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Magazin Mac mini: Wieder maximal 2 TB Festspeicher möglich

Philipp Schwinn

Herrenhut
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Apple hat im Oktober vergangenen Jahres endlich einen neuen Mac mini veröffentlicht und dabei Prozessoren der damals aktuellen Haswell-Generation verbaut. Doch neben aktueller, kaum schnellerer Hardware hat Apple den kleinsten Mac gegenüber dem Vorgänger verschlechtert. Nun hat man zumindest die Option auf einen 2 Terabyte großen Festspeicher zurückgebracht.[PRBREAK][/PRBREAK]

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Neben dem Wegfall der Vierkern-Prozessoren hat Apple den maximalen Festplattenplatz ebenfalls reduziert. Kam der nun gestrichene Mac mini Server vormals mit zwei Terabyte Datenspeicher daher, brachte es der neue maximal auf ein 1 TB Fusion Drive. Diese Grenze hat Apple nun wieder angehoben und verbaut auf Wunsch auch ein Fusion Drive mit doppelter Kapazität.

Verfügbar ist dies jedoch nur in der größten Standardkonfiguration mit 2,8 Gigahertz schnellem Intel Core i5 Prozessor, die im Apple Online Store 1019 Euro kostet. Die Upgrade-Option von einem auf zwei Terabyte als Fusion Drive kostet 100 Euro – mindestens also 1119 Euro für den kompletten Rechner. Eine einzelne 2 TB-Festplatte ohne Flash-Beistand gibt es nicht.

Beim neuen Mac mini lässt sich außerdem selbst nur noch schwer Hand anlegen – der Arbeitsspeicher ist fest verlötet, das Gehäuse deutlich komplizierter zu öffnen und die Option eine zweite Standard-Festplatte selbst zu verbauen besteht auch nicht mehr.

Die nun hinzugekommene 2 TB-Option ist offenbar schon seit Dezember aktiv, wurde aber erst jetzt bemerkt. Dies berichtet 9to5mac.

via 9to5mac
 
100 Euro für 1 TB bei Apple ist aber für einmal ziermlich ok vom Preis her.
 
Aber man bekommt die größtmögliche Konfiguration aufs Auge gedrückt und muss über 1000 Euro löhnen. Da würde ich mich für ein anderes Macmodell entscheiden.
 
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Da das der einzige Rechner von Apple ist für einen Serverschrank sollte man mehr Konfigurationsmöglichkeiten anbieten. Na ja offenbar sterben diese Kunden bei Apple langsam aus die sowas brauchen.
 
Einen Serverschrank würde ich mir ohnehin nicht mit Macs bestücken - da stünde der Preis in keinem Verhältnis zur Leistung (von OS X Server).
 
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Da das der einzige Rechner von Apple ist für einen Serverschrank sollte man mehr Konfigurationsmöglichkeiten anbieten. Na ja offenbar sterben diese Kunden bei Apple langsam aus die sowas brauchen.

Apple bedient schon lange keine Serversparte mehr. Der Mini in seiner Dualcore only Konfiguration dünkt mir zu schwach für den Servereinsatz. Zudem kommt noch die rackuntaugliche Bauform, wenig und verlöteter RAM, langsame Festplatte und das wartungsunfreundliche, verplombte Gehäuse.

Da ist es sinnvoller seine Dienste (Filesharing, Benutzerverwaltung, Webdienste) auf dedizierter ServerHW laufen zu lassen und Vorkehrungen zu treffen, um die Macclienten in diese Infrastruktur zu implementieren.

Ich frage mich ob es eine MacPro Selbstbau-Bierkastenhalterung für das Serverrack gibt :D

Edit: Warum frag ich...
http://www.sonnettech.com/product/rackmacpro.html
 
Ohne QuadCore und die selbstgewählte Möglichkeit des Einbaues einer zweiten HD oder SSD vollkommen überteuert.
 
Für das Geld bekäme man was besseres aus dem Apple-Sortiment. Oder mit Opportunitätskosten-Aufpreis eine andere/bessere Alternative.
Und wie oben bereits erwähnt; als Server mit festen 4/8 GB nicht besonders zukunftsfähig.
 
Dauert nicht mehr lange, dann nehmen die das Ding aus dem Programm. Warum? Weil ihn immer weniger Leute kaufen. Und weiter wird bei Apple gar nicht gefragt.

Ich werde den Kleinen vermissen. War mein erster richtiger Mac und ich hätte nun alle Arbeitsplätze damit bestückt, wenn das letzte „Upgrade“ kein Downgrade gewesen wäre. o_O
 
Dauert nicht mehr lange, dann nehmen die das Ding aus dem Programm.


Vermute ich auch. Auch ich als mehr oder weniger Mac Neuling hatte mir die billigste Konfiguration mit dem i5 @1,4ghz genommen. Ich hab ihn mir aber nur deswegen genommen da ich ihn um einiges günstiger gekauft habe. Statt den 519€ hatte ich bei einem Reseller 449€ bezahlt. Für meine Ansprüche reicht die Hardware mehr als aus, aber ich wollte ehrlich gesagt ein 2012er Modell mit einem i5 Quad haben, nur wenn die gebrauchten teurer sind als damals zum Launchpreis dann kann ich auf das 2012er Modell gut verzichten. Schade hätte gerne den 2012er genommen.
 
