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MacBook Neo für 699 Euro: Apple-Notebook bis Mai ausverkauft

El Cord schrieb:
Ja, aber diesmal ist es ja eine neue Situation. Kommt ein iPhone Prozessor wirklich mit zukünftigen MacOS zurecht? Das ist ja die Frage.

Selbst das MacBook 12 Retina 2015 hat ganze sieben macOS Versionen bekommen, von Yosemite bis Big Sur. Und das hatte eine CPU die wirklich schon zum Release richtig langsam war.

Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, ist das Air aber wahrscheinlich wirklich die bessere Wahl.
 
Und man sollte bei der Zielgruppe für das Neo den Bildungsrabatt von 100€ nicht vergessen.
Schön wenn man das weiß. Viele Schulen (vor allem Sekundarschulen und Gymnasien) geben aber diesbezüglich keine Infos raus. Somit bleiben Eltern im ungewissen. Was sehr schade ist.
 
Das kann und will ich mir nicht vorstellen, dass Apple ein Device nach nur 3 Jahren rausschmeißt.
Ich glaube, das würde potenzielle Käufer von künftigen Nachfolgern oder anderen günstigeren Geräten abschrecken und ziemlich stark am Image von Apple kratzen. Ich kaufe mir ja unter anderem gerade iPads und keine Android Tablets, weil Apple die Geräte viel länger mit Updates versorgt. Android ist preislich - wenn technisch gleich - auch preislich etwa ähnlich. Und Android ist jetzt auch nicht schlecht - OK, iPadOS gefällt mir jetzt einfach besser, ist jetzt aber kein hartes Argument - aber der längere Support ist doch ein schlagendes Argument. Die Kosten/Nutzen-Rechnung ist bei Apple besser, wenn man denn will. Will ja nicht jeder die Geräte so lange benutzen wie ich.
 
Schön wenn man das weiß. Viele Schulen (vor allem Sekundarschulen und Gymnasien) geben aber diesbezüglich keine Infos raus. Somit bleiben Eltern im ungewissen. Was sehr schade ist.
Es wird aber ausreichend in der Werbung erwähnt.
Eigeninitiative ist das Zauberwort und nicht immer andere machen lassen…
 
Es wird aber ausreichend in der Werbung erwähnt.
Eigeninitiative ist das Zauberwort und nicht immer andere machen lassen…
Sorry das ich gefragt habe. Ich hatte fälschlicherweise angenommen von dir zumindest einmal eine vernünftige Antwort zu bekommen. Aber das ist wohl zuviel verlangt. Anders kann ich mir die dumme Antwort nicht erklären. 🙄

Schön das es in der Werbung erklärt wird. Nützt mir nur nichts wenn die Information von den Schulen hätte kommen sollen falls sie das unterstützen. Sie unterrichten ja z.b: Informatik oder setzen voraus das Homeschooling bei den Kindern zu Hause möglich ist.

Ich würde zumindest von einem Gym erwarten das die Eltern vor Schuljahresbeginn zumindest darüber informiert werden was computertechnisch unterrichtet wird oder ob es Mindestanforderungen gibt die es zu beachten gilt. Aber da kam nichts. Fand ich schon schade.

Dazu kommt das der Kontakt zumindest mit dem Gym unseres Sohnes schwierig ist. Nur per Mail. Wenn man Pech hat bekommt man gar keine Antwort.

Also noch mal vielen Dank für die Antwort die wenig hilfreich und dazu auch nicht angebracht war.
 
jochenhorst schrieb:
Geht ja aber trotzdem erst ab 16 Jahren, oder?

Soweit ich weiß können Eltern das auch für die Schulkinder unter 16 kaufen. Allerdings bekommen Schüler und Eltern den Rabatt nicht im normalen Apple Bildungsstore - dieser gilt dort soweit ich weiß hauptsächlich für Studenten, Lehrkräfte und Hochschulmitarbeiter. Ich glaube, Schüler und deren Eltern müssen sich an spezielle Reseller wenden.
 
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Sorry das ich gefragt habe. Ich hatte fälschlicherweise angenommen von dir zumindest einmal eine vernünftige Antwort zu bekommen. Aber das ist wohl zuviel verlangt. Anders kann ich mir die dumme Antwort nicht erklären. 🙄

An der Antwort ist gar nichts dumm, eher du er so was schreibst und mimimi das müssen doch die Schulen machen von sich gibt.

Schön das es in der Werbung erklärt wird. Nützt mir nur nichts wenn die Information von den Schulen hätte kommen sollen falls sie das unterstützen.
Wo wir wieder bei der Eigeninitiative wären. Google - Eingabe: Apple Bildungsrabatt bekommen

Bildungsrabatte bei Apple (oft 5–10% auf Macs/iPads) gelten für Studierende, Schüler, Lehrkräfte und Mitarbeiter. Der Zugang erfolgt über den Apple Education Store, meist verifiziert durch UNiDAYS.

Dort kann man ganz leicht prüfen ob die Schule/Uni usw. für den Rabatt zugelassen ist.
 
Lass gut sein. @mainzer999. Ich erspare mir auf Aussagen von dir zu antworten und dumme Antworten zu kassieren. Und du sparst dir überhebliche Antworten an mich. So hat jeder gewonnen.

