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MBP 5ooGB partitionieren

Marley69

Zuccalmaglios Renette
Registriert
17.11.10
Beiträge
255
Moin Moin,

sollte man o. g. Platte partitionieren (z.B. in System und Programme/Daten)? Hier jetzt meine Fragen:
1. Geht das wenn der MAC geliefert wird, oder muss ich den dafür neu einrichten?
2. Wie groß sollte die Systempartition sein?
Hab leider bisher nur Erfahrungen mit Windosen (da sollte man das mit dem System/Daten am besten so machen). Wäre froh Eure Erfahrungen zu lesen.
Danke.

Marley
 
Partitionieren brauchst Du nicht. OSX trennt System und Daten auf einer Partition bereits vernünftig.
Partitionieren ist nur notwendig, wenn man Windows parallel zu OSX als Bootcamp-Installation nutzen möchte.

Freu Dich schon mal darauf, dass Du nicht alle paar Monate OSX neu installieren musst. Viel besser noch: Wenn Du Dir einen neuen Mac kaufst, kannst Du alles so migrieren, dass Du auf dem neuen Mac alles genau so vorfindest, wie beim alten Mac.
 
so schauts aus... Wollte am anfang auch partitionieren bis man mir hier die Flausen ausgetrieben hat und es funktioniert wirklich! Also statt Partitionen lieber ne saubere ordnerstruktur!
 
Hallo,

da ich als "Frischling/switcher" usw. mir dereinst auch solche Fragen gestellt habe:

Würde meinen, nein, gewisse Angewohnheiten aus den Windows-Erfahrungen sollte man im, hm, sagen wir, Obstgarten über Bord werfen.

Der Aufbau unter MacOS ist ganz anders und Partitionieren a priori unnötig.

Beispielsweise läßt sich das OS-X auf Wunsch und bei Bedarf auch problemlos "drüberbügeln"- ohne dass Daten und Einstellungen davon berührt werden.

Ausführlicher und präziser mögen das Erfahrenere beurteilen - ich würde ihn so eingerichtet, wie er geliefert wird, belassen.

Generell bin ich persönlich, auch durch Recherchen und Rückfragen in Foren wie diesem, relativ schnell zu der Überzeugung gelangt: tunlichst an MacOS so wenig wie möglich selber herumzuschrauben, ist am Besten.

Auch wenn das für einen geeichten "regedit.exe - Cowboy " zunächst eine ungewohnte Umstellung sein mag.

;-)

Gruß,
-frischling

PS: weil es nicht ganz genau aus deinem posting hervorgeht:
Sofern es dein erster Mac wird - schau mal hier oben auch in das Wiki oder in einige andere, per Suchmaschine leicht auffindbare hilfreiche switch-to-Mac - Foren und Blogs, ebenso die apple-basic-tutorials:
http://www.apple.com/de/findouthow/mac/

edit: viel zu langsam gepinselt...:-)
 
Also einen neuen Mac kriege ich ja gerade erst. Der zweite kann noch warten. ;)
Es wird leider ohne Windows nicht gehen, da mein CAD-Programm nur damit kann. Was wäre denn besser: Bootcamp oder Parallels? Müsste ich bei Parallels auch partitionieren? Wie groß sollte die Kleinweich-Partition denn sein?
Sorry, mein erster Mac .... Und wie man sieht gibt's die meisten Probleme nur wegen .... Du weisst schon was :)

edit: Arrgh. Auch zu langsam.
edit 2: Genau das Rumschrauben bin ich auch sooo satt. Mal abgesehen davon, das es meisten nur für ein paar Tage nützt. Dann kommt ein Update oder Windows schreibt was in die dll's, verstellt selber was an Einstellungen usw.
 
Parallels kann man mit einer Image-Datei betreiben, d.h. die Windows-Partition wäre nur eine Datei auf der OSX-Partition.

Ich kenne mich leider nicht wirklich im CAD-Bereich aus, aber Programme, die die Grafikhardware zur Beschleunigung nutzen können, laufen unter Bootcamp performanter (dafür muss man jedoch umbooten).

Ich weiß nicht, ob Du es nutzt, aber AutoCAD soll es ja jetzt auch für OSX geben.
 
Nee, nutze Allplan.
Vielleicht steige ich ja auch beim CAD-System um ......
 
Hi,

bei Parallels kannst du auf Wunsch auch eine quasi "mitwachsende" Partition definieren.

Grundsätzlich, wie schon angedeutet, hat jedes VM-Modell für Win unter MacOS den Vorteil, dass du dein Win aus dem laufenden MacOS heraus nutzen kannst- es läuft wie ein Programmfenster, also kannst du auch zwischen den Betriebssystemen hin-und herschalten.

Nachteil: du musst in Parallels dem virtuellen Win einen Teil des RAM zuteilen, etwa von 4 GB deren 2 - bei rechenintensiven Programmen wie CAD wäre Bootcamp dann vermutlich die bessere Option- das gilt, soweit ich mitbekommen habe, auch für Spiele unter Windows.

Gruß,
-frischling
 
Hmm... CAD zeichnet sich in der Regel ja dadurch aus, dass es viel Systemleistung benötigt. Daher würde ich definitiv zu Bootcamp raten.
Oder eben AutoCAD :)
 
Du kannst auch VM und BC kombinieren, soweit ich als Nicht-Windows-Nutzer durch Mitlesen mitbekomen habe. Dabei greift z.B. Parallels (VMFusion anscheinend auch, VirtualBox meines Wissens nicht) auf das unter BC installierte System zu ohne weiteren Platz zu verbrauchen.
Vorteil: Für mal zwischendurch musst du nicht neubooten, für intensive Arbeiten kannst du die volle Rechenleistung der nativen Windowsinstallation nutzen.
Wie's geht, wurde sicher in vielen Threads beschrieben oder steht in den Handbüchern (scheint jedenfalls simpel zu sein,da gab's keine threads mit Problemen).
 
ist bei parallels selbsterklärend! beim anlegen einer neuen vm fragt er ob die an eine BC-Install angeknüpft werden soll oder ein komplett neues OS installiert werden soll.
genau wie MacAlzenau sagt mach ich es. für rechenintensive längerandauernde arbeiten unter windows wird in BC gestartet für schnelle sachen wie buchhaltung virtualisiert.
 
Moin Moin,

ich denke, das ich es so auch machen werde. Wenn CAD dann über BC, für den Rest (Office-Arbeiten) werde ich auf jeden Fall MAC-Programme verwenden. Schlimm genug, das ich %$&$§!!&*## noch für das CAD-System installieren muss.:angry: