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Nach Umstellung auf Macs: Helpdesk-Anrufe bei IBM gehen deutlich zurück

Das ist einer der Gründe, warum ich MS seit Jahren puren Hass entgegen bringe. Bei MS wird einfach nicht nachgedacht. Wie kann man so blöd sein, die Tastatur so zu belegen?

Muss man das verstehen? Ich kenne keine Textverarbeitung der letzten 30 Jahre, inkl. Pages, in der die Enter-Taste anders funktionieren wuerde.
 
Muss man das verstehen? Ich kenne keine Textverarbeitung der letzten 30 Jahre, inkl. Pages, in der die Enter-Taste anders funktionieren wuerde.
Schliesst mein Post irgendwie aus, dass sich der Hass auf Entwickler auf MS beschränkt?
Ich weiss zB nicht, welcher Idiot auf die Idee gekommen ist die CTRL Taste auf der Cherry Tastatur zu platzieren. Für jeden Kurzbefehl mit muss man seine Hand unnatürlich verkrüppeln, von Ergonomie hatte dieser Entwickler auf alle Fälle 0 Ahnung. Die Apfeltaste ist etwas besser positioniert, aber eigentlich auch immer noch schlecht.

Ich meine, meine Bauherren würden mich (zu Recht) auch hassen wenn man nur durch das Schlafzimmer in die Küche gelangen und nur über den Dachboden das Haus betreten könnte nachdem man die Regenrinne hochgeklettert ist.
 
Du weißt aber schon, dass der Computer automatisch eine neue Zeile anfängt?
 
Das ist einer der Gründe, warum ich MS seit Jahren puren Hass entgegen bringe. Bei MS wird einfach nicht nachgedacht. Wie kann man so blöd sein, die Tastatur so zu belegen? Es müsste genau umgekehrt herum sein, dann wäre es "Idiotensicher" und ich hätte mir so manches graues Haar beim editieren von Wordfiles erspart die von anderen Menschen erstellt wurden.
Du wirfst MS vor, daß Anwender damit schreiben wie auf einer Schreibmaschine?

Er wirft MS vor es genauso zu machen wie Apple bei Pages :D
 
Du weißt aber schon, dass der Computer automatisch eine neue Zeile anfängt?
ICH habe damit kein Problem. Aber fast jedes Wordfile das ich bekomme ist eben mit neuen Absätzen verseucht anstatt einer neuen Zeile, weil man eben enter drückt anstatt shift-enter. Ich kann die Leute sogar verstehen.. Es sind eben die Entwickler, die nicht nachdenken und das regt mich auf.
 
weil man eben enter drückt anstatt shift-enter. Ich kann die Leute sogar verstehen.. Es sind eben die Entwickler, die nicht nachdenken und das regt mich auf.

Man soll aber gar nichts drücken! Sondern eigentlich einfach immer weiter schreiben! Man muss bei einem Zeilenwechsel doch gar nichts drücken - das ist nur eine Marotte der Anwender - oh ich mach der Zeile hier mal ein Ende...

Ich könnte Dir genauso gut ein Word File senden wo in jeder Zeile ein X steht am Ende. Dann könntest Du auch sagen - sind die MS Leute dämlich, verhindern nicht, dass der Kerl am Ende ein X eingibt...!

Man drückt keine Taste für eine neue Zeile innerhalb eines Absatz! Keine! Dass die Leute "am Ende" Return drücken ist nicht gewollt! Du kannst doch MS nicht "verurteilen" wenn der Anwender Tasten drückt, die gar nicht gedrückt werden müssen!
 
ICH habe damit kein Problem. Aber fast jedes Wordfile das ich bekomme ist eben mit neuen Absätzen verseucht anstatt einer neuen Zeile, weil man eben enter drückt anstatt shift-enter. Ich kann die Leute sogar verstehen.. Es sind eben die Entwickler, die nicht nachdenken und das regt mich auf.

Sorry, aber das kann ich nicht glaub. Niemand macht sowas. Allein schon deshalb, weil nach Enter ein anderer Zeilenabstand vorhanden ist.
Schätze eher, das Problem liegt irgendwo bei dir wenn die Formatierung in der Mehrzahl der Fälle nicht stimmt.
 