Schulen müssen gar nichts. Aber es wäre doch nett wenn sie den Eltern mitteilen würden. „Hier passt auf wir bekommen dort und dort Rabatt da könnt ihr noch Geld sparen. Anforderungen für unsere Projekte sind so und so“. Das gestaffelt nach Klassen und fertig. Man könnte es ja auf der Webseite der Schule einfach hinterlegen. So what.

Aber gut lassen wir das. Schönes Wochenende.
 
Gut, dass ich in einer Stadt arbeite, die alle Lehrkräfte und Schüler und Schülerinnen kostenlos mit iPads ausstattet.
 
Ich denke, bei 3 Jahren wär der Aufschrei groß. 5 Jahre Macos müsste es fast sein.


Und Schulen die Ihre Schüler über externe Rabatte Informieren? Sowas gibts auf der Erde? Aber heutzutage sind da die Schüler inzwischen eh oft besser Informiert als die Lehrer 😀 (besonders interessierte / engagierte Lehrkräfte mal ausgenommen)
 
jochenhorst schrieb:
Würde das nicht dann unter "Werbung" laufen und unzulässig sein?

Streng genommen hast Du da vollkommen Recht. Wenn das wirklich so ein offizielles Schreiben ist, müsstest du auch schauen, ob andere Hersteller (Lenovo, Microsoft) ähnliche Angebote haben. Ansonsten hast du gleich die ersten Eltern und/oder Wettberber, die sich beschweren warum deine Schule für einen gezielten Anbieter Werbung macht. Gerade im öffentlichen Bereich bist du angewiesen, keine einzelnen Lieferanten zu bevorzugen (Gleichbehandlung). Das gilt natürlich in erster Linie für selbst getätigte Beschaffungen, aber auch Werbung fällt darunter.
 
Zuletzt bearbeitet:
Würde das nicht dann unter "Werbung" laufen und unzulässig sein?
Wenn die Schulen wirklich Ihre Schüler Informieren, würde ich davon ausgehen, dass alle möglichen Firmen genannt werden. Bei uns auf der Uni wars zb so, da gabs im "Intranet" eine Seite mit einer Übersicht, wo es was mit welchem Rabatt gab. Ist aber auch 20 Jahre her. Über die Uni Mail Adresse wars dann simpel zu bestellen, ohne weitere Nachweise.
 
Es ist vollkommen absurd zu erwarten, dass eine Schule auf irgendwelche Bildungsrabatte bei Apple hinweist..

Alle Schulen haben ein Digitalkonzept und in dem steht wie die Schule mit digitalen Inhalten umgeht.
Da gibt es Städte, die eben alle Schulen mit iPads ausstatten, es gibt Schulen an denen BYOD gilt und die dafür Mindestanforderungen festlegen und es gibt Schulen an denen das keine große Rolle spielt.
Der Informatik-Unterricht setzt im Normalfall überhaupt nicht voraus, dass die Schüler ein eigenes Gerät haben. Wenn doch wird mit Sicherheit informiert mit welchen Programmen gearbeitet wird.
Homeschooling findet quasi überhaupt nicht mehr großflächig statt und für den Fall, dass es mal spontan aufgrund einer Notlage passiert, reicht im Normalfall irgendein Handy im an der Videokonferenz teilzunehmen oder Mails abzurufen, bzw sich ins Schulsystem einzuloggen und dort Aufgaben zu bearbeiten.

An einer Schule arbeiten Lehrer und es ist nicht deren Job irgendwelchen Eltern irgendwelche Einkaufstipps oder Rabattangebote zu präsentieren. Von rechtlichen Schwierigkeiten mal ganz abgesehen.
Kein Lehrer hat die Zeit sowas tagesaktuell zu pflegen.
 
irgendein Handy im an der Videokonferenz teilzunehmen oder Mails abzurufen, bzw sich ins Schulsystem einzuloggen und dort Aufgaben zu bearbeiten.
Möchte ich bezweifeln. Willst Du 6 Stunden Unterricht auf einem Mini Display durchhalten? Das war zu Corona schon ein großes Thema, dass Kinder nix anderes hatten, auch weil z.T. das Geld in den Familien fehlte.
 
So sieht ja Unterricht nicht mehr zwingend aus. Bei mir ist es z.B. so, dass ich Schüler und Schülerinnen aus den Klassen 6, 7, 8, 9 und 10 gleichzeitig in Mathe und Deutsch unterrichte. Da kann man natürlich nicht mehr da vorne stehen und den Erklärbär machen, sondern die S. lernen selbstorganisiert. Sie öffnen also morgens ihr iPad und gucken in ihre Taskcards, was es zu tun gibt. Das können Aufgaben aus ihren Mappen sein (Es ist entscheidend, dass sie stets mit gutem Inhalten versorgt sind), es können aber auch Anton-Aufgaben, Kahoot-Aufgaben oder YouTube-Videos sein. Ich stehe für klärende Nachfragen und Korrekturen zur Verfügung. Sollte es mal zu einem Studientag kommen, können sie auch zu Hause selbstorganisiert lernen und ich stehe für Nachfragen über IServ bereit. Dafür würde auch ein Handy reichen.