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- 08.10.09
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Moin.
Ausgangssituation ist die, dass ich derzeit ein MacBook besitze und das eigentlich in Rente schicken möchte. Auf dem Rechner werden oft virtuelle Maschinen (oft zwei gleichzeitig), auf denen Windows läuft und mit denen ich mich bei Kunden via VPN einwähle, während ich mich über meine "eigene" Internetverbindung (die des MB) nach draußen verbinde, die nicht über die Server der Kunden läuft. Die größte VM hat leider um die 90 GB. Den Arbeitsspeicher habe ich mal auf 6 GB aufbohren lassen, mehr kann das MB nicht.
Was also tun? Auf der einen Seite reizt mich das leichte, schlanke MB Air, weil ich zum Kunden ohnehin schon viel zuviel mitschleppen muss, auf der anderen Seite haben die eine kleine SSD und einen kleinen Arbeitsspeicher. Kaufe ich aber ein MB Pro 13", schleppe ich ein optisches Laufwerk mit mir herum, das ich nicht brauche (in meinem jetzigen Rechner habe ich das auch zugunsten einer Festplatte ausgetauscht). Das Ding wiegt soviel wie mein MB und wäre daher gewichtstechnisch kein Fortschritt....
Es gibt eine Firma in den USA, die in den alten MB Air für 1000 EUR eine 480 GB-SSD einsetzt (der Preis wär ok, an dem Ding sitze ich jeden Tag 10-12 h), ich bezweifle aber dass das bei den 2011er Geräten geht, weil da ist wohl die SSD (wie auch die knappen 4GB RAM) direkt auf dem Logicboard verlötet (wer mehr Infos dazu hat, möge sie mit uns teilen). Sandy Bridge möchte ich aber schon haben....
Frage also: Was tue ich? Welche Möglichkeiten gibt es, das MB Air doch noch aufzupeppeln, damit es ordentlich SSD (und vllt. RAM?) hat? Der Rechner soll schon ein paar Jahre laufen.....
Gruß
Ralf
Ausgangssituation ist die, dass ich derzeit ein MacBook besitze und das eigentlich in Rente schicken möchte. Auf dem Rechner werden oft virtuelle Maschinen (oft zwei gleichzeitig), auf denen Windows läuft und mit denen ich mich bei Kunden via VPN einwähle, während ich mich über meine "eigene" Internetverbindung (die des MB) nach draußen verbinde, die nicht über die Server der Kunden läuft. Die größte VM hat leider um die 90 GB. Den Arbeitsspeicher habe ich mal auf 6 GB aufbohren lassen, mehr kann das MB nicht.
Was also tun? Auf der einen Seite reizt mich das leichte, schlanke MB Air, weil ich zum Kunden ohnehin schon viel zuviel mitschleppen muss, auf der anderen Seite haben die eine kleine SSD und einen kleinen Arbeitsspeicher. Kaufe ich aber ein MB Pro 13", schleppe ich ein optisches Laufwerk mit mir herum, das ich nicht brauche (in meinem jetzigen Rechner habe ich das auch zugunsten einer Festplatte ausgetauscht). Das Ding wiegt soviel wie mein MB und wäre daher gewichtstechnisch kein Fortschritt....
Es gibt eine Firma in den USA, die in den alten MB Air für 1000 EUR eine 480 GB-SSD einsetzt (der Preis wär ok, an dem Ding sitze ich jeden Tag 10-12 h), ich bezweifle aber dass das bei den 2011er Geräten geht, weil da ist wohl die SSD (wie auch die knappen 4GB RAM) direkt auf dem Logicboard verlötet (wer mehr Infos dazu hat, möge sie mit uns teilen). Sandy Bridge möchte ich aber schon haben....
Frage also: Was tue ich? Welche Möglichkeiten gibt es, das MB Air doch noch aufzupeppeln, damit es ordentlich SSD (und vllt. RAM?) hat? Der Rechner soll schon ein paar Jahre laufen.....
Gruß
Ralf
Da gelten die nicht.