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macOS Tahoe steht aufgrund des neuen „Liquid Glass“-Designs und blasser App-Symbole in der Kritik. Nutzer berichten von einer Überladung der Menü-Symbole, die anstatt der gewünschten Übersichtlichkeit eher für Verwirrung sorgen. Designer Jim Nielsen und Softwareentwickler Niki Tonsky kritisieren, dass Apple die eigenen Designrichtlinien missachtet und Menüs mit zu vielen Icons überladen hat.
Die neuen Menüs in macOS Tahoe, die mehr Symbole enthalten, stehen im Widerspruch zu den Human Interface Guidelines von Apple, die eine sparsame Nutzung von Symbolen empfehlen. Die unklare Motivation hinter dieser Designänderung bleibt unklar, jedoch könnte Apple versuchen, Nutzer von anderen Plattformen anzusprechen. Angesichts des bevorstehenden Abgangs der verantwortlichen Person besteht Hoffnung, dass Apple sich wieder auf seine Designprinzipien besinnt und die Benutzeroberfläche verbessert.
Was haltet Ihr von den Veränderungen in macOS Tahoe? Denkt Ihr, dass Apple den richtigen Weg eingeschlagen hat oder sollte das Unternehmen zu den alten Designrichtlinien zurückkehren? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
