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N24-Stick

Dieses Thema im Forum "Mobiles Internet / UMTS" wurde erstellt von ApfelLeon, 21.05.09.

  1. ApfelLeon

    ApfelLeon Antonowka

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    Moin,

    ich habe mir gerade auf der HP von N24 den USB-Stick für mobiles Internet bestellt: kein Vertrag, kein Mindestumsatz, 99 Cent/Stunde bei Nutzung, durch die derzeit hohe Nachfrage insgesamt 12 Euro Startguthaben. Vodafone steht als Provider dahinter, wenn man nur auf den N24-Seiten surft ist es sogar komplett kostenlos.

    Hat den auch schon jmd. bestellt und kann Erfahrungen mitteilen?
     
  2. zaphodbeeblebro

    zaphodbeeblebro Kronprinz Rudolf von Österreich

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    naja 99 cent / stunde ist halt schon viel...
     
  3. Inum

    Inum Englischer Kantapfel

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    Klingt interessant, wirft aber bei mir Fragen auf:

    Was passiert wenn auch nur ein OSX-Dienst, Programm (Dasdhboard, Office, Timeserver, Mail) eine Verbindung aufbaut während ich mich ausschließlich kostenfrei auf der N24Seite aufhalte, und auch nur diese nutzen will.

    Werde ich nicht irgendwie immer Fremdtraffic generieren?

    Warum wird der Tarif nicht intelligent gemacht, sodass wenn ich 4*am Tag 1h online bin automatisch und nachträglich das Tagespaket berechnet wird? 3€ statt 4€.
     
  4. ApfelLeon

    ApfelLeon Antonowka

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    Update:

    bei mir kam gerade die Bestätigungs-Mail an. Einmaliger Kaufpreis irgendwas mit 64 Euro! Davon steht auf der gesamten Homepage mit dem Werbelink rein gar nichts! Habe das Teil entsprechend wieder abbestellt. Einen Kaufpreis wie bei Prerpaidhandys um die 20-25 Euro hätte ich in Anbetracht des Startguthabens noch akzeptiert, aber nicht so.

    99 Cent für eine Stunde Internet halte ich eigentlich für günstig, zumindest für Wenignutzer, zumal wirklich nur effektiv abgerechnet wird, man kann also so oft on- und offline gehen, wie man will.

    @Inum: für die "Fremdseiten" zahlst du sicherlich bzw. wird es von deinem Guthaben abgezogen, keine Frage.

    Ich finde nur die "Aufmache" der Werbung Abzocke. Ich habe nach Erhalt der Email extra nochmal den Link aufgerufen...nirgends steht etwas über diese einmaligen Kosten!
     
  5. Inum

    Inum Englischer Kantapfel

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    steht da
     
  6. will2die

    will2die Fießers Erstling

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    o2 hat doch nen stick da kostet der tag 1,50 auch ohne vertrag
     
  7. julien1204

    julien1204 Oberdiecks Taubenapfel

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    Naja.....
     

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  8. mr.winkle

    mr.winkle Fießers Erstling

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    [Offtopic] Wohl gerade Germany's Next Topmodel geschaut? Da lief die Werbung dafür nämlich - fand das Angebot auch interessant weil ich viel auf n24.de bin aber dann auch an den Fremdtraffic gedacht und das verworfen ;) [/Offtopic]
     
  9. darius-jogi

    darius-jogi Bismarckapfel

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    Hmm da hast wohl nicht richtig geschaut was?! Dort steht doch das der Stick 64€ kostet!

    Ich habe einen von Tchibo! für 49€ incl dem ersten Monat! danach 19,99 im Monat!
     
  10. ApfelLeon

    ApfelLeon Antonowka

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    Hm...

    ich war eben nochmal auf der HP von denen, habs dann auch gesehen. Seltsam...hatte mit meiner Frau eben zusammen geschaut und überlegt und dann bestellt.

