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Mac OS oder Windows - keiner hat Recht?!

Dieses Thema im Forum "Café" wurde erstellt von afri, 27.10.07.

  1. afri

    afri Maren Nissen

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    Hallo Apfeltalker,
    in der aktuellen Ausgabe 23/2007 einer PC-Zeitschrift -der mit den zwei Buchstaben und dem Apostroph dazwischen- gibt es einen Vergleich zwischen den beiden Welten (MacOS 10.5 versus Vista). Fazit des Artikels ist -wie könnte es anders sein- dass alles subjektiv ist und man mit jedem der Systeme leben kann.
    Allein dass Auge ässe mit, so das Fazit (was immer das heißen mag).
    Wäre es nicht an der Zeit, dass sich die Macis und MSoftis mal die Hand reichten und das Kriegsbeil begraben würden.
    Gruss
    Andreas
    PS dieser Beitrag wurde unter Win XP auf einem MBP erstellt...
     
  2. G5_Dual

    G5_Dual Melrose

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    Blasphemy/Verräter :-D
     
  3. afri

    afri Maren Nissen

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    Mein erster Rechner war ein Apple II..... (Nachbau ;)). Schon damals lief was anderes drauf (Z80-Karte mit CP/M und TurboPascal)...
    Gruß
    Andreas
     
  4. nev03

    nev03 Freiherr von Berlepsch

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    Ach es gibt keinen Krieg...Der eine findet Windows sch*** und der andere halt Mac. Ist halt so...
     
  5. Mure77

    Mure77 Moderator
    AT Moderation

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    Wenn ich so einen Quatsch schon wieder lese. Windows kommt definitiv nicht an Mac ran.

    Ich habe seit letzten Oktober kein einziges Software oder Absturz oder sonstiges Problem gehabt. Bei Windows mindestens eine Fehlermeldung im Monat.

    Windows ist klar schlechter. Aber was sollen die Zeitungen auch anderes schreiben als ein Unentschieden. Schließlich sind hier auch ordentlich Sponsorengelder im Spiel. Und hier sind die Windows Partner gut vertreten.

    Jemand, der immer nur Windows hatte bzw hat, kann sich kein Urteil über Apple erlauben. Bei mir hat der Umstieg auch 1-2 Monate, bis ich mich mit allem angefreudet habe, gedauert.
     
  6. Peitzi

    Peitzi Blutapfel

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    Naja dem kann ich nicht ganz zustimmen.
    Ich war und bin jahrelanger Windows Nutzer und habe so ziemlich alles im Einsatz gehabt, sowohl Desktop, als auch Serversysteme und bin jetzt vor knapp nem Monat auf nen Apfel umgestiegen auf dem aber dennoch Windows läuft.
    Linux läuft zwar bei mir auch, bleibt aber erstmal aussen vor.

    Also was du da bezüglich der Abstürze schreibst, ist sehr subjektiv betrachtet. Das mag in deinem Fall so sein, trifft aber leider nicht auf jeden zu.
    Mein Apfel ist mir jetzt binnen einem Monat 4 mal komplett abgeschmiert, der Finder stürzt noch deutlich häufiger ab, was sich darin bemerkbar macht, dass neue Symbole auf dem Desktop nicht eingeblendet werden. Da hilft dann nur ein Neustart des Finders.

    Meine Windows Rechner habe ich mir selbst zusammengestellt und dabei stets auf Teile zurückgegriffen, die auch zusammengepasst haben. XP ist mir auf den letzen beiden Rechnern nicht ein einziges mal komplett abgeschmiert, im Gegensatz zum Mac. Klingt komisch, ist aber so.
    Und auch XP auf dem Mac ist noch nicht einmal hängen geblieben.

    Ich habe aber auch schon viele Probleme im Zusammenhang mit XP und schlecht konfigurierten Rechnern gehabt. Es waren zwar nicht meine, denn ich weiss was ich kaufe, aber ich war der der sie wieder reparieren musste.

