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Microsoft Azure-Ausfall zeigt die Schwächen von Cloud-Diensten

Apfeltalk Redaktion

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Microsoft erlebte am Mittwoch einen massiven Ausfall seiner Cloud-Dienste, einschließlich Azure, Microsoft 365, Xbox und Minecraft, aufgrund einer unbeabsichtigten Konfigurationsänderung. Obwohl Microsoft schnell daran arbeitete, den stabilen Zustand wiederherzustellen, blieben Nutzer:innen über mehrere Stunden von den Diensten ausgeschlossen. Diese Störung unterstreicht die Abhängigkeit der europäischen Wirtschaft von großen US-Anbietern und die damit verbundenen Risiken.

IT-Experten betonen, dass die digitale Infrastruktur anfällig für Fehler ist, da viele Unternehmen auf dieselben Cloud-Plattformen angewiesen sind. Der Vorfall ereignete sich zudem kurz vor der Veröffentlichung wichtiger Geschäftszahlen und zeigt die Notwendigkeit eines dezentralen, europäischen Cloud-Angebots auf. Angesichts dieser Herausforderungen sollten wir uns fragen, wie wir die Abhängigkeit von großen Anbietern verringern und die Resilienz unserer digitalen Infrastruktur verbessern können. Diskutiert mit uns!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Das erklärt bestimmt, warum meine Netatmos gestern lange nicht funktionierten.

Eine europäische Lösung könnte aber doch genauso ausfallen?!

Die halte ich eher für wichtig, damit man uns nicht mutwillig den Zugang kappen kann.
 
Ah, dann nehme ich mal an, dass mein online Zugang zur Gesetzesdatenbank deswegen nicht mehr funktioniert. Leider läuft er noch immer nicht und ich schreibe heute um 12:15 eine Klausur 🙈
 
Ah, dann nehme ich mal an, dass mein online Zugang zur Gesetzesdatenbank deswegen nicht mehr funktioniert. Leider läuft er noch immer nicht und ich schreibe heute um 12:15 eine Klausur 🙈
Davon werden mehr betroffen sein dann - gleiche Bedingungen für alle.

Viel Glück!
 
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Ich bin der einzige, der im Rahmen des Nachteilsausgleiches die Gesetze in einer speziellen Onlineversion abrufen darf, die anderen müssen mit schweren Büchern hantieren. Noch sind sie leider nicht online, aber da kann ich ja nichts für. Mal schauen, vielen Dank dir!
 
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Die "Geister" die ich rief, und das schier unerschütterliche Vertrauen des Menschen in die Technik...
 
Die "Geister" die ich rief, und das schier unerschütterliche Vertrauen des Menschen in die Technik...

Also ich kenne eigentlich niemanden, der ein unerschütterliches Vertrauen in Technik hat. Es ist eine Frage der Abwägung. Mir ist z.B. bewusst, dass es einen Ausfall der Tankstellen geben könnte, dennoch stelle ich mir keine Pferde in den Keller.

Eine europäische Lösung könnte aber doch genauso ausfallen?!

Ja, aber dann wäre nur Europa betroffen und nicht "die ganze Welt". ;)
 
Angesichts dieser Herausforderungen sollten wir uns fragen, wie wir die Abhängigkeit von großen Anbietern verringern und die Resilienz unserer digitalen Infrastruktur verbessern können. Diskutiert mit uns!
ehrliche Frage - welche Alternativen gibt es denn?
Hat die EU, speziell Deutschland, das KnowHow, solche Dienste allein auf die Beine zu stellen?
Ich sehe da ehrlich gesagt nichts, was mich positiv stimmen würde.
 
Also ich kenne eigentlich niemanden, der ein unerschütterliches Vertrauen in Technik hat.
Haha, da kenne ich aber ganz, ganz viele - alleine alle die keine Datensicherung ihres Computers/Laptops/Smartphone machen.
Sehe ich sogar immer noch oft bei meinen Kunden.

z.B. Beispiel - Meisterschule - 30 Teilnehmer sitzen mit ihren eigenen Laptops im Unterricht. Der Laptop muss während des Unterrichts und auch in der Prüfung genutzt werden.
Frage in die Runde - Wer macht regelmäßige Datensicherung? In der Regel sind das von 30 max. 1-3 Personen.

Und wenn ein Cloud-Dienst mal ausfällt, ist der Aufschrei dann auch groß...

Das meine ich mit unerschütterliches Vertrauen in Technik...
 
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Haha, da kenne ich aber ganz, ganz viele - alleine alle die keine Datensicherung ihres Computers/Laptops/Smartphone machen.
Sehe ich sogar immer noch oft bei meinen Kunden.

z.B. Beispiel - Meisterschule - 30 Teilnehmer sitzen mit ihren eigenen Laptops im Unterricht. Der Laptop muss während des Unterrichts und auch in der Prüfung genutzt werden.
Frage in die Runde - Wer macht regelmäßige Datensicherung? In der Regel sind das von 30 max. 1-3 Personen.
Das meine ich mit unerschütterliches Vertrauen in Technik...

Ok, dann haben wir erst mal nur ein unterschiedliches Verständnis zu der Aussage. Ich kenne durchaus auch genügend Leute die kein Backup machen. Dennoch würde auf Nachfrage wahrscheinlich keiner von denen behaupten, dass Technik unfehlbar (bzw. unerschütterlich) sei. Das sind aber zwei unterschiedliche Ebenen.

Und dann sind wir wieder bei der von mir angesprochenen Abwägung: Es ist nun mal etwas anderes, etwas zu unterstellen, dass es dauerhaft und jederzeit vollkommen frei von Fehlern läuft oder anderseits sich damit auseinander zu setzen und eine Risikoabwägung vorzunehmen, um sich zu überlegen, wie man damit dann umgeht (zeitlicher, technischer, emotionaler, finanzieller, ... Aufwand).

Mal ein paar andere Beispiele: Die meisten Leuten ist wohl auch klar, dass es immer mal einen Stromausfall geben *könnte* - stellen sie sich deswegen einen Dieselgenerator oder eine USV hin? Trotz bekannter Empfehlungen sich Wasser- und Lebensmittelvorräte in den Keller zu stellen - wie viele machen das? Mei, selbst bei der Gesundheitsvorsorge lässt ein Großteil der Menschen die Möglichkeiten einfach unbeachtet liegen, obwohl jedem klar ist, dass die eigene Gesundheit nicht unangreifbar ist.
 
Letzte Woche AWS, diese Woche Azure und nächste Woche...
Aber was solls, durch die Cloud-Dienste wird man unabhängiger vom System auf dem Rechner. So kann man Office 365 im Browser auch noch mit Windows 8 Geräten nutzen, oder Linux oder oder.
Alles hat seinen Preis.