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Macbook sperrt sich sehr schnell wieder - wie Verhalten ändern?

elknipso

Murer Reinette
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Beiträge
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Hallo,

seit kurzem habe ich das "Problem" bzw. ist mir aufgefallen, dass mein Macbook Air M1 (neuste MacOS Version) bereits nach wenigen Minuten Inaktivität und nachdem das Macbook auch nur für wenige Sekunden zugeklappt wurde bereits beim reaktivieren den Fingerabdruck oder das Anmeldepasswort haben möchte.

Dieses Verhalten war vorher nicht der Fall, da musste eine deutlich längere Zeitspanne verstreichen, sowohl im Standby als auch im zugeklappten Zustand bis wieder die Eingabe des Passworts/Fingerabdrucks notwendig wurde.

Wie kann ich dieses Verhalten wieder auf den ursprünglichen Zustand ändern? Es ist durchaus lästig sich bereits nach einem kurzen zuklappen oder kurzer Inaktivität bereits wieder neu anmelden zu müssen.
 
Lässt sich doch Alles über die Systemeinstellungen unter "Sicherheit & Datenschutz" konfigurieren.
 
Stimmt... da hast Du Recht. Danke für den Hinweis.

Ich verstehe da ehrlich gesagt die Logik von Apple nicht.
Habe ein Time Machine Backup von meinem alten Macbook auf mein neues zurückgespielt und ich musste jetzt an mehreren Stellen bereits feststellen, dass er zum einen kein sauberes 1:1 Image zurück gespielt hat und daher auch an einigen Stellen verschiedene Einstellungen fehlen und nochmal neu gesetzt werden müssen.

Das kann Windows besser, wenn ich da ein Image, noch dazu bei zwei von ihrer Hardware identischen Geräten, zurückspiele dann sind auch wirklich 100% der gesetzten Einstellungen, Programme, Anpassungen etc. danach vorhanden.
 
Welche MacBooks ?
Und welche BS ?
Ich würde vermuten, das es unterschiedliche MacBooks sind, und verschiedene BS, das es daran liegen könnte
Ist nur so eine Idee.
 
Zuletzt bearbeitet:
Habe ein Time Machine Backup von meinem alten Macbook auf mein neues zurückgespielt und ich musste jetzt an mehreren Stellen bereits feststellen, dass er zum einen kein sauberes 1:1 Image zurück gespielt hat und daher auch an einigen Stellen verschiedene Einstellungen fehlen und nochmal neu gesetzt werden müssen.

Das ist das korrekte und gewünschte Verhalten. Bestimmte Einstellungen sind von Vorneherein maschinenbezogen, so dass sie auf einem neuen Computer nicht wirksam werden und deshalb scheinbar auf den Standard "zurückgestellt" werden. Die Daten sind korrekt zurückgespielt worden, sind aber mit Absicht auf jedem Computer getrennt.

Ein Beispiel dafür wäre die Mausgeschwindigkeit: Wenn der Benutzer die Empfindlichkeit seiner Maus einstellt, gilt dies ausdrücklich nur für diesen einen Computer. Wird der Privatordner auf einen anderen Computer kopiert, gilt auf dem zunächst wieder die Standardeinstellung. Das ist sinnvoll, da dort eine ganz andere Maus-Hardware vorhanden sein könnte. In Profinetzwerken hat der Benutzer zudem nur einen einzigen zentralen Privatordner und nimmt ihn jeweils auf ganz unterschiedliche Rechner mit. Bei maschinenbezogenen Einstellungen erinnert sich dann macOS an genau die Werte, die für den jeweiligen Computer gültig sind.

Eine zweite Sache, die mit Absicht nicht übernommen wird, sind alle Kennworte für Internet-Accounts. Diese liegen aus Sicherheitsgründen in maschinenbezogenen und daher getrennten Schlüsselbunden.
 
In meinem Fall war es der Wechsel auf ein identisches Gerät, von einem Macbook Air M1 auf ein Macbook Air M1 lediglich mit einer größeren SSD.

Aber ich verstehe den grundlegenden Gedanken dahinter, warum manche Einstellungen verworfen werden.