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Microsoft veröffentlicht iPhone-App zum Teilen von echten Objekten

Michael Reimann

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Die App Thinga.me erlaubt es, Anwendern Objekte aus der echten Welt in eine virtuelle Umgebung zu bringen und dort mit anderen zu teilen. Die App, die sich derzeit in einer nur auf Einladung basierenden Beta-Phase befindet, wird von der Microsoft Garage entwickelt.

Thinga.me stellt fotografierte Objekte automatisch frei und der Anwender kann dann daraus eine digitale Sammlung erstellen. Diese Sammlungen können dann mit anderen Anwendern der App geteilt werden. Auf den ersten Blick klingt das nach einem sehr simplen Prinzip.

Das aufwendige daran ist die automatische Erkennung von Objekten. Die App stellt diese aus den gemachten Fotos frei und der Anwender kann sie mit passenden Tags versehen. Durch das Umwandeln werden aus Fotos digitale Objekte, die als Sammlungen oder Einzelstücke organisiert werden können.

So könnten Lego-Figuren, alte Radios, Starbucks-Kaffeebecher oder andere Sammelobjekte ihren Weg in die digitale Welt finden. Dennoch ist die App eher als Experiment zu sehen, denn als produktives System. Spaß macht es aber auf jeden Fall, seine Sammelobjekte zu digitalisieren. Bemerkenswert ist die Tatsache, des es Thinga.me nur fürs iPhone gibt.

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via 9to5Mac, Bild: Microsoft

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Sehr cool :) Ich behaupte mal das ganze basiert auf dem Know-How das Microsoft mit Kinect und so weiter langsam aufgebaut hat. Ich finde es ganz interessiert was daraus so alles möglich wird, noch interessanter wird es wenn so eine App dann aus mehreren solcher Aufnahmen ein 3d Modell erstellen kann.
 
noch interessanter wird es wenn so eine App dann aus mehreren solcher Aufnahmen ein 3d Modell erstellen kann.

Das war auch mein erster Gedanke. Bisher sind es nur 2D Aufnahmen. Aber sobald es drehbare 3D Objekte werden, wird die Sache spannend. Ich finde solche Technologie-Experimente immer wieder spannend.
 
Das war auch mein erster Gedanke. Bisher sind es nur 2D Aufnahmen. Aber sobald es drehbare 3D Objekte werden, wird die Sache spannend. Ich finde solche Technologie-Experimente immer wieder spannend.
Es gibt die App 123D Catch von Autodesk, die würde diese Aufnahmen in 3D zeigen. Ist ganz witzig das Ding.