    Ist das Angebot evtl. noch sehr neu? Ode ich habe grauen Star ;)

    Nein, diese Modelgeschichte schaue ich mir schon aus Prinzip nicht an, hatte die Anregung durch ein Podcast von Switch reloaded gesehen.
     
  11. Bananenbieger

    Bananenbieger Golden Noble

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    Vodafone ist schon gar nicht schlecht.

    Das Angebot ist für Gelegenheitssurfer auch ganz gut.
     
  12. holger2

    holger2 Finkenwerder Herbstprinz

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    Hallo,
    nach Auskunft der Servicenummer gibt es das Angebot zur Zeit nur mit Stick. Im Juni soll ein Angebot ohne Stick kommen.
    Es früßt
    Holger
     
  13. Dirk U.

    Dirk U. Eifeler Rambour

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    Ich fand das Angebot auch interessant aber die 64 € für den Stick fand ich dann doch überzogen und hab es gelassen.
    Jetzt ist es für mich eh uninteressant da ich mein MacBook verkauft habe und den iMac wohl kaum mit rumschleppen werde. ;)
     
  14. nev03

    nev03 Freiherr von Berlepsch

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    Was mich an diesem Stick am meisten stört, ist diese blöde Werbung vor jedem Pro7-Podcast:mad:
     
  15. dopsenX

    dopsenX Braeburn

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    Das ist sooooooooo schlimm! Zum Thema, einfach warten, bis iPhone OS 3.0 draußen ist und dann das IPhone als Modem nutzen?!
    Grüße
     
  16. Bananenbieger

    Bananenbieger Golden Noble

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    Bringt einem iPhone-Kunden mit einem Telekom-Vertrag nichts. Ich bezweifele sogar, dass das überhaupt einem iPhone-Kunden irgendwas bringt, da es sich hier um einen reinen Datenvertrag handelt.
     
  17. lifeofelias

    lifeofelias Pomme au Mors

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  18. Bananenbieger

    Bananenbieger Golden Noble

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    Fonic hat "nur" O2. N24 ist Vodafone.

    Beide Angebote sind ihren Preis wert.
     
  19. zweiundvierzig

    zweiundvierzig Horneburger Pfannkuchenapfel

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    hab ihn mir auch geordert. ausschlaggebend war, dass es keine Vertragsbindung gibt wie bei den meisten anderen Anbietern (und 2 Jahre sind ein starkes Stück!) und trotzdem noch einigermaßen moderate Preise.
     
  20. Josiwebster

    Josiwebster Damasonrenette

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    Wenn O2 das Netz nicht deckt kann man aber das Netz von der Telekom nutzen.

    Haber hier mal einen guten Testbericht zum Fonic Stick gefunden.

    Kaum stehen die Ferien vor der Tür, machen sich viele Bundesbürger auf den Weg in den Urlaub. Seien es nun die Küstengebiete im Norden oder die Alpen im Süden, Erholung steht auf dem Programm. Doch immer häufiger möchten Urlauber auch abseits der heimischen vier Wände nicht auf eingehende E-Mails verzichten oder unterwegs im Internet surfen. Bisher war dieses Online-Vergnügen entweder vergleichsweise teuer oder an eine lange Vertragslaufzeit gekoppelt. O2 bietet jedoch nicht nur eigene Prepaid-Datenpauschalen an, sondern über die eigene Discountmarke Fonic auch eine mobile Tages-Flatrate: Surfen ohne Limit für 2,50 Euro am Tag. Ich habe den so genannten Surf Stick beruflich genauer unter die Lupe genommen.




