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Hallo zusammen,
nach vielen Jahren mit dem einfachen weißen Macbook will meine Frau sich ein 13'' Macbook Air zulegen (als billigste und einfachste Macbook-Variante mit hinreichend großem Display). Weil ihre aktuelle 160GB-Platte an der Grenze ist (ich habe nicht geschafft, herauszufinden, warum: Betriebssystem, Benutzerordner, Programme usw. zusammenzählen, dann fehlen mir immer noch rund 20 GB belegter Speicher..., aber die Platte ist halt voll) ist sie dann doch von den günstigen 128 GB SSD hin zu den 256GB. Aber eigentlich gehts ihr vor allem darum, dass das Ding eine Zukunft möglichst über fünf Jahre hat. Sie macht keine großen Sachen, ein bisschen Fotos anschauen, Safari mit vielleicht fünf Tabs, Word, Excel, mal einen Film schauen. Die wahrscheinlich größte Belastung ist der notorisch zugemüllte Schreibtisch und der Umstand, dass auch sonst nicht aufgeräumt wird: Teilweise finde ich gemountete DMGs von irgendwelcher Software noch Monate nach der Installation. Trotzdem, nach der eigentlich nicht besonders intensiven Nutzung waren wir enttäuscht, dass das alte Macbook sich auch mit RAM-Aufrüstung mittlerweile nicht mehr gut schlägt. Und da kam der Gedanke auf, ob es nicht vielleicht sinnvoller wäre, anstelle der größeren SSD das Geld in 8GB RAM und/oder den schnelleren Prozessor zu investieren. Alles zusammen solls nicht sein, denn irgendwo setzen wir auch eine Geldgrenze. Was meint Ihr? Geht das überhaupt, einen Rechner auf mehr als fünf Jahre hin zu planen? Ist es am Ende doch besser, weniger RAM und CPU zu haben, aber dafür keine Dinge wie Fotos und Musik auszulagern, weil die Festplatte zu klein ist?
Vielen Dank für die Hilfe,
Gruß,
hannes
nach vielen Jahren mit dem einfachen weißen Macbook will meine Frau sich ein 13'' Macbook Air zulegen (als billigste und einfachste Macbook-Variante mit hinreichend großem Display). Weil ihre aktuelle 160GB-Platte an der Grenze ist (ich habe nicht geschafft, herauszufinden, warum: Betriebssystem, Benutzerordner, Programme usw. zusammenzählen, dann fehlen mir immer noch rund 20 GB belegter Speicher..., aber die Platte ist halt voll) ist sie dann doch von den günstigen 128 GB SSD hin zu den 256GB. Aber eigentlich gehts ihr vor allem darum, dass das Ding eine Zukunft möglichst über fünf Jahre hat. Sie macht keine großen Sachen, ein bisschen Fotos anschauen, Safari mit vielleicht fünf Tabs, Word, Excel, mal einen Film schauen. Die wahrscheinlich größte Belastung ist der notorisch zugemüllte Schreibtisch und der Umstand, dass auch sonst nicht aufgeräumt wird: Teilweise finde ich gemountete DMGs von irgendwelcher Software noch Monate nach der Installation. Trotzdem, nach der eigentlich nicht besonders intensiven Nutzung waren wir enttäuscht, dass das alte Macbook sich auch mit RAM-Aufrüstung mittlerweile nicht mehr gut schlägt. Und da kam der Gedanke auf, ob es nicht vielleicht sinnvoller wäre, anstelle der größeren SSD das Geld in 8GB RAM und/oder den schnelleren Prozessor zu investieren. Alles zusammen solls nicht sein, denn irgendwo setzen wir auch eine Geldgrenze. Was meint Ihr? Geht das überhaupt, einen Rechner auf mehr als fünf Jahre hin zu planen? Ist es am Ende doch besser, weniger RAM und CPU zu haben, aber dafür keine Dinge wie Fotos und Musik auszulagern, weil die Festplatte zu klein ist?
Vielen Dank für die Hilfe,
Gruß,
hannes
