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Mein 1. Mac, das MacBook Pro 13" :)

AppleFlavour

Gloster
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07.09.09
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Ich habs getan, ich hab mir ein Mac gekauft. Nach 13 Jahren Windows, hab ich mir nun ein MacBook Pro zugelegt. Bekomme es voraussichtlich Ende dieser Woche. Kompletter Neu-Umsteiger.
Meine Frage, muss ich irgendwas am Anfang beachten, Einstellungen vornehmen, wichtige und zu empfehlende/nützliche Programm instellieren? Ich kenn mich absolut Null aus. Akku richtig laden? Halt was man beachten müsste, möchte nix falsch machen und bevor es kommt, mich umhören. Hab schon viele Foren durchforstet, viel gelesen, Theorie ist eine Sache und Praxis eine Andere.
Weiterhin will ich mein Sony Vaio nutzen und unwichtige Sache darauf haben. Das Mac für die Uni, surfen etc.
Wäre Euch sehr dankbar.
Oder paar links, durch die Suche bin ich nicht so wirklich fündig geworden.

lg
 
Einstellungen vornehmen musst du eigentlich erstmal nicht, außer einen Mail-Account anlegen etc. Du wirst beim ersten Start durch das Wichtigste durchgelotst.

Empfehlenswerte Programme:
StuffIt: Entpacker für .rar und Sonstiges
Adium: All in one-Messenger
ggf. OpenOffice
iStat Widget: zeigt CPU-Auslastung, Speicherverbrauch etc. an

Lass den Akku zuerst leer laufen und lade ihn dann voll auf. Wenn er am Anfang nicht ganz so lange hält, keine Sorge. Die komplette Leistung entwickelt er erst nach einigen Ladezyklen.
 
Gratulation! Was du vor allem beachten musst: Mac ist nicht Windows.
Du brauchst keinen Virenscanner (die schaden mehr und finden nichts!) und keine Säuberungstools und normalerweise muss man den Mac auch nicht alle paar Wochen neu installieren --> Daten und System sind streng getrennt (daher sind auch zwei Partitions überflüssig bis unsinnig).
Am besten du installierst am Anfang, nur die Programme, die du wirklich brauchst: Texteditor (obwohl es zur Not auch das mitgelieferte Textedit tut) und eventuell ein, zwei Erweiterungen für Safari (Browser) und einen 2. Browser.
Der Mac kommt mit installiertem System zu dir.
Beim ersten Start wirst du gefragt, ob du Daten holen willst - natürlich nicht, weil du ja noch keine hast. Die Registrierung kannst du gleich machen, oder später und dann wirst du aufgefordert einen User anzulegen.
Überlege dir den Namen gut (z. b. ob du wirklich den Familiennamen drinnen haben willst), denn den User-Namen nachträglich zu ändern ist für einen Anfänger unmöglich und auch Fortgeschrittenen nicht anzuraten. Du kannst aber deinen User nennen, wie du willst, wenn du gründlich nachgedacht hast. Es gibt einen langen Namen (das ist der Account-Name) und einen kurzen, der schreibt sich meist von selbst hinein, hat einen kleinen Anfangsbuchstaben und so heißt dann dein "Haus" (der Userordner sieht aus wie ein kleinen Haus).
Dieser User hat Adminrechte (also erweiterte Rechte), zu deiner und des Mac Sicherheit, ist es vorteilhaft, einen 2. User anzulegen, der "diesen Computer nicht verwalten darf" (kein Admin) und dich mit diesem anzumelden. Aber das Passwort für den Admin-User und seinen Namen merkst du dir natürlich, weil du hin und wieder, etwa bei Software-Download danach gefragt wirst. Wenn noch eine Person auf deinem Mac arbeiten soll, dann bekommt diese einen einen User (eigener Name, eigenes Passwort). Kein User hat Zugriff auf die Daten des anderen.
Hier findest du Wichtiges und Interessantes für Switcher.
Und in den Tutorials kannst auch schmökern, bis das MBP eintrifft.
Wenn du Zweifel hast oder bevor du gravierende Eingriffe vornimmst (der Systemordner ist ohnehin tabu), fragen, fragen, fragen. Dann bekommst du Fakten, Fakten, Fakten.
Salome, sleepless in Vienna (voluntarily)

PS: Mit dem Sony Dingsbums kenne ich mich nicht aus, da wird dir ein anderer etwas dazu sagen können.
 
Was du aber machen solltest, ist unter den Einstellungen, unter dem Menüounkt Sicherheit, die Firewall anschalten, da sie aus irgendeinem mir unbekanntem Grund standardlich ausgeschaltet ist.