    *** Anmeldung ohne Probleme ***Die Bestellung des SIM-Lock-freien Surf-Sticks erfolgt unter www.fonic.de und kostet einmalig 99,95 Euro. Geliefert wird ein kleiner, weißer USB-Stick der Firma Huawei (Modell: E160), ein USB-Verlängerungskabel und die notwendige SIM-Karte. Bevor die SIM-Karte in den Stick eingeschoben und das Endgerät mit einem Notebook oder PC verbunden wird, muss sie über die Fonic-Homepage oder über die kostenlose Rufnummer 0800/4636642 freigeschaltet werden.
    Für unseren Test habe ich mich für eine Online-Registrierung entschieden, die in drei Schritten durchführbar ist. Zunächst ist die Eingabe einiger persönlicher Daten notwendig. In einem zweiten Schritt muss festgelegt werden, ob das Prepaid-Guthaben künftig manuell oder automatisch aufgeladen werden soll. Bei einer automatischen Aufladung ist die Eingabe der eigenen Bankverbindung Pflicht. Nach einer abschließenden Überprüfung der eingegebenen Daten erscheint der Hinweis, dass in zwei bis drei Stunden bereits losgesurft werden kann. Unsere Test-SIM-Karte war aber bereits nach wenigen Minuten betriebsbereit.


    *** Installation des Sticks ***
    Doch bevor es losgehen kann, muss zunächst die Verbindungs-Software installiert werden: der so genannte Mobile Partner. Die Installation startet automatisch, sobald der Surf Stick erstmals mit dem PC oder Notebook verbunden wird. Eine Installation ist auf gängigen Windows-Rechnern möglich. Aber auch Mac-User können ab Version OS 10.4 auf den Surf Stick zugreifen. Ebenso Linux-Nutzer.Die Software macht es nicht nur möglich, dass eine Verbindung zum Internet hergestellt werden kann. Vielmehr liefert sie auch die Möglichkeit, eingehende SMS zu lesen und Kurznachrichten zu verschicken. Außerdem stehen ein Telefonbuch und eine übersichtlich gestaltete Statistik zur Verfügung. Sie protokolliert den ein- und ausgehenden Datenverkehr. Angezeigt wird der tagesaktuelle Datenverbrauch, sowie das monatlich und jährlich verbrauchte Datenvolumen.
    Wichtig ist bei der Protokollierung insbesondere der Wert für den aktuellen Tag. Grund: wer mehr als einen Gigabyte Traffic verursacht, muss damit leben, nur noch mit GPRS-Geschwindigkeit im Internet surfen zu können. Im Klartext: die maximal mögliche HSDPA-Downloadrate sinkt von bis zu 3,6 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) auf etwa 60 Kilobit pro Sekunde (Kbit/s) in den Keller. Otto-Normal-Nutzer wird das wenig interessieren, wer aber intensiv Video-Dienste oder Webradio-Streams nutzt, könnte von der Drosselung schneller betroffen sein als gedacht.


    *** Schnelle Datenübertragung ***
    Überzeugen konnte der neue Fonic-Datentarif insbesondere in Sachen Geschwindigkeit. Hier macht sich der millionenschwere Ausbau des Netzes der Konzernmutter deutlich bemerkbar. Während ich in Hürth bis zu 2,5 Megabit pro Sekunde im Downstream erreicht habe, lag die maximal mögliche Download-Rate innerhalb Kölns bei bis zu 3,2 Mbit/s. Der Upstream erreichte in Hürth bis zu 350 Kilobit pro Sekunde (Kbit/s), in Köln erstaunlicherweise nicht mehr als 210 Kbit/s.Bei der Interneteinwahl erkennt die Software automatisch, ob eine UMTS- oder sogar HSDPA-Verbindung nutzbar ist. Alternativ wird auf GPRS oder - sofern verfügbar - auch auf EDGE umgeschaltet. Allerdings ist es nicht möglich, manuell auszuwählen, ob eine Einwahl über GPRS oder sogar UMTS erfolgen soll. Wie schnell gerade im Internet gesurft wird, ist einerseits über eine Anzeige in der Verbindungssoftware möglich. Hier wird beispielsweise "UMTS - de" oder "HSDPA - o2 de" angezeigt. Aber auch der Stick selber erlaubt entsprechende Rückschlüsse. Leuchtet die Status-LED grün, wird über GPRS bzw. EDGE im Internet gesurft. Bei blauer Anzeige, ist UMTS-Surfen möglich und bei einem blaugrünen Aufleuchten eine HSDPA-Verbindung verfügbar.




