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Meta hat die Präsentation seiner Mixed-Reality-Brille mit dem Codenamen „Phoenix“ auf die erste Jahreshälfte 2027 verschoben, nachdem ursprünglich eine Markteinführung für 2026 geplant war. Ein internes Memo von Maher Saba bestätigt, dass das Projekt nicht mehr an den bisherigen Zeitplan gebunden ist und es keine konkreten technischen Details zur Brille gibt. Die Verschiebung wird mit dem Ziel gerechtfertigt, eine „ausgereifte und zuverlässige Erfahrung“ zu bieten.
Zusätzlich arbeitet Meta an einem weiteren Gerät namens „Malibu 2“ sowie an der Übernahme des Start-ups Limitless, das ein KI-Wearable entwickelt hat. Diese Entwicklungen deuten darauf hin, dass Meta sein Portfolio im Bereich tragbarer Technik erweitern möchte, während das Unternehmen gleichzeitig an der Stabilität und Produktreife seiner Mixed-Reality-Produkte arbeitet. Was haltet ihr von Metas Strategie und der Verschiebung der Brille? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.