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Microsoft Office für iOS: Erste Details und Starttermine

Der andauernde Verweis auf iWork im vergleich zu MS Office ist Mist.

Wer MS Office durch iWork ersetzen kann, der hat es auch nie gebraucht. Fakt ist je nach Umfeld braucht man MS Office, weil es 1. mehr kann und 2. das einzige Programm mit richtiger Kompatibilität zu MS Office ist.
 
Die Mehrheit der Leute braucht die Funktionalität von Office auch gar nicht, da entweder bessere Lösungen für die jeweiligen Problemstellungen bereitstehen oder eh nur 10% des Funktionsumfangs genutzt werden. Wenn ich mir die "Excelitis" in den in vielen deutschen Büros ansehe, dann stehen mir echt die Haare zu berge. Allein deswegen sollte man den meisten Leuten kein Office vorsetzen.

"Kompatibilität zu Office" zählt auch nicht als Pro-Office-Argument, da genau dieser Lock-In gerade dafür sorgt, dass IT-Leiter mehr und mehr Office aus dem Büro verbannen.
 
So wie das klingt, werde ich wohl bei iWorks bleiben. Was soll der Quatsch mit den Abos? Dokumente einsehen, aber nicht bearbeiten können, ohne sich ein Abo zu kaufen? Gehts noch? Ich hoffe, das wird in der JB Szene gefixt.
 
iWork ist ideal für Heimanwender und kleine Unterehmen, da nicht überladen. Wobei Keynote momentan selbst im Profibereich PowerPoint haushoch überlegen ist.

Pages ist doch der Witz schlechthin, da funktioniert ja nichtmal die deutsche Silbentrennung richtig. Für ernsthaftes Arbeiten völlig unbrauchbar. Könnte Apple mal dran arbeiten... :-/
 
"Kompatibilität zu Office" zählt auch nicht als Pro-Office-Argument, da genau dieser Lock-In gerade dafür sorgt, dass IT-Leiter mehr und mehr Office aus dem Büro verbannen.

Genau und das führt dann dazu, dass Müll dabei herauskommt, wenn man eine xls/xlsx Dateien mit komplexen Formeln und Verweisen mit einer "günstigen" Alternative öffnen möchte. Dann kann man seine Geschäftspartner ja bitten sich auch Pages oder Open Office zu kaufen, weil man selbst ein Sparfuchs ist. Wie peinlich ist das bitte schön. Mal ganz davon abgesehen, dass diese Programme längst nicht an den Funktionsumfang von Excel herankommen. IT-Halbleiter die solch dämliche Entscheidungen treffen, sollten sich besser als Hausmeistergehilfen bewerben.
 
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Pages ist doch der Witz schlechthin, da funktioniert ja nichtmal die deutsche Silbentrennung richtig. Für ernsthaftes Arbeiten völlig unbrauchbar. Könnte Apple mal dran arbeiten... :-/
Word ist doch genauso schlimm. Für echte Textverarbeitung echt unbrauchbar, da man sich auf Fußnoten, Inhaltsverzeichnisse und Formatierungen nicht verlassen kann.

Genau und das führt dann dazu, dass Müll dabei herauskommt, wenn man eine xls/xlsx Dateien mit komplexen Formeln und Verweisen mit einer "günstigen" Alternative öffnen möchte.
Genau das ist das, was ich als "Excelitis" bezeichne. Formeln und Verweise, die niemand auf einen Blick nachvollziehen kann, das Arbeiten mit redundanten und oft veralteten Datenbeständen, versehendliche Eingaben in irgendwelchen Zellen etc. Chaos ist da vorprogrammiert.

Für was sich MS Office wirklich eignet, lässt sich genauso gut mit OpenOffice erledigen. Aber wie gesagt: Im Grunde brauchen die meisten Leute Office nicht mehr wirklich, da dank BPM mehr und mehr Aufgaben direkt im Fachsystem erledigt werden.
 
Genau das ist das, was ich als "Excelitis" bezeichne. Formeln und Verweise, die niemand auf einen Blick nachvollziehen kann, das Arbeiten mit redundanten und oft veralteten Datenbeständen, versehendliche Eingaben in irgendwelchen Zellen etc. Chaos ist da vorprogrammiert.
Du hast noch unterschiedliche lokal abgespeicherte Versionen vergessen. :D Und warum das Ganze? Weil eine Excel Tabelle oder dergleichen viele, oftmals teure Reporting Tools ersetzen. Ich kenne Controller (in einem Weltkonzern) die verwenden nichts anderes als Excel als um aus Rohdaten ganze Budgetplanungen und Reports zu erstellen. "IT-Leiter" haben nämlich meistens keine Ahnung welche Tools sie kaufen sollen. Und die eigentlichen Bedarfsträger werden eh nicht gefragt, weil dass was sie brauchen, meist nicht im Budget ist.
 
