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  • November - das bedeutet oftmals Herbstblues, grauer Himmel, Tristesse und Wetter, bei dem man gern im Warmen bleibt. Aber nur oftmals! Wir fordern Euch gern auf, gegen den Herbstblues anzukämpfen und hoffen, dabei hilft Euch unser aktuelles Monatsthema. Neugierig geworden? --> Zum Mitmachen bitte hier klicken

Meilenstein: Mehr als 100 Millionen Musikstreaming-Abonnenten

Film- und Musik-Streaming zu vergleichen, wirkt auf mich wie:
  • Obst vs. Gemüse
  • Fußball-Weltmeister Deutschland 2014 vs. 3-maliger Goldmedaillensieger Hackl-Schorsch
  • Windows 10 vs. macOS Sierra
  • Gepard vs. Hirschkäfer
  • Vinyl-Platte vs. Cassette
Obst und Gemüse - beides kann man essen!
Fußball-Weltmeister und Wintersportler - beide treiben Sport!
Windows 10 und macOS - beides sind Betriebssysteme!
Gepard und Hirschkäfer - beide gehören der Tierwelt an!
Schwarze Rille und Magnetband - auf beiden ist Musik!

Wieso driften denn die Argumentationen so weit ab, dass man kaum noch den Sinn der Unterhaltung erkennen kann?
 
Deswegen ja mein Hinweis das er meinen Satz völlig falsch verstanden bzw. mit der Aussage eines anderen Users vermischt hat... um es mit Deinen Worten zu sagen: er war leicht "ironiegetränkt" und nicht als Vergleich gedacht...
 
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Werter @paul.mbp, ich habe Dich gar nicht gemeint...;).
Dass wir beide in diesem Thread derselben Meinung sind, habe ich längst erkannt...
 
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Ich hatte Apple Music etwa 10 Monate pausiert, jetzt bin ich zurück. Ich habe es vermisst einfach durch den Katalog zu stöbern und mir alles mögliche mal anzuhören, ohne gleich was kaufen zu müssen, was mir nach zwei Wochen dann doch nicht mehr gefällt.

Dann hole ich mir noch die Musikzeitschrift meines Vertrauens, mit den Top-50-Alben des letzten Jahres und gehe alles mal durch. So habe ich jetzt etliche neue Perlen in meiner Mediathek. Einfach so. Klasse.
 
Spotify, Netflix, youtube, e-books... Eigentlich ist das alles gar nicht gut. Alles ist ständig. überall und günstig verfügbar. Das Besondere geht verloren. Früher hat man sich über eine neue CD gefreut, ein neues Buch, wenn die Lieblingsserie im TV lief usw.. Und heute?
Ich nutze davon auch genug und das teilweise nicht zu knapp, aber die Freude ist im Gegensatz zu früher geringer...
In den 90ern, als ich meinen ersten Computer hatte, wie Bolle hab ich mich gefreut wenn ich das neuste Spiel, in einer chicen Verpackung, erstanden hatte. Und heute? Ein klick bei Steam und der Drops ist gelutscht.
Missen möchte ich es aber auch irgendwie nicht. Ist ja so schön bequem. Ein Teufelskreis...

Dann gibt es heute einfach andere Dinge über die man sich freut. So was wird immer im Wandel bleiben.
 
@Joh1 wenn Du mich schon zitierst/kommentierst, dann bitte im richtigen Zusammenhang und nicht in falscher Darstellung.
Weder schreibe ich das Streaming das Gleiche sei wie Radio ohne Werbung, noch schreibe oder meine ich das eine Moderation ein Kennzeichen von Streaming sei. Ganz im Gegenteil und eben nicht vermischt.
Dann habe ich deine Aussage das Radio der analoge Vorgänger von Streaming falsch verstanden.
 
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