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Im Juli 2025 rückt die europäische Regulierung von Künstlicher Intelligenz mit dem Inkrafttreten des AI Acts in den Mittelpunkt. Meta hat sich entschieden, den freiwilligen EU-Code of Practice für KI nicht zu unterzeichnen, da das Unternehmen rechtliche Unsicherheiten sieht und die Regulierung als Überregulierung kritisiert. Auch andere große Technologieunternehmen wie Alphabet und Microsoft äußern Bedenken gegenüber den neuen Vorschriften, während die Europäische Kommission auf die Notwendigkeit der Regeln für gesellschaftliche Akzeptanz und Sicherheit verweist.
Ab dem 2. August 2025 müssen Anbieter:innen von KI-Modellen mit systemischem Risiko die neuen Vorschriften einhalten, wobei die vollständige Konformität bis 2027 gefordert ist. Die Herausforderung für Entwickler:innen besteht darin, transparente Dokumentationen bereitzustellen und die Richtlinien einzuhalten. Die Debatte über das richtige Verhältnis zwischen Innovationsfreiheit und Regulierung bleibt weiterhin relevant und könnte weitreichende Auswirkungen auf die Branche haben. Was denkt Ihr über die Herausforderungen, die der AI Act für Unternehmen mit sich bringt?
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.