Aber fast jedes Wordfile das ich bekomme ist eben mit neuen Absätzen verseucht anstatt einer neuen Zeile, weil man eben enter drückt anstatt shift-enter.

Für eine Absatzschaltung drückt man Enter, und sonst schreibt man einafch. Da benötigt es keine Zeilenschaltung. Wer drückt denn bitte shift Enter?
 
Man soll aber gar nichts drücken! Sondern eigentlich einfach immer weiter schreiben! Man muss bei einem Zeilenwechsel doch gar nichts drücken - das ist nur eine Marotte der Anwender - oh ich mach der Zeile hier mal ein Ende...
Dann sag das bitte meinen Mitarbeitern, meine Kommilitonen konnten das alle auch nicht. Sehr schön, wenn man der Depp ist der aus falsch formatierten Wordfiles ein Layout in InDesign zusammenbasteln darf und es einem da die Formatierung um die Ohren haut.
 
Dann sag das bitte meinen Mitarbeitern, meine Kommilitonen konnten das alle auch nicht. Sehr schön, wenn man der Depp ist der aus falsch formatierten Wordfiles ein Layout in InDesign zusammenbasteln darf und es einem da die Formatierung um die Ohren haut.

Dachte ich mir schon. Nicht die anderen sind schuld, sondern du.

Speichere mal das Word Dokument vor dem importieren in rtf ab als Versuch. Indesign kann mit Word nämlich nicht so recht umgehen, daher kommen vielleicht die Geisterabsätze.
 
Dachte ich mir schon. Nicht die anderen sind schuld, sondern du.

Speichere mal das Word Dokument vor dem importieren in rtf ab als Versuch. Indesign kann mit Word nämlich nicht so recht umgehen, daher kommen vielleicht die Geisterabsätze.
Quatsch, InDesign kann mit .docx Dateien wunderbar umgehen solange sie richtig formatiert sind. Und man bekommt sie auch in InDesign hingebogen ohne jeden Absatzumbruch von Hand zu editieren wenn man weiss wie es geht. Nerven tut es trotzdem und wäre vermeidbar wenn 1) sich die Entwickler den Benutzern anpassen oder 2) die Benutzer sich umgewöhnen würden. 1 würde ich bevorzugen, einfach so aus Erfahrung.


Aber egal, darum geht es hier überhaupt nicht.
 
Dann sag das bitte meinen Mitarbeitern, meine Kommilitonen konnten das alle auch nicht.

Das spricht dann gegen deine Mitarbeiter bzw. dich als deren Vorgesetzten und gegen deine Kommilitonen, nicht aber gegen Tastaturlayout und/oder Textverarbeitung.

@m4d-maNu - und du erwartest Verstaendnis von Verbrennungsmotoren bei 'ner Sekretaerin in der Automobilbranche :)
 
Merk schon das die Serviceswüste Deutschlands sich mittlerweile auf alles Niederschlägt und wir überall Wüste haben.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Das spricht dann gegen deine Mitarbeiter bzw. dich als deren Vorgesetzten und gegen deine Kommilitonen, nicht aber gegen Tastaturlayout und/oder Textverarbeitung.

Richtig. Noch einfacher, als dass man für den Zeilenumbruch gar nichts drücken muss, kann man es ja nun wirklich nicht machen. Da spielt das Tastaturlayout also keine Rolle.

Ich habe bei Paganethos Problem aber einen Verdacht, weil ich auch gelegentlich mal DTP mit InDesign gemacht habe.

Wenn man von Mitarbeitern Texte oder Vorlagen fordert, meinen die, schon mal "vorlayouten" zu müssen und machen dann tatsächlich komische Sachen bei der Formatierung.

Ich habe dann immer darum gebeten, tatsächlich nur reine Texte zu schicken, maximal mit fetten Überschriften etc.

Also scheint es hier eher ein Absprache- und kein Softwareproblem zu geben.
 
