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Lohnt sich ein Upgrade (MB Pro 2021 M1 Pro) für Videobearbeitung?

wichelmachs

Idared
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10.01.23
Beiträge
27
Hey zusammen,

aktuell arbeite ich mit folgendem Gerät auf 2 externen 4k Displays:
  • MacBook Pro (16", 2021)
  • Apple M1 Pro
  • 16 GB
  • 500 GB SSD (mind. 500 GB sollten es wieder sein)
Ich scheide damit hauptsächlich 30-60 Sekunden lange Videos in CapCut.

Beispiel:
  • Länge des Videos: 47 Sekunden
  • 4K
  • Codec H.264
  • Format .mp4
  • 60 fps
  • Größe der Video-Quelldatei: 1,85 GB
  • separate Audiospur
  • automatische Untertitel
  • ein paar simple Effekte
  • Hintergrundmusik
  • Dateigröße: 292 MB
Das Exportieren dieser kurzen Videos dauert recht lang. In diesem Fall 55 Sekunden.

Ich bin in Sachen Hardware nicht sehr bewandert und frage mich, ob der Wechsel auf ein aktuelles Gerät (ob MacBook oder ein anderer Mac, Displaygröße falls MacBook egal, 2 externe 4k Monitore müssen möglich sein) signifikante Verbesserungen mit sich bringen wird.

Signifikant = Exportieren in doppelter/dreifacher/vierfacher Geschwindigkeit (sofern eine solche Verbesserung überhaupt möglich ist).

Gibt es hier eine Möglichkeit, ohne einen mittleren vierstelligen Betrag investieren zu müssen?
 
Ich kenne die Software nicht. Wenn diese Hardwareunterstützung hat (also die Codecs direkt unterstützt) wird sich da nichts groß verändern, da h.264 per Hardware unterstützt wird.

Arbeitet die Software über die CPU bringt es natürlich einiges, da wäre es aber billiger eine Software einzusetzen die Hardwareencoding unterstützt
 
Ich danke dir für deine Rückmeldung. Alternativ würde auch der Codec HEVC gehen, ändert das etwas?

Beim Exportieren ändert sich auf dem aktuellen Mac dadurch beinahe nichts, es geht minimal schneller.
 
Codec HEVC gehen, ändert das etwas
würd ich einfach mal ausprobieren. Ich kenn leider die Software überhaupt nichts und kann so nichts zu den Settings sagen

Was ich auf die schnelle gefunden habe, in den "Performance Settings" soll es eine Einstellung geben, um Hardwareencoding zu aktivieren.
 
Tatsächlich war das in den Einstellungen bereits aktiviert. Bei Deaktivierung verdoppelt sich tatsächlich die Zeit des Exportierens.
 
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Grundsätzlich exportiert die Hardwareencodierung HEVC recht rasch raus. Aber leider ist die Qualität erkennbar schlechter im Vergleich zu Softwareencoding. Dieses läuft auf aktuellen Computern nicht signifikant schneller, als auf Computern, die schon ein paar Jahre alt sind.

Der eigentliche Schnitt und die Bearbeitungen zwingen aktuelle Rechnerbei diesen Videospezifikationen eigentlich kaum in die Knie. Der Export ist der Knochenjob.
 
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