MfG Lehas
 
Ich kann noch AppZapper empfehlen, dies dient zur vollstaendigen Entfernung installierter Software. Des Weiteren Toast Titanium (sowas wie Nero), VLC Player, evtl. NTFS Paragon fuer MAC (damit du keine Probleme bei den Festplatten, Flash-drives anderer Leute hast) und last but not least Adium (Messenger fuer icq etc.). Sonst ist eigtl. so ziemlich alles drauf was man braucht! Natuerlich noch individuell anpassbar, aber im Grunde is das wichtigste dann vorhanden ;)

Achja... Microsoft-Office natuerlich, oder iWork wer mag :)
 
Auch AppZapper entfernt nicht immer alle Files, doch da die Reste ohnehin nur wenige K betragen, ist ein Zusatzprogramm unnötig.
Daten die mit einem installer installiert werden (z. b. Photoshop) haben auch einen Deinstaller für die völlige Vernichtung.
Toast brauchst auch nicht, weil das Festplattendienstprogramm mit Boardmitteln brennt.
Wenn du nicht professionell Textdaten austauschen musst, genügt das Appel genuine iWork;
Wenn du aber Shareware und Freeware ausprobieren willst, dann ist der Rat nicht als Administrator zu arbeiten, sondern als User mit beschränkten Rechten, der aller wichtigste.
Eine Backupplatte hast du als langjähriger Computernutzer so wie so, nehme ich an. Die eingebaute Time Maschine wird dir die Datensicherung leicht machen.
Salome
 
naja... Festplattendienstprogramm und brennen. Das ist als ob ich mir ein Spiegelei auf der Motorhaube brate, es funktioniert... aber nicht das wahre. Ausserdem kann man damit glaube nur Dateien (Images, Mp3) brennen und keine DVD's, Videos umwandeln etc. Mit Windows kann man auch ohne Software brennen.. macht jedoch auch kein Mensch!
 
Eigentlich muss man gar nichts machen. Sicher ICQ, Skype, Office usw. wird man in irgendeiner Form "brauchen". Aber das ist ja nun ne individuelle Geschichte was man da nimmt und wann oder ob überhaupt. Genau wie VLC Player oder sowas, ich komme zumindest blendend ohne aus.

Von den Einstellungen her ist der Mac eigentlich "fertig". Wie hier schon jemand sagte, die Firewall anzuschalten macht schon Sinn und natürlich wird man es sich noch etwas persönlicher gestalten, insbesondere was das Energiemanagement (wann geht der Ruhezustand an ect.) und natürlich Bildschirmschoner ect. angeht, Mailaccount unter Mail einrichten und sowas kann auch nicht schaden, aber das ist ja alles Kleinkram und auch nicht nötig in dem Sinne.

Ansonsten würde ich persönlich (bzw. ich tue das auch) die Finger von sämtlichen Programmen lassen, die irgendwie in das System eingreifen. Zumindest erstmal. Wenn du irgendwann mal akut eins für irgendwas brauchst, dann kannst du es dir immernoch besorgen. Aber erstmal würde ich das System (abgesehen von den normalen Einstellungen halt), in Ruhe lassen. OS X ist ein so gutes, funktionierendes System, da kannst du durch vermeintliche "Optimierungen" eigentlich fast nur was kaputt machen. Die ein oder andere Optimierung mag ja bei bestimmten Verwendungszwecken Sinn machen, aber da würde ich warten, was du davon wirklich brauchst. Sonst müllst du dir nur das System zu.
Insbesondere gilt das für Virenscanner. Die richten unter OS X normalerweise mehr Schaden an als sie verhindern.

Außerdem würde ich dir empfehlen, in den ersten Tagen einfach mal etwas im System rumzustöbern, Einstellungen und mitgelieferte Programme auszuprobieren. Dann wirst du merken, dass OS X extrem viele nützliche Dinge schon von Haus aus mitbringt. Wenn dir dann noch etwas fehlt, dann kannst du es runterladen, aber vorher würde ich gar nichts runterladen (außer vielleicht Open Office, ICQ ect.).

Und der Akku ist sone Sache für sich. Frag fünf Mac User, kriegste fünf Antworten ;-) Auf jeden Fall empfiehlt es sich, ihn am Anfang erstmal ganz aufladen zu lassen, da sind wir uns wohl einig. Ob man ihn dann direkt wieder entladen sollte und wenn ja, wie weit, wie gesagt, da gehen die Meinungen auseinander. Aber insgesamt ist wohl zu sagen, dass die Akkus der Macs technisch recht ausgereift sind, da kannst du eigentlich nicht viel kaputt machen.
Ich persönlich entlade meinen Akku alle paar Wochen mal komplett. Ob das nun gut bzw. sogar nötig ist oder nicht, das ist wohl ne müßige Diskussion, aber ich fahr damit ganz gut.
 
