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MacBook Pro 13" welche Konfiguration

marc_mk

Fuji
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19.02.10
Beiträge
36
Hallo,

bin nun nach langen Überlegungen zu dem Entschluss gekommen auf einen Mac umzusteigen.
Brauche das MacBook fürs Studium also deswegen auch die 13" Variante. Soweit so gut.

Einsatzgebiet:
- Surfen, Musik, Filme etwas Bildbearbeitung mit PS
- und eben fürs Studium

also eben nichts weltbewegendes.

Jetzt stellt sich nur die Frage, welche Konfiguration... Geld spielt jetzt momentan keine große Rolle.

1. Option
- i7 2,7 GHz
- 8gb Ram

2. Option
- i5 2,3 GHz
- 4gb Ram


die erste Option wäre darauf ausgelegt das Macbook über einen größeren Zeitraum zu nutzen, deswegen der schnellere Zukunftssichere Prozessor.

die zweite Option darauf eventuell nach einem Jahr wieder auf das neueste Modell umzusteigen

wie hoch ist denn der Wertverlust nach einem Jahr ca.?
und welche Option würde sich mehr lohnen?

Vielen Dank schonmal für eure Hilfe :)
 
Zukunftssicher. In der Branche bestimmt nicht, in 5 Jahren wirst du kaum den Unterschied wahrnehmen ob das nun i7 oder i5 ist (das sind vielleicht 10%).
 
also lieber das 13" Einsteigermodell kaufen und eventuell noch ne SSD nachrüsten?!

Mit wieviel Wertverlust kann ich denn nach einem Jahr etwa rechnen?
 
Das Kleine nehmen und bei Bedarf Arbeitsspeicher und/oder SSD aufrüsten.

Nach einem Jahr würde ich einen Verkaufspreis von ~700 Euro ansetzen, je nachdem was das Nachfolgermodell kann.
 
Ich würde auch das kleine kaufen, den Unterschied bei den CPUs wirst du bei deinem Einsatzgebiet nicht so schnell bemerken. Was sicher Optional wäre ist ein Ramupgrade auf 8GB und das Aufrüste mit ner SSD.

Würde aber beides selber machen, kostet viel weniger und du bekommst wesentlich schnellere SSDs als die von Apple verbauten.
RAM ist momentan relativ günstig zu haben und mit der Vertex3 kommt demnächst eine sehr interessante SSD in den Handel.

Oder du kannst auch erstmals mit der Standartkonfig arbeiten, wird dir sicher genügen und zu einem späteren Zeitpunkt aufrüsten.
 
Ich wollte erst das i5, hab mich dann aber dagegen entschieden, da der i5 keinen Support für AES-NI und VT-d hat (leider). Solltest du nicht wissen, was das ist, wirst du's wahrscheinlich auch in näherer Zukunft nicht brauchen, dann reicht auch der i5.
 
Sorry, was ist "AES-NI"? Hat das irgendwas mit Entschlüsselung zu tun? Wozu braucht man das unbedingt, dass du dich gegen den i5 entschieden hast?

Ansonsten @ marc_mk

Einsatzgebiet:
- Surfen, Musik, Filme etwas Bildbearbeitung mit PS
- und eben fürs Studium

also eben nichts weltbewegendes.

Definitiv den i5!
Für den i7 Aufpreis lieber eine SSD. Das MacBook ist bei deinen Anwendung sowieso unterfordert. Theoretisch würde dir auch Core 2 Duo für etwas Bildbearbeitung, Musik etc. reichen. Nutze selber eins für die Uni. Reicht vollkommen für die genannten Anforderungen aus, seit 5 Jahren.

Also ich würde zum i5 greifen.
 
Sorry, was ist "AES-NI"? Hat das irgendwas mit Entschlüsselung zu tun? Wozu braucht man das unbedingt, dass du dich gegen den i5 entschieden hast?
Das ist ein CPU-InstructionSet, was AES sozusagen "in Hardware giesst" und davon abhängige Funktionen, also Ver-/Entschlüsselung, (teils) dramatisch beschleunigt.

Hier ist der Wikipedia-Eintrag dazu, laut dem angeblich alle Mobil-i5 das unterstützen, auf der dort ebenfalls verlinkten Seite von Intel ist die i5-CPU aus dem MBP13 allerdings nicht gelistet - der CPU im Base-MBP15 fehlt das übrigens auch.