Weil eine Excel Tabelle oder dergleichen viele, oftmals teure Reporting Tools ersetzen.
Die oftmals "teuren" Reporting Tools kosten einen Bruchteil von dem, was an versteckten Kosten durch die Nutzung von Excel anfällt.

Ich kenne Controller (in einem Weltkonzern) die verwenden nichts anderes als Excel als um aus Rohdaten ganze Budgetplanungen und Reports zu erstellen.
Kenne ich von diversen Konsumgüterherstellern bei denen ich mal gearbeitet habe auch nicht anders. Hängt allein schon damit zusammen, dass andere Unternehmen aufgekauft wurden und die IT-Systeme nicht wirklich integriert wurden.
Wer es aber schafft, ein paar Veränderungen in der IT durchzudrücken, darf sich später über einen dicken Bonus wünschen, wenn die Investition in die passende Lösung binnen kurzer Zeit ein vielfaches an Kosten einspart.
 
Der andauernde Verweis auf iWork im vergleich zu MS Office ist Mist.

Wer MS Office durch iWork ersetzen kann, der hat es auch nie gebraucht. Fakt ist je nach Umfeld braucht man MS Office, weil es 1. mehr kann und 2. das einzige Programm mit richtiger Kompatibilität zu MS Office ist.

genau so isses.
 
Und Hubraum ist nur durch mehr Hubraum zu ersetzen.
 
Die oftmals "teuren" Reporting Tools kosten einen Bruchteil von dem, was an versteckten Kosten durch die Nutzung von Excel anfällt.
Du hast vollkommen Recht. Teuer ist natürlich relativ. Viele Verantwortliche scheuen sich neu Wege zu gehen. Es hat ja noch immer funktioniert. Und anstatt das Risiko einzugehen etwas Neues einzuführen, setzt man lieber auf das "Bewährte". Die Lizenzkosten für Excel fallen unter "Eh-da-Kosten" (Kosten, die eh da sind und die niemand in Frage stellt).

Und Hubraum ist nur durch mehr Hubraum zu ersetzen.
Das war vor dem Turbolader bzw. Kompressor ;-)
 
iWork ist ideal für Heimanwender und kleine Unterehmen, da nicht überladen. Wobei Keynote momentan selbst im Profibereich PowerPoint haushoch überlegen ist.

MS Office verschwindet mehr und mehr aus dem Business-Segment, da die klassischen Officeaufgaben immer stärker in Spezialsysteme wandern (z.B. Briefe direkt im CRM, Reporting direkt im ERP usw.).

Wo hast Du den das her, (Link etc.) das im Business-Segment das klassische Office verschwinden soll ? :-o
 
Da gibt es mit unschlagbarem Preis-Leistungsverhältnis das LibreOffice für Windows 2000, XP, Vista, 7, 8, Linux, Mac OS X, Mac OS X/Intel :-p
http://www.heise.de/download/libreoffice.html

StarOffice, OpenOffice und Wordpad

@Bananenbieger

Von welchem Profibereich sprichst du da, wenn dort selbst eine weiße Folie mit einem guten Rhetoriker mehr bringt als eine blinkende Folie? Die alten Griechen haben es doch auch ohne geschafft oder?

@Controller-die-Exel-verwenden

Mit Kenbtnisse um VB(A) laesst sich mit Excel einiges zaubern und mancher vielleicht von der Vielfalt verzaubern.
 
Wo hast Du den das her, (Link etc.) das im Business-Segment das klassische Office verschwinden soll ? :-o
Das ist logische Schlussfolgerung aus der Entwicklung von SaaS und der Prozessfokussierung. Speziallösungen sind dank SaaS auch für kleine Unternehmen erschwinglich und die Automatisierung durch BPM macht Office-Programme häufig bereits überflüssig.
Kostendruck in vielen Bereichen zwingt Unternehmen dazu, von Office abstand zu nehmen (außer in Teilen des Managements ).

Von welchem Profibereich sprichst du da, wenn dort selbst eine weiße Folie mit einem guten Rhetoriker mehr bringt als eine blinkende Folie? Die alten Griechen haben es doch auch ohne geschafft oder?
Fakturierung, Angebotskalkulation, Bilanzierung, Lagerhaltung, Versand, Produktionsplanung, CRM... Alles Bereiche, wo man sich mit Speziallösungen ungemein Kosten durch Effizienzsteigerungen sparen kann.
 
und ausgerechnet die Powerpointalternative soll eine Spezialloesung darstellen?
 
Wenn man bedenkt, dass PowerPoint im großen Maße auch für Wireframing, DTP usw. missbraucht wird, dann hat man durchaus genug Alternativen am Markt.

Der Bereich, in dem Office dann alternativlos ist, ist recht klein. Das wird dadurch umso mehr untermauert, wenn ich mir ansehe, wie viele Leute auf Kongressen nicht mit PowerPoint präsentieren (Keynote und Prezi seien hier als Alternativen genannt).