Die Konfigurationen von Apple sind ein Witz wenn nicht sogar eine Frechheit. Einen Rechner mit 4 GB RAM rauszubringen ist wie ihm gleich eine Mülltüte in die Hand zu drücken und dem Kunden zu sagen: Aber es ist ein geiles Design. Da kommt Yosemity vorher raus und dann verkaufen sie diesen überteuerten Schrott. Was geht da ab bei Apple. Die Quartalszahlen werden es ja zeigen... Da hilft es auch nix eine 2 TB Variante rauszubringen.
 
So so, eine Frechheit. Läuft der neue Mini mit Yosemite nicht oder auf welcher Grundlage soll das Angebot des Unternehmens eine Frechheit sein? Ist der Kunde gezwungen, einen Mini oder überhaupt einen Mac zu nehmen?

Ich verstehe nicht, was hier eine Frechheit sein soll. Hat man ein Abo auf lebenslänglich Mac? Gibt es keine Alternativen? Dann kauft man halt keinen Mini. So what...

Was verkauft werden kann, wird angeboten. Wenn etwas angeboten wird, was nicht verkauft werden kann, dann könnte man es eher als unternehmerische Blödheit bezeichnen. Aber Frechheit? Für mich ist das bei diesem Thema ein absolut falscher Terminus.

Enttäuschung wäre durchaus plausibel, wenn es den einen so emotional trifft, dass eine Firma nicht das anbietet, was man will...;)



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Ich weiss ja nicht wie lange du Mac User bist, aber ich beobachte die Entwicklung seit über 20 Jahren. Beim Mac Mini 2014 haben sie zwar den Preis gesenkt, aber das nur bei der Einsteigerkonfiguration. Der Rechner wurde 2 Jahre nicht aktualisiert und war in der alten Fassung schon gruselig, was die Grafikkarte betraf. Aber das kennen wir von Apple eigentlich schon immer. Der Formfaktor ist klasse. Aber jetzt nimmt Apple dem User die Chance sein System auf seine Ansprüche anzupassen. Jetzt kannst du nur nach die Apothekenpreise von Apple bezahlen damit der Rechner halbwegs interessant ist. Aber selbst das ist nicht möglich. Nur noch Dual-Core Prozessoren. Was soll das? Kein Server mehr? Kein RAM mehr aufrüstbar? Die Grafikkarte eine Intel Onboardkarte? Und wenn du dir den Rechner halbwegs angepasst hasst, dann bist mit 16GB RAM 2 TB Fusion Drive und einem Dual-Core i7 Prozessor 1500 € los? Frechheit ist da wohl noch freundlich.
 
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Hat Dir irgendeiner die Pistole auf die Brust gesetzt, damit Du einen Mac kaufst?

Ich selber benutze seit 1986 Computer, wobei es Anfangs finanziell bedingt nur in einer Firma im Rahmen der Ausbildung möglich war. Seit 1990 kaufe und nutze ich privat Computer. 2009 mit dem iPhone mein ein erstes Apple-Produkt. 2011 mein Einstieg mit dem Mini in den Apple Computer Kosmos.

Warum Apple? Weil mir derzeit das Gesamtkonzept zusagt. Alles harmoniert, ich habe auch keine Probleme, wie sie viele zu haben scheinen. Aber das ist ein anderes Thema.

Wenn das Gesamtkonzept nicht mehr stimmt, werde ich halt Alternativen wählen. Ist mir Apple etwas schuldig? Außer möglicher Garantie-oder Gewährleistungssachen nichts. Warum auch? Solange sie die Produkte liefern, die ich möchte und die meinen Bedürfnissen entsprechen, dann bekommen sie mein Geld.

Wenn die Firma nicht mehr das anbietet, was meinen Bedürfnissen entspricht, wähle ich eine andere Firma. Wo bitte ist das Problem? Ich habe Apple bewusst und selber entscheidend gewählt.

Mehr fehlt immer noch der Zugang zu dem Begriff Frechheit. Wenn eine Firma nicht das bietet, was ich möchte...warum soll das eine Frechheit sein? Das hast Du mir nicht ausreichend erklärt.

Welche Pflicht hat Apple, Ihre zukünftigen Produkte meinen Bedürfnissen anzupassen? Keine! Entweder ich komme zurecht oder nicht.

Wem das Aufrüsten wichtig ist, der soll halt keinen Mini oder Mac mehr kaufen, weil diese Aufrüstmöglichlichkeiten offenbar von Apple nicht mehr als nötig betrachtet werden. Wieviel Prozent der User rüsten ihre Geräte eigentlich nachträglich auf?

Dann bietet halt Apple nur noch Wegwerfdinger an. Und nu? Sie sind nicht konkurrenzlos, wenn man andere Bedürfnisse hat. Sie haben uns gegenüber keine Verpflichtung und auch umgekehrt nicht.

Als ob es ein Grundrecht auf einen aufrüstbaren Apple-Rechner gäbe. Sollte dies der Fall sein und mir bisher entgangen, dann würde ich allerdings auch von Frechheit reden...;)


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