Mein Haupt-OS auf dem Macbook wird vorerst Linux sein und da ich dort immer FDE (Full-Disk-Encryption) nutze, bringt das einiges. Lion bringt die Funktionalität dann auch für OS X, also FDE, die Hardwarebeschleunigung lässt sich dann also nicht nutzen - für mich ein NoGo. Natürlich betrifft das auch noch andere Produkte, ala TrueCrypt, PGP, 7-Zip bzw. generell halt alles, was tendentiell AES nutzen kann und den Support für das InstructionSet eingebaut hat.

Um mal anderen eventuellen Fragen vorzugreifen, VT-d, kann für alle wichtig sein, die mit virtuellen Maschinen arbeiten wollen/müssen.
 
Ich würde dir auch zum i5 raten, Leistungsmäßig reicht das vollkommen und ein Austausch in einem Jahr wird von der Leistung her auch sicherlich nicht notwendig sein. Ich nutze ein Late 2008 Macbook Unibody mit 2,4GHz Core2Duo und 4GB Ram und hatte mir das 13" MacBookPro mit 4GB Ram und dem i5 bestellt und nach einem ausführlichen Test wieder zurückgeschickt, da für normale Anwendungen, wie du sie auch planst, kein so großer Leistungssprung bemerkbar war (gut, der Akku war besser und Prozessorlastige Anwendungen wie Video-Encoding waren schon spürbar schneller, dafür hat auch gleich der Lüfter losgerödelt und einen Mordslärm gemacht). Stattdessen hab ich mein "altes" Macbook nun mit einer SSD aufgerüstet - und das ist etwas, wo ich wirklich einen großen Mehrwert bemerke...
Was ich damit sagen will ist, dass du lieber den i5 nehmen und dir nachträglich eine SSD reinbauen solltest - die von Apple direkt sind recht überteuert, also lieber selbst nachrüsten und noch für ein paar Euro ein Gehäuse kaufen und die ursprünglich verbaute HDD als externe Platte weiternutzen.
 
okay das ist gut zu wissen...
für mich wäre die ideale Lösung per OptiBay die HDD weiter zu benutzen. Nur verfällt dann eben die Garantie oder hab ich das falsch mitbekommen?

Da eben das Macbook als einziger PC dient und die Datenmenge das Volumen einer SSD um einiges übertrifft.

@kane
und läuft das macbook immer noch wie geschmiert? ist gut zu wissen :)
dann muss ich mir schon mal keine Sorgen machen.

Lautstärke vom neuen MacBook macht mir nicht besonders viel aus, hab normal nen Desktop PC mit ner ATI Radeon X1800 XT, da bist du dann schon ziemlich abgehärtet :D.
 
Genau das habe ich auch gemacht - die 60GB OCZ SSD läuft als Superdrive-Ersatz als Systemplatte und die HDD beherbergt meine Daten. Da ich eh keine Garantie mehr auf mein MacBook habe, is das für mich irrelevant gewesen. Wenn du im Schadensfall wieder den Ursprungszustand herstellen kannst, dürfte das kein Problem sein - aber Risiko is natürlich dabei.

Also für ein 2 Jahre altes Laptop steht das Ding noch top da und läuft wunderbar, von daher würde ich jederzeit wieder ein Macbook(Pro) kaufen - die meisten Acer/Toshiba/etc. Kisten waren nach 2 Jahren schon ziemlich abgeranzt...
 
...

@kane
und läuft das macbook immer noch wie geschmiert? ist gut zu wissen :)
dann muss ich mir schon mal keine Sorgen machen.

Lautstärke vom neuen MacBook macht mir nicht besonders viel aus, hab normal nen Desktop PC mit ner ATI Radeon X1800 XT, da bist du dann schon ziemlich abgehärtet :D.

Ja, es läuft wie geschmiert für die von dir genannten Anwendungen. Zudem ist meins ein MacBook der Generation Kunststoff und nicht wie das MacBook Pro unibody aus Aluminium.
Du kannst nix falsch machen. Diese Verarbeitung ist sein Geld wert und du findest das bei keinem anderen Hersteller.
Bei normaler Nutzung hält das Gehäuse ewig. Ich weiß nicht was du studierst, aber das MacBook Pro reicht mehr als 100% für deine Anforderungen aus. Wenn ein MacBook Air einen guten Prozessor hätte würde ich sogar zu dem greifen.
 
Okay... Dann drei hoffentlich letzte Fragen.