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Reaktionen: efstajas
was ich so empfehlen kann (abseits des bereits genannten):

kostenlos:
- Perian (bietet Quicktime Codes und lässt QT sehr vieles abspielen)
- Growl (nette Benachrichtungsfenster, z.B. wenn ein Skype Kontakt online kommt)
- VLC (falls der Quicktime mal versagt)
- Teamviewer (wenns bei Mamas Mac mal wieder hakt :)
- Dropbox (Daten in der Cloud.. must have und funktioniert toll)
- fruux (falls man kein MobileMe will und dennoch sein iPhone mit dem Mac syncen will - oder mehrere Macs (Kontakte, Kalender)
- Carbon Copy Cloner (kann zB Festplatten clonen)
- Mpegstreamclip und Handbrake (selber nachschauen was die machen)
- Cyberduck (ftp Programm)
- TuneInstructor (klasse iTunes Erweiterung, z.B. für Coversuche, Umbennenen etc.)
- Vox (kleiner Musicplayer wenn man iTunes mal nicht brauch.. zB für ne mp3 aufm Desktop)

kostenpflichtig:
- 1Password (Passwortverwaltung.. nicht viel hat mir das Leben im netz so erleichtert wie dieses Programm)
- sofacontrol (Steuerung des Macs mittels Remote-Fernbedienung ohne Frontrow und Co.)
- Dockstar (Klasse Mailerweiterung um den Überblick zu behalten)
- Little Snitch (und Software telefoniert nicht mehr nach Hause)
- jitouch (Gestenerweiterung fürs Trackpad. Ich könnte nicht mehr ohne) - kostenlos gibts bettertouchtool, bietet aber nicht so viel.


wovon ich die Finger lassen würde:
- onyx oder ähnliches
- Virenscanner, Sicherheitssoftware
- Paragon NTFS
-
 
Empfiehl doch bitte nicht einem neuen User, der sich erst mit dem System vertraut machen muss, alles, was du selbst auf dem Rechner hast. Da ist LaFroggies Meldung weitaus klüger.
Der TE wollte einige gundlegende Tatsachen / Tipps erfahren und nicht eine Liste, der für Mac möglichen Free- oder Shareware, die wird er im Lauf der Zeit schon selber finden.
Ich unterschreibe noch Mal LaFroggies Tipps: vorerst gar nix, und später je nach Bedarf.
Salome
 
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wow wow wow...danke danke für eure zahlreichen tipps, hat mir echt sehr viel geholfen. werde hier das was für mich in frage kommt nochmal filter und mir erst wenn ich was brauche downloaden.

@salome: ich kenn das von win so, das ich einmal einen namen für den rechner vergebe und dann nochmal ein benutzerkonto. is bei mac der name des rechner user? und das benutzerkonto dann quasi der Account Name? Da hab ich noch nicht ganz durchgeblickt, halte ich aber für sehr wichtig wie auch "LaFroggie" mich darauf hingewiesen hat. Also mein Account-Name kann ich quasi ein NickName geben und dann heisst mein "Haus" auch so??

Ja Adium hört sich gut an, das würde ich mir gleich gladen denke ich, da ich ja auch Messenger gewöhnt bin. Ich arbeite hier mit Firefox aber Safari ist auch ganz praktisch habe ich gesehen, muss ich mal schauen wie ich damit zurecht komme...
Ich bin es so leid mit Win zu arbeiten...immer diese Updates, Installationen, Erinnerungen, Fehler und und und.....ich hoffe das ändert sich. Toast Titanium 10 hatte ich mir gekauft, als es von MacPromo ne Aktion gab und die einen Fehler gemacht hatteb, hatte ich für 2.60€ gekauft :) hatte da schon voraus gedacht...

Kann ich eigentlich meine externe Festplatte die ich auf FAT32 hab, bedenklos anschließen???
 
Empfehle dir auch eindeutig erstmal gar nichts zu installieren und dann mal das System zu erkunden. War auch jahrelanger WIN Verfechter und es auch gewohnt gleich immer alles einzurichten, Programme zu installieren und alle möglichen Einstellungen vorzunehmen.

Jetzt hab ich nen Mac und zu ersten mal wirklich nur das allernötigste installiert, wie die Adobe Suits, weil ich damit arbeite. Am Mac hast du eigentlich von Anfang an alles mögliche schon im System integriert. Du bräuchtest weder irgendwelche Deinstallationstools noch sonstige Tweakprogramme (im Gegenteil ich rate absolut ab am Mac). Nichtmal sowas wie Adobe Reader etc müsstest du runterladen da das Vorschau Programm so gut wie alles ersetzt wenn es um einfaches Betrachten geht.
 
Gratuliere ! Gute Entscheidung!

wie diverse vor mir geschrieben haben musst du nciht viel machen, einfach einschalten, die Fragen beantworten wie W-Lan ect. und dann erst mal durch das Book "surfen".

