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Macbook Pro und Backtrack

penzer

Golden Delicious
Registriert
02.11.10
Beiträge
11
Hallo,
ich habe ein Macbook Pro mit Snowleopard und Windows via Bootcamp.
Nun habe ich mit der LiveCD Backtrack 4 gestartet und das ging alles wunderbar.
Nach einigen Starts kann ich dann plötzlich nicht mehr OSX starten. Das MBP
versucht dann ständig von CD zu starten, obwohl keine mehr drin ist.
Wenn er merkt, das die CD raus ist startet er dann Windows.
MacOS Start ist nicht mehr möglich, Startbildschirnm erscheint und dann geht nix mehr.
Auch die Rechte reparieren und Volumen reparieren bringt nix, ich muss dann
den Snowleopard vollkommen neu installieren oder meine CCC Sicherung zurückspielen.
Kann mir jemand sagen, was es mir da zerschießt?
Kann man BT 4 dann prinzipiell net nutzen auf dem MBP?
Danke im Voraus.
 
Würde mich auch interessieren, da ich BackTrack 4 auf meinem Mac als Partition installieren wollte :-/
 
Seid Ihr sicher, dass ihr da von legaler Software sprecht? Oder solltet ihr lieber in ein anderes Forum wandern?
Außerdem: das aktuellste Programm trägt die Nummer 5
Salome
 
Seid Ihr sicher, dass ihr da von legaler Software sprecht? Oder solltet ihr lieber in ein anderes Forum wandern?
Außerdem: das aktuellste Programm trägt die Nummer 5
Salome
Seit wann ist denn BT illegal? So ein Quatsch.
 
Was heißt Quatsch? Das Vokabel kenne ich nicht. Aber vermutlich ist es eine Unhöflichkeit.
Ich hab ja nur gefragt. Weil mir gesagt wurde, damit werden Netze geknackt.
Ich kenne dieses Programm gar nicht.
 
Vermutlich deshalb:
"BackTrack beinhaltet Softwaretools, die zum Teil Sicherheitsvorkehrungen umgehen und die nach Inkrafttreten des sogenannten Hackerparagrafen (§ 202c StGB) in Deutschland als Computerprogramm zum Ausspähen von Daten aufgefasst werden. Somit kann bereits der Besitz oder Vertrieb strafbar sein, sofern die Absicht zur illegalen Nutzung nach § 202a StGB oder § 202b StGB besteht." (wiki)
 
§ 202c StGB impliziert, dass man min. eine Straftat vorbereitet. Die Absicht wie das strafrechtliche Ziel nachzuweisen, kann aber sehr schwer sein und ist für den Besitz wie die legale Benutzung des Programmes nicht relevant. Man darf es also besitzen und benutzen. Zumindest im legalen Rahmen.

Ein Freund, Informatik-Dozent, demonstriert mittels Backtrack z.B. Sicherheitsprobleme in Netzwerken. Für den Normalanwender, der mit Linux arbeiten möchte und lediglich eine vermeintlich 'speziellere Variante' installiert haben möchte, ist das ganze aber dennoch wenig geeignet.
 
Das ist schon klar, aber man könnte mit einer Diskussion hier irgendwelche schlafende Hunde wecken...
 
Dann sollte man besser Diskussionen über z.B. Onyx unterbinden. Damit wurde schon mehr Mumpitz angestellt. ;)
 
Es geht hier um mein eigenes WLAN-Netz!
Wäre nett, wenn jemand mal auf die Ausgangsfrage eingeht.
Danke.
 
Ich hatte schon mehrfach Probleme mit Linux-Installationen neben OSX. Ständig wurden die Partitionierungstabellen ungünstig bearbeitet. Das ist also nichts neues.

Insofern würde ich rundweg empfehlen, es mit einer virtuellen Maschine zu nutzen. VirtualBox z.B. installieren und mit dem Programm direkt aus OSX heraus arbeiten. Erspart, wenn man nicht native Leisungsausschöpfung nötig hat, viele Unannehmlichkeiten. Komfortabel und worklflow-fördernd ist es sowieso. Die Einarbeitung sollte in jedem Fall lohnenswerter ausfallen, als sich ständig mit einem zerschossenen Gesamt-System auseinandersetzen zu müssen

PS: Im übrigen ist der Einsatz von Backtrack zur Überprüfung eines Wlan-Netzes wie mit Kanonen auf Spatzen schießen. Für sowas so viel Mühe? ;-)
 
Ich finde Backtrack ziemlich spannend um sich mit UNIX Systemen zu beschäftigen. Es geht ja nicht darum Wlan-Netzte "zu knacken", sondern vielmehr wie z.B UNIX Programme wie Hashcat funktionieren und was dahinter steckt. (So ist zumindest meine Meinung. Wie andere User das sehen weiss ich nicht.)
 
Ist ja wiedermal witzig, aber teilweise auch gerechtfertigt, in einem Forum illegale Aktivitäten zu unterbinden, daher ist es ja auch ok wenn man kurz aufgreift dass backtrack auch gesetzwidriges Potential hat. Ich habe es auch, in Virtualbox, fühle mich damit aber nicht sehr stark, weil ich kaum Ahnung davon habe es zu nutzen, auch mangels geeigneter Mac Hardware, außer mein eigenes Netz zu analysieren. Mit eine paar klicks ist es zwar dennoch möglich das Netz gleich auszulesen oder was zu injezieren oder eine rar zu knacken. Dennoch interessiert mich auch IT Sicherheit und Linux im allgemeinen und warum nicht schon höhere Ziele stecken mit diesem Programm, um Anfälligkeiten eines Systems zu testen. Die Software ist frei, Wissen ist frei, auch illegales Wissen ist frei, es geht ja nur darum ob die einzelne Person Rücksicht auf Gesetze nimmt und ein öffentliches Forum solche Themen ankratzen darf. Daher teilweise auch korrekte Ansprache auf Legalität. Illegale Aktivitäten und das Wissen dazu lassen sich sicherlich nicht, beim Verzicht in diesem Forum, unterbinden. Wer es will, findet diese Information und läuft sicherlich Gefahr sich strafbar zu machen. Wer sich selber in Gefahr bringt muss auch mit den Konsequenzen rechnen.

Es ist spannend, man muss nur Wissen wo die Grenze ist zwischen Lernen und Anwenden. Das Wissen ist eben weitgehend frei. Und wenn ich mal einen Servertest oder andere Sicherheitsfragen aufschnappen sollte, kann ich immer sagen dass es da was gibt womit ich helfen kann. Soviel von meiner Seite, da das Thema eh tot scheint...