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Magazin Logic Board des neuen MacBooks gerade einmal doppelt so groß wie vom iPhone 6

Martin Wendel

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Das neue MacBook scheint eine technische Meisterleistung zu sein. Bereits das MacBook Air galt aufgrund seiner Abmessungen als besonders dünn und leicht, der neueste Zuwachs in der Apple-Produktfamilie setzt hier noch einmal deutlich einen drauf. Wie Vergleichsbilder zeigen, ist das Logic Board des neuen MacBooks gerade einmal doppelt so groß wie die Platine eines iPhone 6.[prbreak][/prbreak]

image.jpg
Via Cult of Mac
 
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Krass wie schnell sich die Technik entwickelt und was Apple auch für eine Vorreiterposition einnimmt.
 
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Seeeeehr interessant wie groß das Logic Board im Vergleich zu.....:rolleyes:
 
aus Neugier, da ich das nicht so beobachte...wer baut denn vergleichbares?

Ich auch nicht, aber das Motherboard zB des Spectre 13 sieht auch verdammt klein aus.

Und selbst wenn es das kleinste Motherboard in einem Rechner ist, wen interessierts. Morgen kommt xy und das ist 0.5mm kürzer.
 
So viel Geld für so viel nichts ;) Ich denke das es ein Rückschritt für die Performance ist.
 
Das bedeutet, ein leistungsfähiges ipad mit nativem OSX darauf ist absolut möglich.

Natürlich. Das ist aber eigentlich schon länger kein wirkliches Problem mehr. Vermutlich müsste man bei der Entwicklung von OS X auch nicht wirklich viel ändern. Compilerswitch vom x86 auf ARM umstellen und andere Treiber rein :)

Sieh dir mal aktuelle Mini-PCs an. Weil er populär ist, z.B. den Raspberry PI 2. Darauf läuft recht akzeptabel ein komplettes Linux mit GUI.

Es bleibt aber ein anderes Problem: Die GUI von OS X ist ungeeignet für ein iPad und müsste neu entwickelt werden. Und ich bin mir nicht sicher, ob man OS X auf dem iPad überhaupt braucht. Die Nutzung ist in der Regel ja schon sehr anders. Dass die Zusammenführung solcherlei Plattformen nicht immer reibungslos klappt, hat Microsoft mit W8 ja eindrucksvoll demonstriert :)
 
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Hm, ein kleines, sehr teures Stück technische Meisterleistung, dass die Kamera gerade mal 480p hat, ist ein Witz!! Für den Preis, das ist eine Frechheit, Ingenieursleistung - ok, schick, super flach, interessante Aspekte, aber einfach viel zu viel Geld für ein Netbook :-/
 
ja ich find das Gerät optisch wirklich super....aber Apple hat eine sonderbare Obsession alles immer dünner zu machen.
Ab einem gewissen Grad überwiegen die Nachteile halt die Vorteile...und ich bezweifel, dass abseits des Branchenschwanzvergleichs Kunden da noch einen konkreten Nutzen raus ziehen.
 
Es wird interessant sein, wie schnell die Wärme abgeleitet werden wird. Und wie warm das MacBook im Sommer unter maximaler Auslastung wird.
Ich hoffe doch der Unterboden bleibt kühl.

Sollte Apple hochwertige Elkos verbauen, dürfte einer langen Haltbarkeit nichts im Wege stehen.

Ein iPad mit Tastatur? So würde ich das nicht sehen. Mit OSX kann man deutlich mehr machen als mit iOS.
Und ein iPad 2 Air + vollwertiger Tastatur würde auch nicht viel weniger wiegen!
Des Weiteren hat man viel mehr Speicher und einen sehr viel größeren Screen, erst Recht wenn man das MacBook an externe Displays anschließt.

Es stimmt aber, dass der Gewinn mit dem neuen MacBook außerordentlich hoch ausfallen wird.

Natürlich ist das Macbook 12" nicht perfekt (ein USB-C Anschluss mehr wäre schön gewesen). Aber dennoch halte ich es für eines der besten Produktvorstellung der letzten Jahre.
Vor allem ist es ein sehr nachhaltiges Produkt durch Rationalität, Effizienz und unbedenklichen Materialien.
 
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Ein Raspberry Pi ist seit Jahren auf dieser Größe. Natürlich hat der nicht die Power des neuen MacBooks, aber rein von der Miniaturisierung werden die Herausforderungen ähnlich sein. Und der stammt von einer Firma mit weit weniger Mitteln und Personal als Apple.

Ich finde da die aktuellen Smartphones, die noch einiges mehr an Hardware (GPS, Gyro, Funkmodem, Fingerabdruckscanner, Kamera usw.) auf die Platine packen und komplette Antennentechnik für GSM, 3G, 4G, WLAN, Bluetooth und GPS im winzigen Gehäuse unterbringen, deutlich beeindruckender als das MacBook.