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Nach fast einem Jahr überlegung keine entscheidung... (Bildbearbeitung/Videoschnitt)

Wie schauts mit dem einbau einer SSD aus? Beim Server haben ja 2 Festplatten Platz.

Der Platz ist in allen Modellen gleich. Apple bietet die Option mit zwei normalen Festplatten jedoch nur beim Server-Modell. Die Option "750GB Festplatte und 256GB SSD" gibt es aber auch beim 2,5Ghz Modell, dass dazu noch die AMD Grafikkarte hat.
 
Der Mac Mini ist für solche Sachen generell ungeeignet, ist eben ein "Mini". Der hat ja nur Laptop-Hardware.
Im iMac steckt auch "nur" Notebook-Hardware (bis auf wenige Komponenten wie die 3,5"-Festplatte).Trotzdem steckt genug "Feuer unterm Hintern".

SSD für die Wichtigen Programe. (Betriebssystem, Browser, Photoshop, Final Cut, RAW Konverter usw...)
SSD halte ich zusammen mit Videoschnitt für den größten Fehler, den man zur Zeit machen kann. Die geht bei der Anwendung ziemlich schnell kaputt.
 
Wobei im iMac nicht nur Desktopplatten sondern auch Desktop CPUs verbaut werden.
 
Dito. Der iMac hat meines Wissens nur eine Mobile GPU, ansonsten hat er durch und durch Desktop Hardware.
 
Kann man beim iMac eigentlich den Prozessor tauschen? Oder ist der dort auch verlötet?
 
Dito. Der iMac hat meines Wissens nur eine Mobile GPU, ansonsten hat er durch und durch Desktop Hardware.
Schon mal nen iMac von innen gesehen? Darin steckt feinste Notebooktechnik. Allein schon wegen Wärmeentwicklung, des Platzbedarfs und zur Optimierung des Stromverbrauchs (oder wer will schon ein 1kW-Netzteil und zwei riesige Staubsaugerlüfter...)

Bezüglich der CPU sieht man das am Besten am Peryn für den iMac.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kann sein, dass sich da was geändert hat, aber zumindest bei meinem iMac (siehe Signatur) habe ich eine Desktop-CPU verbaut. Den i7 860.
Aber das wird jetzt Off-Topic;-)
 
Nein da hat sich nichts geändert, seid der Umstellung auf 21" und 27" sind Desktop CPUs verbaut. Vorher bei Alus nur bei den 24" und einer Serie der 20". Und damit wird auch ein Desktop Chipsatz verbaut. Bei den großen Stromverbrauchern haben wir dann nur noch Display und GPU, wobei die GPU ist die einzige Notebookkomponenten die für den Verbrauch noch wirklich interessant ist.
 
Nein da hat sich nichts geändert, seid der Umstellung auf 21" und 27" sind Desktop CPUs verbaut.
...die allerdings auf Notebooktechnologie basieren. Die Quad-Core Sandy Bridge für Desktop und Mobileinsatz sind technisch vollkommen identisch und unterscheiden sich nur durch Bauform und Taktung (was bei gleicher Rechenleistung zu gleichem TDP führt). Eine Unterscheidung in Mobil und Desktop ist hier praktisch nur ein Marketinggag. In den Desktops steckt also wie gesagt Notebooktechnik, auch bei den CPUs.

Auch ansonsten wird in den iMacs praktisch nur Notebooktechnik verwendet, da der iMac technisch näher am Notebook als an normalen Desktop-PCs ist. Gleiches gilt auch für ähnliche All-in-one-PCs. Ohne Notebooktechnik wären so kompakte Bauformen gar nicht realisierbar.
 
Damit unterscheidest quasi zwischen Server und Notebooktechnik, dazwischen gibt es nichts. Hab ich das korrekt verstanden?
 
Das verschwimmt mittlerweile alles.

Notebooks mussten von damals an vor allem stromsparend (CPU, Graka, Displays...) und robust (Festplatte) sein. Bei Desktops war das alles nicht so wichtig: Strom und Kühlleistung man zuhauf besorgen. Im Rahmen des Green-IT-Trends wurde dann auch plötzlich der Stromverbrauch interessant und im Rahmen der Weiterentwicklung der CPUs gab es plötzlich Hitzeprobleme. Daher nimmt man mehr und mehr Technologie aus dem Notebookbereich und packt sie in Desktops. Bei der kompakten Bauweise des iMacs sogar noch stärker als bei gewöhnlichen PCs.

Im Serverbereich haben sich die ursprünglich für Notebooks konzipierten 2,5"-Festplatten breitgemacht. Und auch hier gilt die Devise: Strom sparen, Hitze vermeiden (Rechenzentren wären ja die reinsten Saunen, würden sie nicht von großen Klimaanlagen gekühlt).

Von daher sehe ich eher eine Unterscheidung zwischen dem Bereich Server/Desktop/Notebook und dem kleinen Bereich der High-End-Workstations (oder auch hochgetunten Gaming-PCs), wo auf Strom und Hitze nicht viel geachtet wird und eher mit großen Netzteilen und starken Lüftern gearbeitet wird.