- Registriert
- 29.05.12
- Beiträge
- 152
Hallo,
aus einem anderen Thread kam irgendwann die Frage auf,
...ob man aus Gewohnheit nur einen Benutzer eingerichtet hat und damit arbeitet (nämlich Admin)
oder
zu Gunsten des Sicherheitsaspektes einen zweiten "Arbeits"-User erstellt, mit dem man dann die täglichen Arbeiten verrichtet.
Erste Variante (nur Admin) ist für mich komfortabelste ... alles wird gefunden, keine fehlende Pfade usw.
Letztere Variante (Admin+Normaluser) - sollte das stimmen - verhindert Angriffe auf das OS X durch Dritter und kontraproduktive Systemveränderungen durch Eigenverschulden. Hat allerdings auch den Nachteil, dass z.B. Dateien in der Mediathek von iTunes immer nur benutzerbezogen angezeigt werden ... oder wie in meinem Fall eine VM-Datei, die als Admin angelegt wurde, dem User nicht zugänglich ist.
Ohne einen Glaubenskrieg auszulösen, welche Variante hat sich bei euch bewährt?
aus einem anderen Thread kam irgendwann die Frage auf,
...ob man aus Gewohnheit nur einen Benutzer eingerichtet hat und damit arbeitet (nämlich Admin)
oder
zu Gunsten des Sicherheitsaspektes einen zweiten "Arbeits"-User erstellt, mit dem man dann die täglichen Arbeiten verrichtet.
Erste Variante (nur Admin) ist für mich komfortabelste ... alles wird gefunden, keine fehlende Pfade usw.
Letztere Variante (Admin+Normaluser) - sollte das stimmen - verhindert Angriffe auf das OS X durch Dritter und kontraproduktive Systemveränderungen durch Eigenverschulden. Hat allerdings auch den Nachteil, dass z.B. Dateien in der Mediathek von iTunes immer nur benutzerbezogen angezeigt werden ... oder wie in meinem Fall eine VM-Datei, die als Admin angelegt wurde, dem User nicht zugänglich ist.
Ohne einen Glaubenskrieg auszulösen, welche Variante hat sich bei euch bewährt?