Hätte einfach gedacht das in einem IT Unternehmen, ein wenig mehr sich die Belegschaft mit IT auskennt.

In der Automobilbranche sind ja auch alle Angestellten fähig ein Auto zu betanken, zu fahren und haben Zumindest Grundkenntnisse wie ein Verbrennungsmotor funktioniert.

Das glaube ich nicht, dass die Chefsekretärin des Vorstandes von VW dir auch nur im Ansatz erklären kann, wie der Motor in ihrem eigenen Auto funktioniert. Oder dass ein Vorstandsmitglied (außer dem Entwicklungschef) dir die grundsätzliche Funktionsweise des ABS erklären kann. Oder ein Buchhalter.

Auch bei IBM arbeiten nur Menschen, wie es sie in jedem anderen Unternehmen gibt. Und wahrscheinlich sind die wenigsten davon ITler.
 
Wie gesagt ich hätte, den Leuten schon zugetraut das doch ein wenig mehr aus der Schulzeit so hängen geblieben ist außer das man alle 6-7 Wochen irgendwelche Ferien sind.

Den in Physik wurde das einen mal ausführlich beigebracht, das man nicht mehr alles weis ist mir klar aber so ein wenig eben schon. Ganz dem Motto, ja Sprit rein, Funke und Explosion.

Wovon träumst du nachts? Die meisten Leute auf der Straße kriegen nichtmal nen Dreisatz ordentlich hin.

Mein ältester Sohn hat nach der Grundschule eine Hauptschulempfehlung bekommen, weil er wegen einer Schreib-Lese-Schwäche schlechte Zensuren hatte. Dank des ach so tollen integrierten Lernens sind ja sogar Rechenaufgaben so textlastig, dass er zwar schnell rechnen konnte, aber für das Lesen der Aufgaben zu lange brauchte. Ich hab mich dem verweigert (ich WAR auf einer Hauptschule, das ist der Horror!). Seine Aussage war "Für einfache Berufe ist ein Hauptschulabschluss gar nicht so schlecht. Ich hab ihm erzählt, dass bei uns die Hauptschulabgänger zu, Pütt gingen (den gibt es nicht mehr) oder Automechaniker wurden und ihn gefragt, ob er sein Auto schonmal in die Werkstatt gebracht hat. Da kommt der Mechatroniker mit dem Laptop und liest den Fehlerspeicher aus, Autos sind rollende Rechenzentren. Schule hat mit dem richtigen Leben nur am Rande zu tun.

Übrigens gibt es bei Dieselmotoren keinen Zündfunken (die Arbeiten doch noch mit Glühkerzen, oder?) *fg Bist also schon selbst reingefallen.
 
Richtig! Einfach weiter schreiben und nicht die Bedienung a la mechanische Schreibmaschine 1:1 umsetzen...

Das ist das, was ich immer sage: Das Handling eines Computers ist so wichtig wie lesen, schreiben und rechnen, da ist es fast egal, welchen Beruf man ausübt. Egal ob gestern der Arzt im Krankenhaus SAP bedient oder der Lagerist Bestände erfasst oder jemand in der Produktion seine Rückmeldungen ins System eingibt, der Buchhalter ist ohne Computer gar nicht mehr denkbar, etc.

Ein Computer ist etwas anderes als eine Schreibmaschine und eine Schreibmaschine etwas anderes als ein Computer. Wahrscheinlich ist das Übernehmen der Schreibmaschinentastatur ein Grundübel, es gibt wesentlich bessere Tastaturkonzepte als die sog. Remington-Tastatur, die eigentlich die Aufgabe hatte, die Schreibgeschwindigkeit zu begrenzen, damit man die Mechanik nicht überlastet (die klassischen verhakten Typenhebel, die es spätestens seit den Kugelkopfmaschinen konstuktionsbedingt nicht mehr gibt).

