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Laut einem Bericht von Bloomberg plane Microsoft, die Lizenzgebühren, die PC- und Tablethersteller für die Auslieferung ihrer Geräte mit Windows 8.1 zahlen müssen, für Niedrigpreis-Hardware drastisch zu senken. Als Grund wird die starke Konkurrenz durch Apple und Google genannt, die den PC-Verkäufen geschadet hätte. Bisher mussten Hardware-Hersteller für eine OEM-Lizenz von Windows 8.1 in der Regel 50 US-Dollar bezahlen, durch verschiedene Aktionen teilweise nur 30 US-Dollar. In Zukunft soll die Lizenzgebühr für Geräte, die einen empfohlenen Verkaufspreis von maximal 250 US-Dollar haben, dann nur noch 15 US-Dollar betragen.[prbreak][/prbreak]
An der Preisgestaltung der Retail-Versionen von Windows 8.1 und den Lizenzgebühren für teurere PCs und Tablets soll sich nichts ändern. Microsoft will durch diesen Schritt vor allem seinen Marktanteil im wachsenden Tablet-Markt steigern und den günstigen Chromebooks von Google Paroli bieten, so der Bericht. Seit dem Start von Windows 8 im Oktober 2012 hat Microsoft 200 Millionen Lizenzen von Windows 8 verkauft – das im Jahr 2009 veröffentlichte Windows 7 wurde damals vom Markt besser angenommen.

Bild von Vernon Chan (flickr), bestimmte Rechte vorbehalten
Via 9to5Mac
An der Preisgestaltung der Retail-Versionen von Windows 8.1 und den Lizenzgebühren für teurere PCs und Tablets soll sich nichts ändern. Microsoft will durch diesen Schritt vor allem seinen Marktanteil im wachsenden Tablet-Markt steigern und den günstigen Chromebooks von Google Paroli bieten, so der Bericht. Seit dem Start von Windows 8 im Oktober 2012 hat Microsoft 200 Millionen Lizenzen von Windows 8 verkauft – das im Jahr 2009 veröffentlichte Windows 7 wurde damals vom Markt besser angenommen.

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