Eine erste Einschätzung über die Qualität der App gibt Dorsch direkt mit. Wir meinen: Hilfreich!
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Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Schade, dass ihr keinen Link zu Verfügung stellt...
 
Fehlerhafter Link =! Kein Link.

Bitte PM wenn dir sowas auffällt. Danke!
 
Fehlerhafter Link == Kein Link zur App
 
Ist keine App, ist ne Homepage. Link ist jetzt korrekt eingebaut.
 
....äh, kann man die URL nicht notfalls auch von der Tafel abtippen????
 
Na ja, ist nett gemeint, erinnert mich aber im Moment an einen Monty-Python-Sketch über ein Tunnelbau-Projekt London-Sydney...
Die Auswahl der Apps ist ein wenig an der Oberfläche geblieben. In Physik fehlt z.B. Vernier Video-Physics und in Chemie iHyperChem Free.
Das alles sieht eher nach einer Liste mit ein paar netten Nice-to-have-Apps für Schülerinnen und Schüler oder auch Lehrkräfte mit eigenem i-device aus.
Im unterrichtlichen Einsatz von iPads z.B. geht es doch eher um andere Dinge. Wenn ich im Chemie-Unterricht den Experimentiergruppen jeweils ein iPad in die Hand drücke und einen Schüler zum Kameramann ernenne, dann filmt und fotografiert er den Versuch. Im Anschluss kann die ganze Gruppe am iPad mit Keynote eine Präsentation ihres Experimentes, seiner Beobachtungen und Ergebnisse unter Einbeziehung der Fotos/Filme erstellen. Das ganze dann mit Dock-Connector-to-VGA-Adapter ans Smartboard hängen und die Gruppen diese Sachen vorstellen lassen.
Ähnliches Verfahren mit Vernier Video Physics. Aufnahme von Wurf- (und anderen) Bewegungen durch die Gruppen, anschließende grafische Auswertung an den iPads. So haben meine Schüler schon die Erdbeschleunigung mit etwa 9,6 m/s2 gemessen, was für ein Experiment mit ein paar Tennisbällen auf dem Schulhof nicht unbedingt übel ist.
Oder: die Kids in Gruppen mit iPads Fotostories erstellen lassen (so a la Bravo). Haben Kollegen/innen z.B. zum Thema Mobbing gemacht.
Also: Die eigentliche Aufgabe daran, dieses Gebiet für die Schule zu erschließen, ist eher das Aufzeigen der vielfältigen systemischen Möglichkeiten dieser Geräte und weniger das Angebot an Apps im Detail.
 
Braucht man halt das noetige equipment und das haben nicht alle Schulen. Mir sind keine mit ipads bekannt.
 
Na ja, ist nett gemeint, erinnert mich aber im Moment an einen Monty-Python-Sketch über ein Tunnelbau-Projekt London-Sydney...
Die Auswahl der Apps ist ein wenig an der Oberfläche geblieben. In Physik fehlt z.B. Vernier Video-Physics und in Chemie iHyperChem Free.
Das alles sieht eher nach einer Liste mit ein paar netten Nice-to-have-Apps für Schülerinnen und Schüler oder auch Lehrkräfte mit eigenem i-device aus.
Im unterrichtlichen Einsatz von iPads z.B. geht es doch eher um andere Dinge. Wenn ich im Chemie-Unterricht den Experimentiergruppen jeweils ein iPad in die Hand drücke und einen Schüler zum Kameramann ernenne, dann filmt und fotografiert er den Versuch. Im Anschluss kann die ganze Gruppe am iPad mit Keynote eine Präsentation ihres Experimentes, seiner Beobachtungen und Ergebnisse unter Einbeziehung der Fotos/Filme erstellen. Das ganze dann mit Dock-Connector-to-VGA-Adapter ans Smartboard hängen und die Gruppen diese Sachen vorstellen lassen.
Ähnliches Verfahren mit Vernier Video Physics. Aufnahme von Wurf- (und anderen) Bewegungen durch die Gruppen, anschließende grafische Auswertung an den iPads. So haben meine Schüler schon die Erdbeschleunigung mit etwa 9,6 m/s2 gemessen, was für ein Experiment mit ein paar Tennisbällen auf dem Schulhof nicht unbedingt übel ist.
Oder: die Kids in Gruppen mit iPads Fotostories erstellen lassen (so a la Bravo). Haben Kollegen/innen z.B. zum Thema Mobbing gemacht.
Also: Die eigentliche Aufgabe daran, dieses Gebiet für die Schule zu erschließen, ist eher das Aufzeigen der vielfältigen systemischen Möglichkeiten dieser Geräte und weniger das Angebot an Apps im Detail.

Es gibt bereits einzelne Seiten, die sich genau mit solchen Einzelprojekten und deren Umsetzung befassen. Schule-apps.de hat nicht den Anspruch, sämtliche systemischen Möglichkeiten des Ipad in der Schule aufzuzeigen, sonderen soll eben eine Suchmaschine für Bildungsapps sein. Der Schwerpunkt liegt hier eindeutig auf Lernapps. Hier gibt es im Moment noch nicht sehr viel für ältere Schüler, aber auch hier bietet das Ipad oder andere Tablets als ein interaktives Medium Möglichkeiten des Lernens mit und durch die Apps wie kein anderes Medium. Beispiel: Individuelle Rechtschreibförderung oder Rechentraining (vorausgesetzt pädagogische Prinzipien werden bei der Programmierung berücksichtigt).

Du kannst aber sehr gerne deine Erfahrungen mit den von dir genannten Apps einbringen. Bitte kontaktiere mich über info (at) schule-apps.de und du bekommst einen Zugang zur Datenbank, wo du deine Empfehlungen eintragen kannst. Wir sind über jede Mitarbeit dankbar. Es besteht auch die Möglichkeit bei den Eintragungen auf vorhandene Schulprojekte zu verlinken.

Das gilt übrigens für alle Leser auch, die neue Apps kennen und einen gewissen pädagogischen Hintergrund haben.

Ansonsten nehmen wir auch gerne Vorschläge von Apps auf, um sie ggf. selbst zu testen.
 
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