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Nadelfreie Blutzuckermessung: Neue Lichttechnik macht Fortschritte

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Ein Forschungsteam am Massachusetts Institute of Technology (MIT) hat eine nadelfreie Technik zur Blutzuckermessung entwickelt, die nahinfrarotes Licht verwendet, um den Blutzuckerwert ohne Hautverletzung zu bestimmen. Mit einem Gerät, das zunächst die Größe eines Schuhkartons hatte, wurde in Tests eine Genauigkeit erreicht, die mit handelsüblichen Messgeräten vergleichbar ist. Die Forscher arbeiten daran, die Technologie weiter zu miniaturisieren, um ein tragbares Gerät in Form einer Uhr zu ermöglichen.

Langfristig soll die Methode auch bei unterschiedlichen Hauttönen zuverlässig funktionieren und könnte die Lebensqualität von Menschen mit Diabetes erheblich verbessern, indem sie den Stress durch regelmäßige Blutentnahmen verringert. Aktuell werden klinische Tests mit Prototypen durchgeführt, die auf das Handformat optimiert sind. Die kommenden Studien werden entscheidend sein, um die Praxistauglichkeit dieser innovativen Methode zu bewerten.

Was haltet ihr von dieser neuen Technologie zur Blutzuckermessung? Könnte sie eurer Meinung nach den Alltag von Diabetikern wirklich erleichtern? Diskutiert mit uns im Forum!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Ich finde es gut, dass sich da was weiterentwickelt in der Miniaturisierung.

Neben den kräftigen Hauttönen sind vorallem Tattoos auch ein Problem, bei solchen Messverfahren. Aber das werden die wohl nicht in den Griff bekommen. (in beiden Fällen gehts um die dunkle Pigmentierung. Dies macht ebenfalls bei Pulsoxymeter,... Probleme)
 
Ich würd das anders bezeichnen: Es ist quasi der "heilige Gral"
Ja, das stimmt – so ist es deutlich treffender. Grundsätzlich wäre das marktunabhängig wirklich grossartig, insbesondere wenn solche Funktionen in Apple Watches und ähnlichen Wearables Einzug halten.

Dann würde im Grunde nur noch der Blutdruck fehlen. Damit liesse sich sehr viel Gutes bewirken: etwa die frühe Erkennung von Prä-Diabetes und anderen Risikofaktoren. Indirekt könnte man so nicht nur erhebliche Kosten sparen, sondern auch viel Leid vermeiden.
 
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frühe Erkennung von Prä-Diabetes
Das geht zuverlässig und klinisch einwandfrei nur mit einem Insulinclamp. Alle andere Verfahren sind bei weitem nicht so aussagekräftig. Vorallem in sehr frühen phasen. IdR wird aber ein OGTT gemacht, da der deutlich billiger ist (ein Clamp bindet mehrere Medizinische Mitarbeiter für ca 5 Stunden).

Ich hatte im Sommer 2 Clamps , da waren je 3 Mitarbeiter voll für mich zuständig (von 7-12 Uhr). Sowas zahlt dir halt die KK nicht gerne. Und die möglichkeit hatte ich nur durch eine medizinische Studie

Aber hier siehst du auch wirklich sehr frühe "Phasen" , lange bevor der Langzeitzucker usw auffällig wäre. Ich hab zb ne deutliche Insulinresistenz inzwischen, bei einem Langzeitzucker von ca 4,7% (29mmol). also von da her wäre er unauffällig.

Nur der NBZ ist, je nach Nahrung am vorabend, auffällig. (bis zu 160 NBZ)