    Was ich damit sagen will ist, wenn die Hardware passt, macht Windows auch keine Probleme.
    Viele Rechner von Großunternehmen wie HP, IBM oder HP, sind mit Windows bestückt und laufen auch ohne Probleme.

    Man darf Windows also nicht einfach so mies machen, nur weil es auf vielen Rechnern schlecht läuft, es muss eben für vieles passen.
     
    debunix gefällt das.
  7. AgentSmith

    AgentSmith Hochzeitsapfel

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    Hurra, ein Windows vs. OS X Thread :)
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  8. rentophil

    rentophil Weisser Rosenapfel

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    Windows stinkt!!! Punkt
     
  9. Peitzi

    Peitzi Blutapfel

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    Ein sehr konstruktiver Beitrag. Sowas wünscht man sich doch öfter hier im Forum!
     
  10. O-bake

    O-bake Prinzenapfel

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    Hab den Artikel auch heute gerade gelesen und fand ihn ebenfalls recht überflüssig bzw. nichtssagend.

    Ich persönlich bin der Meinung, dass es neben der Geschmackssache auch andere Faktoren für die OS-Wahl gibt.
    Für Windows sprechen auf jeden Fall Spiele. Wer wirklicher (Computer-)Spieler ist, braucht einen PC, den er auch nach Belieben Nachrüsten kann. Zudem gibts die meisten kommerziellen Spiele für Windows.
    Dann gibt es noch die Bastler. Sowohl Basteln am System als auch an der Hardware. Deren Wahl fällt ebenfalls auf einen PC und meist auch mit Windows.
    Nun und für Apple sind eben Kunden, die "nur" arbeiten wollen und sich nicht um ihr System kümmern wollen. Und meistens sind das wohl Kunden, die Apple bereits kennen und deswegen die Vorzüge schätzen.

    Diese oben genannten Kunden dürften wohl die Leserschaft von Computerszeitschriften abdecken.
    Was allerdings offen bleibt, sind die Gelegenheitsnutzer, die sich endlich auch mal einen Computer anschaffen, um das Internet zu nutzen und hier und da mal einen Brief oder ähnliches schreiben wollen.
    Aber genau die werden wohl beim Win-PC landen. Nicht weil sie den besser finden, sondern weil es den halt überall zu kaufen gibt. Solche Kunden gehen in einen Elektromarkt und kaufen sich dort einen Computer. Und dort gibt es nunmal keinen Apple. Obwohl gerade ein Mac der geeignetste Computer für solche Leute wäre, da er halt sehr intuitiv zu bedienen ist und sich von selbst pflegt.
    Doch um sich einen Apple zu kaufen, muss man immerhinh wissen, dass es einen gibt. Wenn man Null Ahnung von der Materie hat und in einen Blödmarkt geht, kommt man bestimmt nicht mit nem Mac nach Hause.

    Aber egal, hier ging es ja um die Wahl im Direktvergleich.
    Was mir negativ aufgefallen ist, ist dass gesagt wurde, dass das Angebot für Software für OS X kleiner ist.
    Das ist zwar richtig, lässt aber aussen vor, dass es auch weniger schlechte Software gibt. Es gibt tatsächlich nur eine überschaubare Menge an (kostenloser) Software für den Mac, aber davon ist vieles echt gut. Bei Windows kann man sich totsuchen, ehe man das erste brauchbare Programm findet, das man haben will.
     
  11. hbex

    hbex Martini

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    Gleiches kann man auch zu dem entsprechenden Beitrag im ct-Magazin auf HR3 sagen, der heute lief. Die Sendung nähert sich leider immer mehr dem Computer-BILD-Niveau an.
     
