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„Lucky Bags“ von Apple: Japaner erhalten Überraschungspaket für 250 Euro

Martin Wendel

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[portalpreview]Bereits seit mehreren Jahren beteiligt sich auch Apple in Japan mit einem Lucky Bag (jap. Fukubukuro) an dem traditionellen Neujahrsbrauch. Kunden kaufen dabei die sprichwörtliche Katze im Sack. Händler stellen Überraschungspakete mit unbekannten Inhalten zusammen, die meist zu stark vergünstigten Preisen angeboten werden. Apple bietet das Lucky Bag in diesem Jahr für 36.000 Yen (umgerechnet ca. 250 Euro) an. Je nachdem, welchen Beutel man ergattert, hat man unter anderem die Chance auf ein MacBook Air 11", ein iPad Air WiFi-only, ein iPad mini WiFi-only oder einen iPod nano.[/portalpreview]

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Bild via Macotakara

Jedes der Lucky Bags enthält einen Rucksack (Incase City Compact Backpack), der bereits einen Wert von rund 80 Euro hat. In den meisten Beuteln ist ein T-Shirt von Apple enthalten, viele Kunden können sich außerdem über eine Mophie Juice Pack Powerstation Mini, ein Akku zum Aufladen von Mobilgeräten, im Wert von 54,95 Euro freuen. Rucksack, Akku und T-Shirt haben dabei ein exklusives Design für den Lucky Bag.

Zu den wirklich interessanten Artikeln kommen wir aber erst jetzt. Zusätzlich zu den genannten Produkten ist in den Lucky Bags eines von vier Packages enthalten. Es handelt sich dabei um ein MacBook Air 11", ein iPad Air WiFi-only (vermutlich mit 16 Gigabyte), ein iPad mini WiFi-only (vermutlich Non-Retina) oder einen iPod nano – jeweils mit passendem Zubehör (siehe die folgende Auflistung).

Zubehör für das MacBook Air:

Zubehör für das iPad Air:

Zubehör für das iPad mini:

Zubehör für den iPod nano:
Via 9to5Mac, Macotakara
 
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Eine witzige Aktion, gibt es vergleichbares in Deutschland?
 
Nein, hierzulande gibt es sowas nicht.
 
Liest man sich das so durch, wäre es mal wünschenswert, dass es auch japanische Traditionen nach Europa schaffen, nicht nur Halloween & Co. :)
 
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Würde ich mir sofort kaufen. :)
Es ist tatsächlich merkwürdig, dass es diesen Brauch bis jetzt noch nicht in Europa gibt. Gerade nach Weihnachten hat die jüngere Generation bestimmt einiges an Geld ansparen können und die werden mit den Produkten ja auch sehr stark angesprochen.
 
Gibt es auch Zahlen zu den Quoten? Also in jedem 10ten Päckchen ist ein ipad oder ähnliches?
 
Liest man sich das so durch, wäre es mal wünschenswert, dass es auch japanische Traditionen nach Europa schaffen, nicht nur Halloween & Co. :)

Jeder der mal in einem Japanischem Unternehmen gearbeitet hat, wird hier vermutlich sagen,das wir mit unseren Traditionen ganz gut fahren und man Ihnen so einen "special" einfach nur gönnt. :)
 
Ziemlich geile Aktion!
Würde mir jedes Übrige Geld dafür aufheben!
Ein MBA 11" wäre schon cool in der Schule oder auf Reisen.

Ist das, was unter den Geräten als Zubehör gelistet ist, auch zu haben?
 
steht doch da ;)

Zu den wirklich interessanten Artikeln kommen wir aber erst jetzt. Zusätzlich zu den genannten Produkten ist in den Lucky Bags eines von vier Packages enthalten. Es handelt sich dabei um ein MacBook Air 11", ein iPad Air WiFi-only (vermutlich mit 16 Gigabyte), ein iPad mini WiFi-only (vermutlich Non-Retina) oder einen iPod nano – jeweils mit passendem Zubehör (siehe die folgende Auflistung).
 
Zu seiner Verteidigung: Den Text in der Klammer habe ich erst hinzugefügt. ;)
 
Wäre mal spannend zu wissen wie die Chancen so stehen.

MacBook Air + Zubehör ist über 5 Lucky Bags wert... o_O
 
Ist es tatsächlich wünschenwert, wenn solche Aktionen in Deutschland eingeführt werden würden? Tatsächlich ist es doch so, dass gutgemeinte Bräuche aus dem internationalen Ausland zwar gerne eingeführt werden, insbesondere dann, wenn sie die Kauflust der Verbraucher anregen. Die Bräuche werden aber meistens von den Konzernen abgeändert und haben dann eine geringere Bedeutung. Ich möchte an den importieren BlackFriday oder CyberMonday erinnern. Die Rabatte waren eher zu belächern. Amazon verstand den CyberMonday als Wochenevent und mit sehr merkwürdigen "Preisknallern" á la Babystampler für 5 € weniger, yeah...

Sicherlich besteht wenig Grundlage zur Kritik. Rabatte sind Rabatte, auch wenn diese meistens vorher einkalkuliert wurden. Die japanische Aktion von Apple ist natürlich ein Beispiel dafür, dass der Kunde tatsächlich ein sprichwörtliches Schnäppchen macht.

Dennoch, ich persönlich würde mich nicht stundenlang vor einem Apple Store anstellen und die Ungewissheit haben, ob ich denn tatsächlich eines kaufen kann. Auch würde ich nicht Tage vorher mein Zelt aufstellen.

Aber jeder mag da wohl anders sein. Zum Glück? Den Japanern sei auf jeden Fall zu beglückwünschen.
 
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Die Frage ist halt wenn ich mir den Link von @puere ansehe, lohnt es sich, sich dafür 8 Tage in einer Schlange anzustellen? Ich hätte da ehrlich gesagt weder Bock, noch Zeit zu...

Obwohl das auch wieder subjektiv ist, es gibt denke ich genug Leute die die Antwort mit Ja beantworten würden - auch hier wahrscheinlich einige wenige ;)
 
8 Tage!? Die Frage ist dann natürlich auch, wie weit im Voraus müssen sich Kaufinteressenten anstellen, um tatsächlich eine Tasche kaufen zu können. Wenn ich mich beispielsweise 5 Tage vorher anstellen muss, um auch tatsächlich eine Tasche zu kaufen, dann wird der Rabatt ad absurdum geführt. Denn dann übersteigt mein "Stundenlohn-Verlust" den Wert der Tasche und zwar merkenswert...
 
@ Spyro: In dem verlinkten Artikel steht ja, dass sich der zweite in der Schlange erst am 1.1. angestellt hat. Von daher dürfte der Kerl wohl gerne in der Kälte stehen oder so. Wirklichen Grund gab es offenbar keinen, schon über eine Woche davor vor dem Apple Store zu campen.
 
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