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NAS Kaufberatung

BlackDice

Jerseymac
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Moin zusammen,

Ich suche eine nas für mein MacBook. Die nas sollte usb 3.0 Ports haben die ich im Internet als own cloud oder als Dropbox Alternative nutzen kann. Ich war ne ganze Zeit lang mit der wd mycloud ex2 am liebäugeln. Hab aber gelesen dass die sehr langsam und die Software schlecht sein soll. Hat jemand damit Erfahrung oder kann mir eine gute nas empfehlen?

Blackdice
 
Synology, dann kommt lange nichts.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bin auch Fan von Synology. Sonst gäbe es noch Qnap.
 
@BlackDice,

Die nas sollte usb 3.0 Ports haben die ich im Internet als own cloud oder als Dropbox Alternative nutzen kann

Die zitierte Bedingung verstehe ich nicht. Was soll das mit USB 3.0-Ports zu tun haben? Ein NAS ist doch in aller Regel Mitglied eines "Heimnetzwerks". Und wird via LAN mit einem Router/Switch (z. Bsp. FritzBox) verbunden. Die bereits vorkonfigurierten USB-Ports dienen in erster Linie als Schnittstelle entweder einem NAS mehr Kapazität zu verleihen, oder, z Bsp. am H340 von ACER, über angeschlossene USB-Sticks Daten zu kopieren.

Meine "My Clouds" von WD sind mit einer Time Capsule mit 2 TB verbunden, welche wiederum mit einer FritzBox verbunden sind. Da ist die Anbindung an das Internet - zum Beispiel über AVM oder selfhost keine Hexerei und somit ein Zugriff von "Aussen" schnell konfiguriert.

Da ich Film- und Serienliebhaber (und Sammler) bin, habe ich mehrere My Clouds (von je 4 TB), und zur Sicherung dieser Daten einen ACER Aspire easystore H340 in Betrieb. Der letztere läuft aber nur zum Syncen der Daten bzw. als Backup für die Geräte mit Windows. Die apple Welt (macOS) wird über die Time Capsule, die iOS über die iCloud und My Cloud WD geschichert.
 
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Meine "My Clouds" von WD sind mit einer Time Capsule mit 2 TB verbunden, welche wiederum mit einer FritzBox verbunden sind. Da ist die Anbindung an das Internet - zum Beispiel über AVM oder selfhost keine Hexerei und somit ein Zugriff von "Aussen" schnell konfiguriert.

Ganz schön mutig, MyCloud als Exposed Host zu betreiben. Die WD MyCloud gilt meines Wissens nach als unsicher. Es wurden bereits zahlreiche Sicherheitslücken aufgedeckt, von denen zumindest mir nicht klar ist, ob sie gefixt wurden. WD hat zudem einen Negativpreis für verspätetes Patchen erhalten.

Siehe

https://www.heise.de/security/meldu...gitals-NAS-MyCloud-zu-verrammeln-3645799.html
https://blog.exploitee.rs/2017/hacking_wd_mycloud/
https://community.wd.com/t/latest-firmware-still-vulnerable/96743
 
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@ottomane,
Ganz schön mutig, MyCloud als Exposed Host zu betreiben.

Hier liegt ein Irrtum vor. Das ist bei mir nicht so eingerichtet. Mein Homeserver "kann" bei Bedarf über die FritzBox gestartet werden. Hierüber wäre ein Zugriff von "Aussen" auf den WHS möglich. - Meine "My Clouds" sind nur im Heimnetz "verfügbar". Wobei mein TV per WLAN hauptsächlich auf diese Quellen "zugreift". Im übrigen muß dann erst einmal die FritzBox überwunden werden. - Und die Air Time Capsule ist auch noch da.

ABER: Ich hätte ja gerne etwas über den Zugriff USB-3.0 Ports erfahren. Das verstehe ich nicht.
 
@All,
vielleicht mal was Grundsätzliches zu diesem Thema. Ich bin dafür - da dies hier ein Forum für Anwender und nicht für "Netzwerkprofis" ist - den Ball etwas flacher zu halten. Es gibt fast immer eine bessere professionellere Lösung. Aber wer kann das "verwalten"? - Und deshalb plädiere ich für möglichst einfache, verständliche Lösungen (nicht zwingend unsicherere Lösungen), und vermeide auf ein Minimum beschränkt Fachausdrücke welche nicht "allgemein" verständlich sind. Wer etwas "professionelles" will, der fragt auch ganz anders. Oder, im Falle eines Mißverständisses, kann man ja immer noch das "Niveau" heben. :p
 
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Also ich möchte einen stick oder eine Festplatte anschließen auf die ich von der Uni aus zugreifen kann. Die internen Festplatten sollen nur für die timemaschine sein also nur lokal im Netz hängen.
 
Die Zugriffsmöglichkeiten kannst du mit verschiedenen Benutzern steuern. Auf Netzwerkebene lässt sich das normalerweise nicht regeln.

Wenn du ganz sicher gehen willst, kannst du eine VPN-Verbindung zum NAS oder besser zu deinem Router (falls Fritzbox) einrichten.
 
@redbull-kalli also die internen als raid fürs Backup und an der Rückseite einen Stick für Daten auf die ich von unterwegs drauf zugreifen kann

@ottomane was meinst du mit „auf Netzwerk Ebene lässt sich das nicht regeln“?
 
Ich meine damit, dass man den Laufwerken nicht unterschiedliche IP-Adressen zuordnen kann oder ähnliches. Das wäre sicherer als nur auf Nutzerebene.
 
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@BlackDice,
eine "aktuelle" FritzBox vorausgesetzt, könntest Du daran eine ext. Festplatte oder Stick anschliessen, und das als NAS konfigurieren. Das ist aber eher für kleinere Dateien empfehlenswert, weil der Flaschenhals der mögliche Upload durch den Provider bzw. die FritzBox selbst ist. Deutlich schneller ist da die Cloud Deines Providers bzw. die iCloud von apple (...und auch günstiger). Es kommt halt darauf an, wie "wichtig" die Daten und in welcher Größenordnung diese "transportiert" werden sollen.
 
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Also ich möchte einen stick oder eine Festplatte anschließen auf die ich von der Uni aus zugreifen kann. Die internen Festplatten sollen nur für die timemaschine sein also nur lokal im Netz hängen.

Nichts gegen dein vorhaben, aber ist es nicht viel einfacher und in der Nutzung schneller, wenn du den Stick einfach mitnimmst an die Uni?
 
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Ja eigentlich schon. Möchte aber ein iPad Pro in der Uni verwenden.
 
Dann Synology mit quickconnect und deren eigenen Apps. Funktioniert gut.
 
Genau. Mit der Software "Synology Cloud Station" kannst du sogar, wenn du willst, die Daten automatisch zu Hause auf das iPad synchronisieren und dann mitnehmen. Alle Änderungen werden, sobald du wieder im Heimnetz bist, in beide Richtungen synchronisiert.

Du kannst aber auch die Synology einfach als eine Art Dateiserver nutzen und über das Internet verfügbar machen.