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Das Münchener Startup Hypersonica hat 23 Millionen Euro erhalten, um die Entwicklung von Hyperschall-Raketen voranzutreiben, die für präzise Angriffe über große Entfernungen konzipiert sind. Geschäftsführer Philipp Kerth betont die sicherheitspolitische Motivation des Unternehmens und die Notwendigkeit, in Europa Glaubwürdigkeit in der Abschreckung und Verteidigung aufzubauen. In der vergangenen Woche wurde erfolgreich ein Navigationssystem getestet, das eine Rakete mit 7.400 km/h steuerte, jedoch gibt es keine Details zu den Zielen oder technischen Spezifikationen.
Hypersonica positioniert sich in einem Umfeld, in dem europäische Staaten ihre Deep-Strike-Fähigkeiten ausbauen wollen, und ist bislang nicht in bilaterale Programme eingebunden. Die Kosten der Raketen sind noch unbekannt, während US-Hyperschall-Raketen derzeit etwa 37 Millionen Euro kosten, mit dem Ziel, diese auf 4,6 bis 9,2 Millionen Euro zu senken. Die Entwicklungen des Unternehmens könnten weitreichende Auswirkungen auf die Verteidigungsstrategien in Europa haben.
Was haltet ihr von den Entwicklungen rund um Hypersonica? Glaubt ihr, dass solche Technologien die Sicherheitslage in Europa verbessern können? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.