  12. Rastafari

    Rastafari Golden Noble

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    Viel Windows --> viele Probleme.
    Viele Probleme --> viele verkaufte Zeitschriften.
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  13. Mure77

    Mure77 Moderator
    AT Moderation

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    In den letzten beiden Unternehmen in denen ich beschäftigt war war komplett IBM am Start und das natürlich inklusive Windows. Nur Probleme. Und wenn die Software mal lief dann war was mit der Hardware und die Geräte sind nicht billig gewesen.

    Ich kann für mich und noch einen Appleaner sprechen der das Gleiche wie ich denkt. Meinungen sind in der Regel immer subjektiv. Ich kann nur von meinen Erfahrungen und die des Freundes sprechen.

    Ich würde mir privat keinen Windows mehr kaufen, ich bin vollends von Apple überzeugt. Wenn ich das Vista vom Nachbarn bearbeite werde ich ganz schnell wahnsinnig. XP ist um längen besser.

    Der Eine so, der Andere so. Ist auch nicht verkehrt. Wäre auch bescheiden wenn wir alle gleich wären.
     
  14. lm87

    lm87 Gast

    @Rastafari: Der bisher beste Kommentar von allen :-D

    Spaß bei Seite:

    Ich bin vor 1 1/2 Monaten auf Mac OS X umgestiegen, vorher habe ich Windows Vista einige Monate genutzt. Nach jahrelanger Windows Erfahrung kann ich nur sagen:

    Ja, Mac OS X ist einfacher strukturiert, läuft stabiler und schneller auf vergleichsweise schwacher Hardware und ist damit zuverlässiger.
    An sich ist das System viel einheitlicher und selbsterklärender gestaltet als Windows, einfach unkomplizierter.

    Auch OS X ist nicht Fehlerfrei. Aber wenn mal ein Fehler auftaucht, ist man zumindest in der Lage, ihn zu beheben (oder das System macht es von selbst). In z.B. Vista sucht man sehr oft immer noch vergeblich nach einer Lösung.

    Der größte Nachteil am Mac OS ist im Moment, dass nicht soviel Software vorhanden ist, wie für Windows. Aber eigentlich kann man das auch positiv sehen: Man installiert nicht mehr jeden Mist und bleibt vor unnützer Software geschützt.

    Aber Windows stinkt auf gar keinen Fall, so wie einige es hier nennen.
    Wenn man alles sauber konfiguriert hat und sich eine ordentliche Hardware zusammenstellt, rennt es auch wie sau.
     
  15. lord.schoko

    lord.schoko Kaiser Wilhelm

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    ähm, beide systeme sind okay. aber ich finde mac einfach insgesamt produktiver (dummer werbespruch) aber es ist so. wenn ich mir anschaue wie multitasking fähig ein mac ist und wie einfach die fenster zu steuern sind (auch mit den neuen spaces ein traum) denke ich, dass windows da nicht mithalten kann. das neue in vista is sag ich mal mehr oder wenig gelungen.

    problem ist und bleibt bei windows die systempflege... achja und von "rennen" kann man beim aktuellen vista nicht reden! out-of-the-box auf nem neuen t61 ist es einfach nur träge... eine sidebar braucht fast 30sekunden bis sie mal wirklich gescheit da ist... klar kann man viel einstellen, aber es ist doch nervig sich mit allem drum und dran mit installieren, lesen von tutorien, registry tweaks, systemsteuerung, etc. durchzusuchen und damit einen tag zu verbringen oder? man sieht doch grad bei leopard wie einfach ein system für den nutzer sein kann. und das macht mac auch für mich aus... einfaches personal computing, ohne angst zu haben wirklich etwas kaputt zu machen, oder nach nem halben jahr alle von vorne zu machen weil sich entweder ein virus eingenistet hat oder das system einfach nur träge geworden ist...

    achja, ps: groß- und kleinschreibung im inet suckt. wer fehler jedlicher art findet bitte keine email schicken sondern aufschreibe und mit der taubenpost schicken...


    stay tuned.
     

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