Ich hab mir openoffice geholt, kann mit pages usw. nix anfangen bzw. ist mir zu teuer für die 3 Briefe im Jahr.

du solltest eventl. über eine externe Festplatte für das Backup nachdenken, diese allerdings partinionieren da das Backupprogramm sonst zuviel Platz beansprucht. am besten ins W-Lan hängen, da läuft dann unbemerkt im Hintergrund alle paar Stunden die Sicherung. wenn du später damti anfängst dauert die 1.Sicherung entsprechend länger.

Wenn du Spielen willst sollstet du ernsthaft über Wndows auf dem Mac nachdenken, ich habs nicht drauf.

Ansonsten hast du die erste Zeit ein paar AHA Effekte, am besten du schaust dir die Videos auf apple.de an wo die ersten Schritte erklärt werden für ehemalige Windows-User.

Nimm dir einfach mal ein Wochende Zeit um deinen neuen Mac zu streicheln.
 
Empfiehl doch bitte nicht einem neuen User, der sich erst mit dem System vertraut machen muss, alles, was du selbst auf dem Rechner hast. Da ist LaFroggies Meldung weitaus klüger.
Der TE wollte einige gundlegende Tatsachen / Tipps erfahren und nicht eine Liste, der für Mac möglichen Free- oder Shareware, die wird er im Lauf der Zeit schon selber finden.
Ich unterschreibe noch Mal LaFroggies Tipps: vorerst gar nix, und später je nach Bedarf.
Salome

ich bin den Weg gegangen und habe vieles ausprobiert (auch viel Mist) und hier nur Programme aufgeführt, die ich ausnahmslos empfehlen kann. Was er davon brauchen kann, muss er selbst entscheiden. Unterschiedlicher Meinung darf man noch sein?
 
zu deiner und des Mac Sicherheit, ist es vorteilhaft, einen 2. User anzulegen, der "diesen Computer nicht verwalten darf" (kein Admin) und dich mit diesem anzumelden.

Magst du mir kurz erklären warum? Hatte das vor meinem Umstieg auf osx schonmal iwo im Netz gelesen, es aber letzendlich doch nicht gemacht weil ich keine Notwendihkeit darin gesehen habe (bin der einzige Benutzer meines Macs).
 
ich kenn das von win so, das ich einmal einen namen für den rechner vergebe und dann nochmal ein benutzerkonto. is bei mac der name des rechner user? und das benutzerkonto dann quasi der Account Name?
Die Festplatte (ws du Rechner-Nam nennst) brauchst du vorerst nicht benennen, die heißt HD oder MacHD oder ähnlich. Die kann auch jederzeit problemlos umbenannt werden. Die Struktur ist so: Festplatte auf der liegen die Ordner Benutzer (drinnen Benutzer1, 2, 3 + ein Ordner "Für alle Benutzer" = öffentlicher Ordner), Library (auch für alle User, füllt sich von selbst); Programme (ebenfalls von allen Usern benutzbar) und System (mit einer Library drinnen, aber den Systemordner lässt du ohnehin in Frieden ruhen). Auf oberster Ebene siehst du also vier Ordner.
Im Ordner Benutzer sind die Benutzerordner und von diesen habe ich gesprochen, den Namen den du dem (denen) gibst, kannst du nicht ändern. Wie du deinen Ordner (oder deine 2 Ordner, die natürlich unterschiedlich) nennst ist egal. Max oder Moritz oder Apfelblüte oder mit deinem wirklichen Namen. Wenn der sehr lang ist wird er abgekürzt und das mag niemand. Mit diesem Name meldest du dich auch an, wenn du den Computer startest. Dort wo du den Namen angibst gibt es ein Feld: Kurzname, der schreibt sich meistens von selbst hinein und ist der Name deines Hauses (der der Ordner des eingeloggten Users hat ein Haus als Icon), ist der Account Name kurz genug ist auch der Username der gleiche nur mit Kleinbuchstaben (Ente /ente).
Ich häng dir mal ein Bild an. (Den Ordner "Developper" brauchst du nicht zu beachten, den kann man nachträglich installieren, falls man ihn braucht)
 
Einen extra Nutzer braucht man nur wenn die Freundin auch das Book benutzt und die Por..s nicht sehen soll. Oder eben die Kinder.

Ansonsten gibt es beim Mac keinen Sinn wie auch bei Linux, da bei Programminstallationen oder sonstigen systemrelevanten Arbeiten das Passwort abgefragt wird. Das entspricht dem "Ausführen als..." beim Windows System wo ein Nutzer kurzfristig als Admin (oder mit sonstigen Rechten ausgestattet) Dinge ausführen lassen kann.

Man kann in der Systemeinstellung Sicherheit auch z.b. nach dem Bildschirmschoner ein Passwort abfragen lassen.