Ich erlebe als ITler, dass viele Menschen nicht den Computer beherrschen, sondern von diesem beherrscht werden, auch wenn er schon seit vielen Jahren deren Arbeitsgerät ist. Sie beherrschen das Zehnfingersystem nicht, wissen nicht in Grundsätzen, wie eine Datenbank funktioniert, klicken Fehlermeldungen einfach weg statt sie zu lesen und weiterzugeben, können keine gescheiten Support-Tickets erfassen, etc.

Es ist zum Weinen. Das ist so, als würde ein Taxifahrer jedesmal nachgucken müssen wo der nächste Gang ist oder nach dem Einschalten des Lichtes jedesmal aussteigen, um zu prüfen, ob es auch wirklich an ist.
 
Übrigens gibt es bei Dieselmotoren keinen Zündfunken (die Arbeiten doch noch mit Glühkerzen, oder?) *fg Bist also schon selbst reingefallen.
Genau lesen ich schrieb Spirt und nicht Diesel. ;)

Das glaube ich nicht, dass die Chefsekretärin des Vorstandes von VW dir auch nur im Ansatz erklären kann, wie der Motor in ihrem eigenen Auto funktioniert. Oder dass ein Vorstandsmitglied (außer dem Entwicklungschef) dir die grundsätzliche Funktionsweise des ABS erklären kann. Oder ein Buchhalter.
Ja traurig, das man ständig mit einen Auto fährt und sich keine Gedanken darüber macht wie es so funktioniert. Man muss sich ja nicht alles davon merken und parat haben aber ein paar Kleinigkeiten währen schon nicht schlecht.


Wovon träumst du nachts? Die meisten Leute auf der Straße kriegen nichtmal nen Dreisatz ordentlich hin.
Wie gesagt ich nahm das an, das man die Grundsätze davon noch irgendwie so zusammen bekommt.

Von mir erwartet man ja auch das ich noch die MS Office Kenntnisse aus er Schulzeit parat habe bzw. sie seit diesem sogar erweitert habe und ich arbeite damit auch nicht 8-10 Stunden täglich damit und wir sind kein IT Unternehmen. Deswegen hätte ich einfach angenommen das in einen IT Unternehmen da noch mehr Wert draufgelegt wird.

Ich bin ich auch nicht sicher ob ich das schon mal geschrieben habe, aber bei uns ist es auch so wir stellen Leute die mit einen PC arbeiten müssen garnicht erst ein wenn sie nicht Grundkenntnisse von MS Office haben ein. Klar das zum prüfen ist nicht wirklich möglich, man verlasst sich dabei auf die Angaben die in den Bewerbungen halt so gemacht werden aber wir haben auch keine Probleme Leute während der Probezeit wieder rauszuwerfen weil sie zu oft dann eben doch beim Helpdesk sich melden wegen Kleinigkeiten wie Word, Powerpoint oder Excel zu bedienen sind.

Ich hab mich dem verweigert (ich WAR auf einer Hauptschule, das ist der Horror!).
Ich frag mich zwar was da Horror sein soll, ich war auch auf einer und Fand es nicht den Horror. Es war definitiv der Weg mit den geringsten Aufwand für mich, mittlerweile hab ich alles nachgeholt und habe mich dafür immer noch nicht angestrengt. So habe ich die Hauptschule mit den Quali abgeschlossen, nach meiner Berufsausbildung hatte ich den Quasi und während meiner Techniker Ausbildung (richtiger Techniker mit staatlicher Prüfung usw. nicht dieser Techniker den jeder Waschmaschinen Kundendienstler etc. hat) habe ich die Fachhochschulreife zusätzlich erworben und der staatlich geprüfte Techniker selbst ist im gleichen Bildungssystem wie ein Bachelor/Master und zwar im Tertiärbereich, ein paar Fachhochschulen oder Hochschulen rechnen sogar ein paar Fächer einen an, falls man mal sogar studieren Anfangen will.

Aber das ganze wist ein komplett anders Thema.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
und der staatlich geprüfte Techniker selbst ist im gleichen Bildungssystem wie ein Bachelor/Master und zwar im Tertiärbereich

Gleicher Bildungsbereich != gleiche Qualifikation, Ansehen, Gehalt, rechtliche Wertung... Was also willst du uns damit sagen?