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MAcBook Pro mit WinXP beruflich?

Dieses Thema im Forum "Windows auf dem Mac" wurde erstellt von JaToAc, 20.06.07.

  1. JaToAc

    JaToAc Niederhelfenschwiler Beeriapfel

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    Hi,
    hat hier jemand ein macbook pro mit windowsXP beruflich im dauereinsatz? (VPN/FIBERLINK/ETC.)

    hintergrund:
    habe beruflich vom arbeitgeber einen laptop (IBM/thinkpad) und demnächst wird hier das gerät ausgetauscht mit der möglichkeit diesen auch privat nutzen zu dürfen.
    gerät können wir uns selbst aussuchen, müssen den rest zum budget nur selbst draufzahlen.
    jetzt spiele ich mit dem gedanken ein mbp zu kaufen. nur müßte ich da beruflich winXP einsetzen (würde ich dank bootcamp auf sep. partition installieren).
    das habe ich zwar auch auf meinem macbook gemacht, allerdings nutze ich winXP privat nur sehr selten auf dem macbook.

    hat hier jemand vielleicht erfahrungen damit?
     
  2. UVo

    UVo Rheinischer Krummstiel

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    Hi!

    Ich sehe darin keine Probleme! Im Zweifel alles was Du an SW benoetigst auf deinem MB testen.

    Ich habe auch ein MBP, fuer Studium brauche ich XP (Simulations SW, SPS Programmierung etc). Und in der Freizeit nutze ich dan MacOS.

    Klasse Arbeitgeber das zu ermoeglichen!

    Uwe
     
  3. joey23

    joey23 Mecklenburger Königsapfel

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    Finde ich auch, wobei das echt mal Sinn macht!

    Da Xp sich auf den Macbooks/Pros ja nativ installieren lässt wird das keine Probleme geben

    Joey
     
  4. JaToAc

    JaToAc Niederhelfenschwiler Beeriapfel

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    ja, allerdings nicht ganz ohne hintergedanken... der hintergedanke ist ja kosten sparen, der ganze support sumpf was nicht netzwerkanbindung und firmensoftware betrifft ist ja dann meine sache... genauso ersatzgeräte im ernstfall und backup/installationen...
     
  5. BerndderHeld

    BerndderHeld Spätblühender Taffetapfe

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    Wobei natürlich die Thinkpads auch nicht zu verachten sind. Wenn doch nur OS X drauf laufen würde...
     
    #5 BerndderHeld, 20.06.07
    Zuletzt bearbeitet: 06.07.07
  6. debunix

    debunix Prinzenapfel

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    550
    Wie wahr...
     
  7. stk

    stk Grünapfel

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    Moin,

    auf jedenfall ein Möglichkeit. Und dann subversivstituiv werden und nach und nach die Win-Apps durch OS X Apps ersetzen :)

    Gruß Stefan
     
  8. JaToAc

    JaToAc Niederhelfenschwiler Beeriapfel

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    habe überlegt winxp auch virtuell auf dem gerät unter osx zu betreiben. sollte mit den programmen die ich beruflich benötige ohne probleme gehen... vor allem da ich gestern gehört habe das der zugriff auf SAP in zukunft auch über webinterface machbar ist.
     
  9. Tetzlaff

    Tetzlaff Braeburn

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    43
    Hallo JaToAc,

    ich nutze jetzt seit ca. 1/2 Jahren ein C2D MacBook mit 2GByte Speicher privat und beruflich. Vorher hatte ich ein IBM ThinkPad, bin also in Bezug auf Robustheit und Verarbeitungsqualität schon etwas verwöhnt. Ich bin im letzten Herbst privat von der Windows Kiste weg zu einem iMac gewechselt. Für meinen Privatgebrauch gab es alle Anwendungen auch in irgendeiner Form auf MacOSX; umlernen oder umgewöhnen sollte in dieser sich schnell verändernden Welt ohnehin kein Thema sein. Die Arbeit unter MacOSX erzeugte bei mir ein ähnlich befreiendes Gefühl, wie ehemals unter OS/2. Windows eingesperrt in eine virtuelle Box; so wie es sein sollte. :oops:)
    Ich war vom Handling des iMac so angetan, dass ich beruflich den Kauf eines MacBooks statt eines neu anzuschaffenden ThinkPads (T60 war mein damaliger Kandidat) überlegte. Meine Anwendungsbereiche beziehen sich fast ausschliesslich auf die Softwareentwicklung unter Java. Java auf Client- und Serverseite. Ich habe mir dann ein weißes MacBook (nicht Pro) mit 2 GB geholt und arbeite jetzt ca. ein halbes Jahr damit. Ich bin rundum zufrieden. An die Blickwinkelabhängigkeit des Bildschirms habe ich mich gewöhnt; ich sitze ja ohnehin alleine und direkt davor. Meine Anwendungsentwicklung mit Eclipse, Tomcat, Hibernate, mySQL, ... geht reibungslos vonstatten. Alles was zum Test nur unter Windows läuft, WebSphere, BEA WebLogic, DB2, MS SQL Server,... läuft klaglos unter Parallels. Wenn ich mit dem Rational Applikation Developer von IBM, oder Ähnlichem, arbeiten müsste, würde ich mir wohl BootCamp installieren, ich denke bei dem Ressourcenhunger sollten nicht 2 Betriebssysteme im Spiel sein. Ich hatte BootCamp auch schon drauf, alles Bestens; habe es aber nicht gebraucht, also weg damit. Meine Anwendungen teste ich zur Zeit sehr effizient unter Fedora, Suse, Win 2000, Win XP; alles unter Parallels. So macht Arbeiten richtig Spass.
    Negative Punkte von meiner Seite:
    1.)
    ich vermisse den TotalCommander :-c, der muCommander, ForkLift, ... sind keine vollwertigen Alternativen
    2.)
    meine 80 GB Platte ist langsam voll (von den vielen virtuellen Maschinen von Parallels und VMWare), eine neue muss her. Habe etwas von einer 250GB Platte gehört. ???
    3.)
    unter Last wird das MacBook mit seinem einen Lüfter recht laut. Ich habe deshalb aus den virtuellen Maschinen von Parallels alles unnötige rausgeschmissen. (CD, Floppy, USB, Sound...). So ergibt sich eine Systembelastung von MacOSX von 6-8% im Ruhezustand und der Lüfter ist still. Ein MBP hätte dieses Problem nicht so ausgeprägt.

    Gruß Ronny
     
  10. veGa

    veGa Bismarckapfel

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    21.10.05
    Beiträge:
    76
    Benutze mein MBP seit 1 Jahr im Aussendienst unter XP :) Läuft wie geschmiert und kommt gut an :)
     

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