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macOS-Apps - Apple wird zum "Notar"

FritzS

Mecklenburger Orangenapfel
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https://www.heise.de/mac-and-i/meldung/macOS-Apps-Apple-wird-zum-Notar-4069692.html

Wie wird sich das auf Apps & Services auswirken, die bisher komplett außen vor geblieben sind, nämlich alles an Opensource das über MacPorts, Homebrew, Fink installiert wird?

Was ist mit Windows Apps über CrossOver (wine)?

Die sind alle nicht mit einem Apple Entwickler Zertifikat signiert.

Was wird mit den beliebten Tool https://github.com/kasbert/OS-X-SAT-SMART-Driver werden?
Bisher hat es der Entwickler noch DriveDX mit seiner Apple ID neu kompiliert.
https://binaryfruit.com/drivedx/usb-drive-support

Oder baut Apple nun den USB SMART Zugriff im macOS selbst ein?

Offene Fragen auf die es womöglich erst im Herbst Antworten gibt?
 
Über kurz oder lang wird es keine externe Software mehr außerhalb des Appstore geben. Dafür würde ich fast meine Hand ins Feuer legen...
 
Dann würde Apple und macOS für mich unbrauchbar!
Verbliebe nur mehr Linux/BSD.
 
Offene Fragen auf die es womöglich erst im Herbst Antworten gibt?
Es steht doch im verlinkten Artikel, dass dies nur Apps betrifft, die über ein Entwicklerzertifikat zertifiziert werden – in macOS Mojave freiwillig, in einer der folgenden macOS-Versionen allerdings verpflichtend. Da steht nichts davon, dass unzertifizierte Programme nicht mehr ausgeführt werden können.
 
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Denke ich auch. Ebenso bei Microsoft.

Das glaube ich da eher weniger. Die Masse an Windows-Programmen ist unfassbar und der Store gefühlt gescheitert. Microsoft fehlt da die entscheidende Macht und die wird glaube ich auch nicht mehr kommen.
 
Es steht doch im verlinkten Artikel, dass dies nur Apps betrifft, die nicht über ein Entwicklerzertifikat zertifiziert werden – in macOS Mojave freiwillig, in einer der folgenden macOS-Versionen allerdings verpflichtend. Da steht nichts davon, dass umzertifizierte Programme nicht mehr ausgeführt werden können.

Schon unter ElCaptan muss ich die Commandline benutzen um nicht signierte Programme auf Dauer frei zu schalten. Der Trick mit der rechten Maustaste hilft nur für den aktuellen Start, macOS merkt sich das nicht.

Das wird Apple hoffentlich unter macOS Mojave und Nachfolger beibehalten.

Gatekeeper Ausnahmen
https://support.apple.com/de-at/HT202491
Code:
xattr -d com.apple.quarantine
und
Code:
sudo spctl --add --label "My Stuff"
Das verhindert auch die Meldung/Frage “wollen Sie tatsächlich ....“
 
Bei mir auch, wobei ich nicht ausschliessen möchte, das es da durchaus Programme geben könnte die zicken.
 
Schon unter ElCaptan muss ich die Commandline benutzen um nicht signierte Programme auf Dauer frei zu schalten. Der Trick mit der rechten Maustaste hilft nur für den aktuellen Start, macOS merkt sich das nicht.

Da sind zwei Irrtümer:

1) Das gilt nur für das Öffnen von unsignierten, ausführbaren Downloads, nicht für Programme im Allgemeinen.
2) Wenn sich macOS das nicht merkt, liegt ein simples Berechtigungsproblem vor. Das kann beispielsweise passieren, wenn Benutzer A einen Download speichert, der von Benutzer B geöffnet wird. Benutzer B darf nicht stellvertretend für A das Öffnen des Downloads dauerhaft als unbedenklich markieren. Das muss Benutzer A selbst machen.

In Sonderfällen kann das Problem (2) auch auftreten, wenn der Download nicht auf "normalem" Wege gespeichert wurde, z.B. wenn er direkt auf einen Datenträger oder File-Server abgelegt wird, der nicht alle macOS-Dateiattribute unterstützt.
 
Vermutlich hängt es damit zusammen, dass ich die Programme als „Normaluser“ starte, der Owner der Programme ist ein „Adminuser“. Aber ich kann damit leben, da es ja sowieso selten vorkommt.
 
Vermutlich hängt es damit zusammen, dass ich die Programme als „Normaluser“ starte, der Owner der Programme ist ein „Adminuser“.

Genauso ist es. Der Admin muss nach dem Download eines Programms dieses Programm mindestens einmal starten. Dann ist das Problem gelöst.