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Die Dokumentation über Melania Trump, produziert von Amazon MGM Studios, steht vor ihrer Premiere im Vereinigten Königreich, sieht sich jedoch mit äußerst geringem Interesse konfrontiert. In britischen Kinos wurden nur wenige Tickets verkauft, mit erschreckend niedrigen Verkaufszahlen, selbst für die Premiere am 30. Januar. Branchenexperten prognostizieren, dass die Zuschauerzahlen für den Film wahrscheinlich nicht veröffentlicht werden und der Film als Misserfolg gelten wird.
Trotz einer glanzvollen Premiere im Weißen Haus und einem hohen Produktionsbudget von 75 Millionen US-Dollar ist die Resonanz bei der breiten Öffentlichkeit spärlich. In Bremen zeigt sich ein ähnliches Bild, da auch hier die Ticketverkäufe im einstelligen Bereich liegen. Die fehlende Nachfrage wird teilweise auf die polarisierende politische Rolle von Donald Trump zurückgeführt, was bei ausländischen Zuschauern auf wenig Sympathie stößt.
Wie steht ihr zu den niedrigen Ticketverkäufen für die Dokumentation? Glaubt ihr, dass die politische Rolle von Donald Trump den Zuschauerzuspruch beeinflusst? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.

