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Neben Google, Yahoo und Bing kann in Safari unter OS X und iOS noch eine weitere Suchmaschine als Standard eingestellt werden – DuckDuckGo. Die Suchmaschine hebt sich vor allem in einem Detail von den Angeboten der Konkurrenz ab: DuckDuckGo legt viel Wert auf Privatsphäre und verspricht, dass keine persönlichen Daten der Nutzer erhoben und gespeichert werden. Mit diesem Konzept hat die Suchmaschine ein enormes Wachstum hingelegt, wie CEO Gabe Weinberg im Interview mit CNBC darstellt. Der Traffic ist in den letzten beiden Jahren um über 600 Prozent angestiegen.[prbreak][/prbreak]
Hinter diesem starken Wachstum stecken verschiedenste Faktoren, Weinberg hebt jedoch zwei Hauptgründe hervor. Neben der Möglichkeit, DuckDuckGo seit letztem Herbst als Standard-Suchmaschine in OS X und iOS einzustellen, sollen auch die NSA-Skandale die Nutzungszahlen deutlich in die Höhe getrieben haben. Diese haben bei vielen Internet-Usern für ein gewisses Bewusstsein für Privatsphäre und Datenschutz gesorgt. Über DuckDuckGo werden derzeit jährlich drei Milliarden Suchanfragen beantwortet.
DuckDuckGo hebt dabei hervor, dass man keine personalisierten Suchergebnisse bietet. Anders als Google speichert das Unternehmen keine Daten zu seinen Nutzern. Geld verdient DuckDuckGo über Werbeanzeigen, die auf bestimmte Schlüsselbegriffe abgestimmt sind. Wenn man etwa nach dem Begriff "Auto" sucht, werden generelle Werbeanzeigen zu diesem Thema angezeigt – personalisierte Werbung gibt es keine. Der finanzielle Nutzen würde den Bruch der Privatsphäre nicht rechtfertigen, erklärt Weinberg.
Via 9to5Mac
Hinter diesem starken Wachstum stecken verschiedenste Faktoren, Weinberg hebt jedoch zwei Hauptgründe hervor. Neben der Möglichkeit, DuckDuckGo seit letztem Herbst als Standard-Suchmaschine in OS X und iOS einzustellen, sollen auch die NSA-Skandale die Nutzungszahlen deutlich in die Höhe getrieben haben. Diese haben bei vielen Internet-Usern für ein gewisses Bewusstsein für Privatsphäre und Datenschutz gesorgt. Über DuckDuckGo werden derzeit jährlich drei Milliarden Suchanfragen beantwortet.
DuckDuckGo hebt dabei hervor, dass man keine personalisierten Suchergebnisse bietet. Anders als Google speichert das Unternehmen keine Daten zu seinen Nutzern. Geld verdient DuckDuckGo über Werbeanzeigen, die auf bestimmte Schlüsselbegriffe abgestimmt sind. Wenn man etwa nach dem Begriff "Auto" sucht, werden generelle Werbeanzeigen zu diesem Thema angezeigt – personalisierte Werbung gibt es keine. Der finanzielle Nutzen würde den Bruch der Privatsphäre nicht rechtfertigen, erklärt Weinberg.
Via 9to5Mac