1.
Wo würdet ihr euer Gerät kaufen wenn ihr die Möglichkeit habt euren Status als Student geltend zu machen?
Bin jetzt M@School gestossen, dass sich von den Preisen ja schon ganz gut anhört. Wie sieht es mit den Lieferzeiten aus? Oder gibt es bessere Alternativen?

2.
Macht es überhaupt Sinn sich das Apple Care Paket zu holen? Oder sind Defekte am MacBook so oder so sehr selten?

3.
Wenn ich bei M@School die 2x4GB (Ram Bump 8) mit dazu kaufe, werden die sofort eingebaut oder muss ich dies nachträglich selber
machen?

Vielen Dank nochmal für eure Hilfe :)
 
1. Mac@school ist gut! Habe dort auch bestellt. Freitag Abends bestellt, nächsten Mittwoch war er schon da(und das mit dieser Zertifizierung, dass du Schüler bist)
2. 3 Jahre statt 1 Jahr Garantie. Ich werd es mir auf jeden fall noch holen!
3. Die werden direkt eingebaut. Jedoch würde ich dir raten, es selber zu machen. 8gb bekommst du schon für 80€ und der Einbau ist sehr leicht!(Garantie bleibt erhalten!!!)
 
Wie teuer ist das bei Mac@School? Ich habe keinen Zugang dazu.
Bei Unimall kostet es 1.056,72 €.

2. Ja, ich finde das macht Sinn. Man weiß nie was passiert. Einen Defekt kann man nie ausschließen. Du hast 1 Jahr Garantie und kannst es innerhalb dieses Jahres auf weitere 2 Jahre (insgesamt dann 3) verlängern.

3. wie Robbee sagt.
 
Wie teuer ist das bei Mac@School?

1.019.00 EUR kostet dort der i5

@Reservist: ist das ernst gemeint? wenn nach dem ersten Jahr mal das LB kaputt geht, kannst du das mbp in die Tonne kloppen! Also ich finde da lohnt es sich schon 160€ auszugeben
 
Irgendwie verstehe ich nicht die irrationale Angst von den ganzen Leuten, dass "immer" etwas kaputt gehen könnte. Mir ist in 15 Jahren erst einmal eine Grafikkarte vom PC kaputtgegangen, und die war schon 4 Jahre alt.

Und ich glaube auch nicht, dass Apple Sachen so ne schlechte Qualität haben, dass die Chance, dass was kaputt geht, immer wie ein Damoklesschwert über einem hängt.

Wer allerdings davon überzeugt ist, dass sowas passiert, der sollte sich besser einen anderen Hersteller suchen.

Abschließend sehe ich nicht ein Apple noch Geld in den Rachen zu werfen, da andere Hersteller selbstverständlich 2-3 Jahre Garantie anbieten, nur Apple hier für eine eigentliche Selbstverständlichkeit (der eh schon teuren Geräte, machen wir uns nichts vor, s. Umsatz/Gewinnverhältnis von Apple) noch Geld will.

Außerdem hat man noch zwei Jahre Gewährleistung, zwar ist nach einem halben Jahr Beweislastumkehr, die meisten seriösen Händler haben da kein Problem mit (Amazon z.B.)
 
Hmm mir wäre es natürlich sehr recht wenn ich mir die knapp 200€ sparen könnte.
Wenn ich das Macbook über M@School kaufe, an wen wende ich mich dann bei Reklamation?

Häufig wird sie jedoch mit dieser verwechselt. Ein wichtiger Unterschied zwischen Garantie und Gewährleistung besteht in folgendem:

Garantie:
ein zwischen Käufer und Verkäufer abgeschlossener Vertrag, der dem Käufer eine unbedingte Schadensersatzleistung zusichert.

Gewährleistung:
definiert eine zeitlich befristete Nachbesserungsverpflichtung ausschließlich für Mängel, die zum Zeitpunkt des Verkaufs bereits bestanden.

Zur Information, ich studiere ab Oktober Geographie
d.h. eigentl. keine hohen Anforderungen bis auf das Arbeiten mit ESRI ArcGis
Wie sich momentan während meines laufenden Praktikums herausstellt... --> ein wahrer Ressourcenfresser und unterstützt in der 9er Version nicht mal zwei Kerne. In Bezug auf die Performance ist dies die einzige Software die einen Knackpunkt darstellen könnte, aber sollte auch nicht oberste Priorität sein.