    *** Administration unter fonic.de ***Über die Fonic-Homepage ist es im persönlichen Bereich "Mein Fonic" jederzeit möglich, einen Einzelverbindungsnachweis einzusehen. Dieser wird im PDF-Format angezeigt - allerdings mit einigen Stunden Verzögerung. Eine Echtzeitabfrage des Guthabens ist über die Verbindungssoftware möglich. Auch Guthaben-Aufladungen sind unter fonic.de möglich. Dabei kann zwischen zehn, 20 und 30 Euro gewählt werden. Der maximal mögliche Aufladebetrag liegt bei 30 Euro pro Tag beziehungsweise 200 Euro im Monat.
    Aufpassen sollten alle Nutzer bei der Nutzung im Ausland oder in grenznahen Regionen. Bucht sich der Surf Stick im Roaming-Verfahren in ein ausländisches Mobilfunknetz ein und es wird eine Verbindung hergestellt, wird es teuer. Die Tages-Flatrate gilt hier nämlich nicht. Vielmehr werden dann pro 100 Kilobyte zwischen 70 Cent und 1,90 Euro fällig.Jederzeit ist es darüber hinaus möglich, die SIM-Karte aus dem Stick zu nehmen und in ein Handy einzulegen. Dann kann innerhalb Deutschlands für neun Cent pro Minute in alle nationalen Mobilfunknetze und in das deutsche Festnetz telefoniert werden. Das Abrufen der eigenen Mailbox ist kostenlos möglich. Ebenfalls für neun Cent ist der Versand einer SMS möglich - auch direkt über die Verbindungssoftware wenn die SIM-Karte im Surf Stick liegt.




    *** Kein Guthabenverfall ***Positiv ist: das Guthaben verfällt nach Angaben von Fonic nie. Auch eine Administrationsgebühr wird nicht erhoben, wenn der Stick mal über mehrere Monate nicht angefasst wird. Es ist sogar möglich, nicht verbrauchtes Guthaben zum Quartalsende kostenlos auszahlen zu lassen. Vertragslaufzeiten oder Mindestumsätze gibt es nicht. Allerdings: sollte es mal Probleme geben, sind Anrufe bei der Hotline nur von Montag bis Samstag zwischen 8 und 20 Uhr möglich und werden mit 14 Cent pro Minute abgerechnet.




    *** Fazit: Für Wenignutzer eine interessante Alternative ***Zwar ist eine Tagesflatrate für die mobile Datennutzung in Deutschland nicht neu, da beispielsweise Vodafone mit seinen WebSessions ein ähnliches Angebot präsentieren kann. Aber: Fonic setzt mit dem Tagesnutzungspreis in Höhe von 2,50 Euro ein großes Ausrufezeichen. Zweifelsohne wird das Angebot Vielnutzer nicht vom Hocker hauen. Wenignutzer finden aber eine interessante Alternative zum Internet-Café um die Ecke oder zu den teilweise teuren Hotspot-Tarifen.
    In Ballungsgebieten kann der Stick darüber hinaus vom inzwischen ordentlich ausgebauten UMTS-Netz der Konzernmutter o2 profitieren. In ländlichen Gebieten müssen sich Nutzer noch sehr häufig mit GPRS oder zumindest EDGE-Verbindungen zufrieden geben.


    *** Schnell einsteigen und Bonus-Guthaben kassieren ***
    Wer bereit ist 99,95 Euro für den Fonic Surf Stick zu zahlen, kann sich auf ein zuverlässiges Produkt freuen, das insbesondere durch seine einfache Installation und transparente Abrechnung überzeugt. Bei einer Bestellung gibt es für Schnellentschlossene ein Startguthaben in Höhe von 12,50 Euro, das zum Beispiel für fünf kostenlose Surf-Tage nutzbar ist.Abschließend noch der Hinweis, dass ich diesen Artikel als Redakteur für onlinekosten.de schrieb. Er ist unter meinem Namen unter www.onlinekosten.de zu finden.
     

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