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Majel Barrett ist tot!

ThreeOfNine

Meraner
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Hallo, Film- und Fernsehfreunde,

der Fandom trauert erneut, die Lieblinge der guten alten Zeit sterben jetzt der Reihe nach weg. Nach DeForest Kelley (Dr. McCoy) und James Doohan ("Scotty") ist nun auch Majel Barrett von uns gegangen! Bekannt wurde sie durch ihre Rolle als Computerstimme in Star Trek, als Mutter Counselor Trois, die Captain Picard bezirzte und natürlich auch als Schwester Chapel aus TOS.

Ich denke, ich spreche für alle Star Trek- (bzw. alle Science-Fiction-) Fans, wenn ich mich für all die schönen Jahre bedanke und ihr auf ihrer letzten Reise zu unbekannten Welten alles Gute wünsche. To boldly go, where no man has gone before!

http://www.tagesschau.de/ausland/majelbarret100.html
 
Ein schmerzlicher Verlust für uns Trekkies... :-c

*J*
 
Nicht zu vergessen ist, dass sie die Witwe von Gene Roddenberry ist, dem Schöpfer von Star Trek

News dazu
 
Ich habe die Episoden mit Lwaxana Troi so sehr genossen... Die waren meist mit die besten Episoden von TNG... Friede sei mit ihr... :-c
 
Okay, wenn schon, denn schon: Barrett schuf auch als rechtmäßge Erbin Roddenberrys dessen Serienideen Earth: Final Conflict und Andromenda.

Michael Piller, Ira Steven Behr, Rick Berman sowie Manny Coto zähle ich jetzt nicht hinzu, wobei ich bei Manny Coto eine Ausnahmen machen würde...
 
Da immer wieder mal gute Leute sterben, scheint die Ergriffenheit, wohl wirklich nur ein Trekkie-Phänomen zu sein.
 
Ich wollte nur eben schnell die wichtigsten News auf Apfeltalk lesen und dann sowas.

Sehr schade. Von den vielen Charakteren von TNG (dort ist mir zum ersten Mal richtig präsent geworden) fand ich sie, gerade in ihrer exzentrisch-schrulligen Art, stets besonders liebenswert.

L. Troi vor dem Beamen zu Picard: "Aber, aber, Jean-Luc, so etwas Unanständiges hat nicht mal mein Mann gedacht!"

Sie wird dematerialisiert.

D. Troi zu Picard: "Sie hat sicher nur einen Scherz gemacht."
Picard (sehr trocken): "Ich kann nicht darüber lachen."
 
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Da immer wieder mal gute Leute sterben, scheint die Ergriffenheit, wohl wirklich nur ein Trekkie-Phänomen zu sein.

Viele von uns sind mit Star Trek aufgewachsen, und damit meine ich wirklich NUR Star Trek. Als kleines Kind durfte ich anfangs gar kein fernsehen, erst später dann immer mittags von 14.00-15.00 Uhr TNG. Dann machte meine Mutter das Gerät wieder aus. Da auch mein bester Freund ein Star Trek-Fan war, bestand meine Kindheit überwiegend aus Star Trek (nichts anderes hat meinen Vater und mich so begeistert). Vielleicht liegt es ja wirklich nur an solchen einfachen Zuständen, dass man mit so banalen Dingen wie einer TV-Serie so viel verbindet.
 
Star Trek ist einfach einzigartig. Es regt die Phantasie an und ist unterhaltsam. Außerdem zeigt es wie die Zukunft einmal sein könnte, was mich sehr begeistert. Dafür möchte ich mich nur bedanken.

Möge sie in Frieden ruhen.
 
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