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Geht es um die Optimierung der Energieeffizienz, tut Apple inzwischen offenbar alles, um die Batterielaufzeit seiner MacBooks kontinuierlich zu erhöhen. Weiteren Spielraum könnte hier der Einsatz von IGZO-Displays in den Flachrechnern eröffnen, einem Bericht von Korean IT News zufolge steht Apple derzeit in ersten Gesprächen mit entsprechenden Herstellern.[PRBREAK][/PRBREAK]
Wie das koreanische Portal unter Berufung auf "Insider aus der Industrie" berichtet, plant Apple den Einbau von ultradünnen Displays der IGZO-Technologie (Indium-Gallium-Zink-Oxid). Erste Gespräche soll der Mac-Hersteller mit dem führenden Hersteller um Sharp bereits in die Wege geleitet haben. Auch LG stieg jüngst in die Produktion solcher Panels ein und soll ebenfalls auf dem Zettel des US-Konzerns stehen.
Bei der IGZO-Technologie handelt es sich um einen oxiden Halbleiter, der eine rund zehn Mal schnellere Elektronenbeweglichkeit aufweist als die bisher in LCD-Panels verwendete "a-Si"-Schicht (amorphes Silizium). Das sorgt in der Konsequenz für schnellere Reaktionszeiten, dünnere Panels und höhere Pixeldichten – aber auch für höhere Akkulaufzeiten. Gründe, warum Apple bereits Ende letzten Jahres entsprechende Pläne für den Einbau solcher Displays in die iOS-Geräte um iPhone und iPad nachgesagt wurden.
Neue Fortschritte in der Produktion der IGZO-Displays erlauben dem US-Konzern nun aber offenbar auch den künftigen Einsatz in MacBooks. Erste Geräte sind nach Angaben des Portals jedoch nicht vor der ersten Jahreshälfte 2014 zu erwarten.
Zuletzt hatte Apple die Messlatte hinsichtlich der Batterielaufzeit vor allem beim aufgefrischten MacBook Air abermals höher gelegt. Dank sparsamer Prozessoren und zahlreichen, softwareseitigen Optimierungen beim kommenden OS X-Betriebssystem soll es der mobile Flachrechner (13") auf bis zu 12 Stunden Akkulaufzeit bringen.

Foto: Apple
Wie das koreanische Portal unter Berufung auf "Insider aus der Industrie" berichtet, plant Apple den Einbau von ultradünnen Displays der IGZO-Technologie (Indium-Gallium-Zink-Oxid). Erste Gespräche soll der Mac-Hersteller mit dem führenden Hersteller um Sharp bereits in die Wege geleitet haben. Auch LG stieg jüngst in die Produktion solcher Panels ein und soll ebenfalls auf dem Zettel des US-Konzerns stehen.
Bei der IGZO-Technologie handelt es sich um einen oxiden Halbleiter, der eine rund zehn Mal schnellere Elektronenbeweglichkeit aufweist als die bisher in LCD-Panels verwendete "a-Si"-Schicht (amorphes Silizium). Das sorgt in der Konsequenz für schnellere Reaktionszeiten, dünnere Panels und höhere Pixeldichten – aber auch für höhere Akkulaufzeiten. Gründe, warum Apple bereits Ende letzten Jahres entsprechende Pläne für den Einbau solcher Displays in die iOS-Geräte um iPhone und iPad nachgesagt wurden.
Neue Fortschritte in der Produktion der IGZO-Displays erlauben dem US-Konzern nun aber offenbar auch den künftigen Einsatz in MacBooks. Erste Geräte sind nach Angaben des Portals jedoch nicht vor der ersten Jahreshälfte 2014 zu erwarten.
Zuletzt hatte Apple die Messlatte hinsichtlich der Batterielaufzeit vor allem beim aufgefrischten MacBook Air abermals höher gelegt. Dank sparsamer Prozessoren und zahlreichen, softwareseitigen Optimierungen beim kommenden OS X-Betriebssystem soll es der mobile Flachrechner (13") auf bis zu 12 Stunden Akkulaufzeit bringen.

Foto: Apple
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und somit mega power für unterwegs Garantieren können so könnte man dies auch in einer anderen form Optional anbieten. 