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Macbook für Fotos und Xcode

ApfelMapfel

Fießers Erstling
Registriert
26.09.16
Beiträge
124
Hallo,

ich wollte mir ein Macbook zulegen, weil ich Swift programmieren lernen möchte, also Xcode auf dem Mac brauche.
Außerdem möchte ich mit dem Macbook meine ICloud-Fotosammlung effektiver verwalten können.

Meine Frage:
Reicht das neue Macbook 12 in einfachster Ausführung hierfür?
Danke!
 
12" Sind nicht arg groß... am besten ist ja immer noch sich mal in live die Displaygrößen anzugucken
 
Von der Leistungsfähigkeit her genügt für Deine Ansprüche jeder aktuelle Mac.
Das 12" ist halt ohne zusätzlichen Bildschirm zum Programmieren recht klein.
 
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Reaktionen: ApfelMapfel
Die Größe und vor allem das Gewicht finde ich super.
Zum "ernsthaften" Arbeiten wollte ich es gegebenenfalls an einen Monitor anschliessen.
 
Lass uns wissen, wenn Du das MacBook gekauft hast, wie Du so klarkommst. :)

Viel Spaß noch, hier weiterhin bei a:t
 
Ich stelle mir gegenwärtig genau die gleiche Frage und schwanke dabei zwischen dem Macbook Air und dem Macbook Pro 15 zoll. Ich habe gelesen, dass vor allem der Arbeitsspeicher beim Programmieren mit Swift sehr wichtig sei. Was ist bzgl. der RAM-Größe eure Empfehlung?
Grüße
 
Alle aktuellen Modelle besitzen 8GB Ram und das ist auch eine zu empfehlende Größe des Arbeitsspeichers.
 
Lass uns wissen, wenn Du das MacBook gekauft hast, wie Du so klarkommst. :)

Viel Spaß noch, hier weiterhin bei a:t

Nur mal ein kurzes Update:
Ich bin wirklich begeistert!
Das Macbook fühlt sich extrem wertig und leicht an, funktioniert tadellos und spielend.
Ich hatte was von "Klappern" am Display gelesen, davon merke ich nichts. Genauso wenig ist die Tastatur gewöhnungsbedürftig.

Fürs Programmieren ist 12 Zoll allerdings wirklich extrem klein. Grösse mehr würde allerdings auch nicht viel ändern denk ich, von daher stehe ich weiter voll zum einem Plan bei Bedarf das Macbook an einen großen Monitor anzuschliessen.
 
Früher haben die Leute auf Papier programmiert und dann erst Lochkarten gestanzt.
Später auf dem C64 mit überschaubarem Display.
Meine Programmierversuche liefen auf einem Atari (640x480 Pixel) mit einem einzigen Fenster. Da verliert man nicht so schnell den Überblick…
Hat auch geklappt (na ja, im Rahmen meiner geringen Möglichkeiten).

Luxusprobleme heutzutage…
Damals sind wir noch zum Mond geflogen, anscheinend fehlerfrei programmiert.
Seit es bequeme GUI-Systeme gibt und Hochauflösungen und 150-Zoll-Displays, sind wir nirgendwohin mehr geflogen.
Kann natürlich irgendwie auch Zufall sein.

:-)

Wenn MacBook, würde ich ein möglichst kleines nehmen - was in jeden Daypack passt (die alten weißen waren da recht gut geeignet, schötze mal 12-.13 Zoll), denn MB statt iMac nimmt man ja, um's immer dabeihaben zu können. Für komplexere Aufgaben mit vielen Fenstern wie heute etwa Programmieren dann halt einen möglichst großen Bildschirm anschließen. Jedenfalls zuhause.
Wenn das Mitnehmen nicht nötig ist, lieber gleich eine Desktoprechner nehmen. Etwa einen Mac mini, mit einem großen Display. Rechenleistung ist beim Programmieren ja nicht DAS Ausschlußkriterium.