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Music auf dem Mac

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Gelöschtes Mitglied 256836

Gast
Hallo zusammen!
Ich bin kein Profi, was Musik am Computer angeht. Ich hab mir halt ein Piano-Keyboard mit 88 Tasten gekauft, ein bisschen was an Software dazu, und gut ist.
Abgeschreckt von der gigantischen Arroganz der Piano-Foren und Gruppen auf Facebook (Ihr glaubt mir im Leben nicht, was ich da per PN für Nachrichten bekam!), habe ich das Ding selbst in die Hand genommen und neben ein paar Büchern auch die App Synthesia gekauft.
Gut, ich sehe es ein, die ist nun wirklich nicht dazu gedacht, ein zweiter Chopin zu werden, aber sie macht eigentlich Spaß, wenn man ein paar Lieder klimpern will.
Der Spaß war aber nie gegeben, und auch nicht so wirklich mit anderen Apps. Ich bin damit nie warm geworden, klar gekommen.
Nun hab ich das mal auf dem Mac ausprobiert, dort Synthesia installiert, und siehe da: Es ist, als ob ich neugeboren wurde!
Plötzlich hat alles Hand und Fuß, und es macht Spaß, Musik zu machen.
Das Geheimnis dahinter ist wohl die Latenz. Man drückt eine Taste und erst versetzt kommt der Ton. Das können Millisekunden an Unterschied sein, es wird definitiv stören. Und je empfindlicher man ist, desto weniger Lust hat man auf die Musik.

Ich bin soooo was von happy, dass mich der Zufall auf einen Mac gebracht hat....
 
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Schön, dass du so viel Freude hast! So muss es sein. Ich nutze seit vielen Jahren den Mac zum „Musik machen“. Grundsätzlich geht Windows auch, aber der Mac ist einfach etwas unkomplizierter und sehr stabil.

cvst1lleo schrieb:
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Das Geheimnis dahinter ist wohl die Latenz. Man drückt eine Taste und erst versetzt kommt der Ton. Das können Millisekunden an Unterschied sein, es wird definitiv stören. Und je empfindlicher man ist, desto weniger Lust hat man auf die Musik.

Je geringer die eingestellte Buffer Size der Soundkarte / des Audio Interface ist, umso geringer die Latenz, aber umso höher die Belastung der CPU.

Schlussfolgerung: Aufnehmen mit geringer Buffer Size, beim Mischen großer Projekte mit vielen Effekten kann man sie etwas hochsetzen, da die Latenz hier nicht die große Rolle spielt.