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Masimo verklagt US-Zoll: Streit um Apple Watch Blutsauerstoff-Funktion geht weiter

Apfeltalk Redaktion

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Masimo hat eine Klage gegen den US-Zoll eingereicht, um das Importverbot für die Blutsauerstoff-Funktion der Apple Watch wieder durchzusetzen. Hintergrund ist Apples neues Software-Update, das es ermöglicht, die Funktion über das iPhone zu reaktivieren, wodurch die ursprüngliche Entscheidung der US International Trade Commission (ITC) umgangen wird. Masimo fordert die Rückkehr des ursprünglichen Importverbots und sieht sich durch die Entscheidung des Zolls benachteiligt.

Die Auseinandersetzung zwischen Masimo und Apple hat weitreichende Folgen für die Technologie- und Medizintechnikbranche, da sie die Komplexität von Patentrechten und behördlichen Entscheidungen aufzeigt. Masimo argumentiert, dass die Zollbehörde ihre Befugnisse überschritten hat, und fordert eine rechtliche Klärung. Die Entwicklung des Falls bleibt spannend und könnte weitreichende Konsequenzen für beide Unternehmen haben.

Was haltet ihr von der aktuellen Situation? Glaubt ihr, dass Masimo mit seiner Klage Erfolg haben wird? Diskutiert mit uns im Forum!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Wenn sogenannte Patenttrolle nur auf das grosse Geld aus sind, sollten sie wenigstens sicherstellen, dass ihre Patente juristisch wasserdicht sind. Diese neue Klage sollte dringend abgewiesen werden. Apple hat sich clever positioniert: Masimos Patent bezieht sich ausdrücklich auf ein „user-worn device“ – also ein am Körper getragenes Gerät, das Messung und Berechnung im Wearable selbst vornimmt.

Im Patent wird dieses user-worn device so definiert:
„A user-worn device configured to non-invasively determine measurements of a physiological parameter of a user, the user-worn device comprising: a first set of light emitting diodes (LEDs)… four photodiodes arranged within the user-worn device…“ (Quelle)

Damit ist klar: Ein user-worn device meint ein Gerät, das direkt am Körper getragen wird – z. B. eine Uhr, ein Armband oder ein ähnliches Wearable. Ein iPhone fällt definitionsgemäss nicht darunter, da es nicht permanent am Körper getragen wird, sondern ein Handheld-Device ist.

Apple umgeht das also sauber: Die Apple Watch misst zwar, überlässt aber die Berechnung und Anzeige vollständig dem iPhone – und dieses ist kein user-worn device.
 
Apple umgeht das also sauber: Die Apple Watch misst zwar, überlässt aber die Berechnung und Anzeige vollständig dem iPhone – und dieses ist kein user-worn device.
Wenn das dann auch so klappt, sehr cleverer Schachzug.
 
Da bin ich mal gespannt ob Apple damit durchkommen wird. Denn die Messung findet auf dem iPhone statt und wird auch auf dem iPhone angezeigt. Die Übersicht der Daten sieht man dann im iPhone.
Apple schaut sich alles immer fein im AppStore an, bei Gefallen wird es ins OS aufgenommen oder auch mal ein Anbieter gekauft.

Letztlich ist die Apple Watch nur mit einem iPhone zu betreiben, anders als viele andere Uhren auf dem Markt. Apple kann es sich halt leisten.